Chapter 32 by The Pervert
Wohin jetzt ?
Dax´s erste Lektionen.
„Ich denke..." überlegte Sha-Una bedächtig, „das wir verpflichtet sind erst einmal selber herauszufinden, wie stark der Wiederspruchsgeist unseres neuen Gastes ausgeprägt ist."
„Eine weise Einsicht." bestätigte Ihr Zabrasa.
„Deshalb sollten Wir Sie am besten im nächsten Spielzimmer ausprobieren."
„Ich beuge mich deiner Entscheidung." erwiderte Zabrasa spöttisch. An Dax gewandt kommandierte Sie „Vorwärts Hure." und wies den Gang hinunter.
An einer Gangkreuzung trafen Sie auf eine ältere Frau die eindeutig eine Sklavin war und Zabrasa erteilte Ihr den Auftrag das tote Wesen aus ihrem Zimmer zu entfernen. Anschliessend sollte Sie für ein leichtes Essen sorgen, das Sie den beiden in das Spielzimmer drei bringen sollte. Sha-Una und Dax waren inzwischen weiter gegangen und hatten Spielzimmer drei erreicht. Sha-Una öffnete die Tür und beide betraten den Raum mit gegensätzlichen Gefühlen. Der Raum war mittelgross und mit weichen Stoffen gepolstert. Neben einem riesigen Bett und mehreren gepolsterten Stühlen gab es gab auch einige bizarre und unangenehm aussehende Konstruktionen hier. Zwei kleine Tische und ein grosser massiver Holzschrank vervollständigten das Mobiliar. In der breiten Wand gegenüber der Eingangstür befanden sich zwei weitere normale Holztüren.
Dax war sich sicher, das Sie nicht wissen wollte was dort hinter lag.
Sha-Una hatte sich breitbeinig auf einen der Sessel gelümmelt und schaute Dax mit unglaublich Arrogantem Blick an.
„Auf die Kniee, Spielzeug." befahl Sie mit hohntriefender Stimme. Dax Körper spannte sich. Der Tonfall dieses kleinen Miststücks liess Ihre Wut über Sie aufkochen. Im nächsten Moment schien eine glühende nadel in ihr Rückgrad gestossen zu werden und aufstöhnend sank Sie in die Knie. Sha-Unas überhebliches Grinsen wurde noch eine Spur breiter.
„Wer bist Du ?" fragte Sie.
„Ich bin Jadzia Dax Steaaargh..." Dax schrie laut auf, als Ihre Nippel brutal verdreht wurden. Sha-Una schaute gelangweilt in die Gegend. Mit tränenden Augen rang Jadzia keuchend nach Atem.
„Wer bist Du ?" frage Sha-Una erneut.
Jadzia wusste das es sinnlos war weiteren Wiederstand zu leisten, aber diese Göre stachelte ihre Wut an. Egal was Sie tun würde, dieses kleine Luder würde sowieso jede Gelegenheit nutzen Sie zu quälen. Immerhin, eine Art Plan entwickelte sich in Dax. Es gab für Sie höchstens eine Möglichkeit aus dieser Situation herauszukommen. Sie musste versuchen ALLES zu ertragen was diese Frauen Ihr antaten, und dabei Ihren eigenen Willen behalten. Sie musste die gehorsame Sklavin dieser Frauen spielen um vielleicht einen Weg zu finden ihnen doch zu entkommen. Sie durfte sich nicht unterkriegen lassen. Aber Sie musste trotzdem so lange wie möglich Wiederstand leisten, damit Sie nicht auf den Verdacht kamen Sie würde ihnen etwas vormachen.
Sie mussten irgendwann glauben Sie völlig gebrochen zu haben, damit Sie in ihren Augen harmlos war.
Nur dann konnte Sie hoffen irgend etwas zu erfahren oder zu erreichen.
Dax versuchte sich mit diesen Worten innerlich zu wappnen, als Sie antwortete.
„Mein Name ist Jadziaaaauuu."
Erneut wurden ihre Nippel gedreht und gequetscht. Gleichzeitig erhielt Sie eine unsichtbare Ohrfeige. Sie wollte ihre Brüste mit den Händen schützen und ihre Brustwarzen massieren um den **** schneller abzubauen, aber sofort zogen sich die Ketten zusammen und ihre Armbänder verbanden sich direkt mit ihrem Gürtel.
„Wer bist Du ?" klang es erneut.
„Mein Aaahaaa." Dieses Mal schienen sich spitze Stacheln in ihre Brustwarzen zu bohren. Dax sank vorüber, aber die telekinetischen kräfte des Mädchens rissen Sie an den Haaren empor.
„Wer bist Du ?"
Jadzia musste Ihre Kräfte sammeln um antworten zu können."Ich...ich bin eure ... Sklavin." quetschte Sie hervor.
„Du bist WAS ?" Sha-Una schien Dax nicht verstanden zu haben.
„Ich bin deine ... gehorsame Sklavin." ergänzte Jadzia in der Hoffnung die kleine Ratsschlampe zufrieden zu stimmen.
„Du bist ein Sklavin ? Du bist also eine Person ?" Erneut klatschte eine Ohrfeige in Jadzias Gesicht.
„Bildest Du dir das wirklich ein ? Also, wer bist Du ?"
„Ich bin ... niemand. Nur... euer Spielzeug."
„Aha. Das klingt schon besser. Und was soll Ich nun mit dir machen ?" das Mädchen klang furchtbar gelangweilt.
„Bitte. Tut mit mir was euch gefällt." bat Dax. Die Schmerzen in ihren Brüsten liessen allmählich nach, nur ihre Wange brannte noch.
„Das brauchst Du mir nicht zu sagen. Was könntest Du denn für mich tun ? Oh ja. Komm her und lecke meine Füsse. Zuerst die Stiefel. Schau her Sie sind ganz staubig. Und dann meine Füsse. Zeige deiner Herrin das Du Sie gerne hast und alles tust um Sie zu erfreuen, wie jedes gute Spielzeug. Na los."
Jadzia versuchte sich nicht vor Ekel zu schütteln. Vorsichtig kroch Sie näher zu Sha-Una und beugte sich hinab, um deren Stiefel zu erreichen. Die Wadenhohen roten Wildlederstiefel waren tatsächlich dreckig. Jadzia wurde übel bei dem Gedanken, was für Dreck da alles dran kleben musste.
Nein, Sie konnte es nicht über sich bringen. Als Sie den Kopf wegdrehen wollte, griff Sha-Una erneut telekinetisch ein.
Jadzias Mund wurde schmerzhaft weit aufgerissen. Ihre Zunge streckte sich heraus, das Sie glaubte Sie würde Ihr herausgerissen. Dann senkte sich ihr Kopf quälend langsam herab und Ihre Zunge strich eine lange breite Bahn über den Stiefel. Jadzias Zunge glitt zurück, Ihr Mund schloss sich und Sie schluckte, dann ging die Prozedur wieder von vorne los. Es war absolut widerlich. Dax hatte das Gefühl Steine im Magen zu haben. Das Gefühl ihrer Zunge die über das rauhe Material der Stiefel strich und der Geschmack des Drecks bereiteten Ihr unglaubliche Übelkeit, aber Sie konnte sich nicht übergeben. Es währe Ihr auch bestimmt schlecht bekommen.
Nach einer Weile spürte Sie wie die unsichtbaren Kräfte Sie wieder freiliessen.
„So, Ich habe dir gezeigt wie es geht jetzt machst Du alleine weiter." befahl Sha-Una mit einem Tonfall der Jadzia die Hölle versprach wenn Sie nicht gehorchen würde.
Sie zögerte zwar einen Augeblick, aber dann streckte Sie doch langsam ihre Zunge vor und leckte weiter Sha-Unas Stiefel.
Nach einer Weile befahl das Mädchen das Dax ihr die Steifel ausziehen sollte. Dazu lösten sich Dax Armbänder vom Gürtel. Froh endlich etwas anderes tun zu können, zog Dax Ihr vorsichtig die Stiefel von den Füssen.
Sofort befahl die Göre das Dax nun Ihre Füsse lecken sollte, aber ohne Sie zu kitzeln. Auch diese Vorstellung war wiederlich, aber Dax kam der Aufforderung schnell nach, da es Ihr erträglicher schien sich solcherart zu erniedrigen, als erneut solche furchtbaren Schmerzen wie zuvor zu ertragen.
Sha-Una lachte albern vor vergnügen als Dax ihre Füsse küsste und leckte und ihre Zunge zwischen ihren Zehen spielte.
„Du scheinst zu lernen, Spielzeug." grinste Sie.
Was kommt als nächstes ?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Deep Sex Nine
Teil 1 - Das Virus
So einiges geht an Bord von DS9 nicht mit rechten Dingen zu.
Updated on Aug 20, 2025
by JeffStarkmann
Created on Nov 11, 2003
by CHunLee
Comments moved below the chapter.
Jump to comments
Comments