Chapter 28 by The Pervert
Wer ist ihr erster Kunde ? Oder sind es mehrere ?
Ja.
... sprach ein paar aufmunternde Worte zu Jadzias erstem Kunden, zu dem Sie hinunterschaute.
„Sie ist noch neu und vielleicht etwas schüchtern. Wenn Sie nicht so will Wie Sie, hauen Sie ihr einfach eine runter. Aber bitte beschädigen Sie Sie nicht zu sehr, andere Kunden möchten auch noch etwas von ihr haben. Sollten Sie irgendwelche Sonderwünsche haben ..."
„Jaja, dann kostet das extra. Darf Ich jetzt rein ?"
„Bitte." Kara deutete eine Verbeugung an getreu dem Motto ;´Behandle auch den letzten Penner als König, solange er dir Geld einbringt und wiederkommt.´
Das Wesen das dann eintrat liess Dax kurz belustigt aufquitschen. Es war praktische eine Kugel von rund 60 cm Durchmesser und etwa 1m hoch durch die lächerlich Dünnen Beine auf denen es Stand. Dafür waren die Füsse wieder enorm. Auch die Arme waren dünn und hatten and den Enden überdimensionale Hände. Einen Kopf hatte das Wesen nicht. Es sah aus als würde die obere Hälfte einer zweiten, kleineren Kugel aus der oberen herauskommen. Darin sassen zwei boshafte Augen die Dax lüstern musterten. An dem Ansatz der beiden Kugel gab es einen Knubbel, der wohl eine Nase darstellte während darunter ein enorm breiter Mund mit dicken Lippen grinste. Aus den Mundwinkeln rann Speichel. Eine Beule unter dem Mund stellte wohl eine Art Kinn dar.
Das Wesen trug eine Art Oberall, der statt einem Kragen einen grossen Ausschnitt für den „Kopf" des Wesens hatte. Dieses Wesen war ein Monkur und trotz seines komischen Aussehns und geringen Grösse gab es nur wenige die sich mit ihm angelegt hätten. Ihnen Eilte das Gerücht voraus, das Sie ungeheuer stark und schnell waren, und das ihre Ausdauer bei allem was Sie taten enorm war. Sie fickten fast alles was ein Loch hatte und waren in Bordellen eigentlich nicht sehr gerne gesehen, da Sie ein Mädchen, das Sie sich mieteten hinterher meist so fertig war, das Sie sich ein oder zwei Tage erholen musste. Keines hatte je erzählt was es hatte mitmachen müssen.
„Ah ! Endlich eine die nicht so fett ist. Das gefällt mir. Wir werden viel Spass haben."
Dax entging das er den letzten Satz etwas merkwürdig betont hatte. Sie dachte nur daran, das dieses Wesen einen Schwanz hatte, und den wollte Sie haben.
„Komm her und bumms mich." hauchte Sie uns streckte ihre Langen Arme nach dem Wesen aus. Sie bewegte ihre langen Beine so das Ihr Gegenüber einen guten Blick darauf hatte und erahnen durfte, wie Heiss es dazwischen brannte.
„Moment noch Kleine, Du wirst sofort bedient." das Kugelwesen machte eine Geste als würde er Sand in die Runde werfen und ein blauer Schimmer raste über die Wände.
„Nur gegen Lauscher." meinte er. „Wie heisst Du ?"
„Jadzia. Komm doch endlich her."
„Hast Du keine Angst vor mir ? Ich bin Vol-Mar ein Monkur."
„Mich interessiert nur dein Schwanz." antwortete Dax inzwischen leicht verärgert. Wieso fickte Sie dieser Kugelzwerg nicht ? Gefiel Sie ihm doch nicht ?
„Du scheinst von uns Monkurs noch nichts gehört zu haben. Andere Mädchen würden betteln um hier heraus zu dürfen."
„Ich war ja so Dumm. Du möchtest das Ich um deinen Schwanz bettle, deinen harten, grossen Schwanz ? Bittte, bitte Komm und Fick mich. In meine Fotze. In meinen Arsch. Lass mich dir einen Blasen, aber bitte, bitte gib mir deinen Schwanz. Ich brauche deinen Schwanz so dringend."
Niemand hätte je vermutet das Jadzia Dax, Wissenschaftoffizier der Sternenflotte derartige Worte in solch devot - flehender Weise von sich geben und sich dabei noch so lasziv - verhurt auf einem dreckigen Bett räkeln konnte.
Vol-Mar leckte sich mit einer dicken, schleimige Zunge über die Lippen.
„Wenn Du so dringend Schwanz brauchst, sollst Du ihn haben, Von mir und meinen Brüdern. Wenn wir Spass wollen zahlen wir zwar immer nur für einen. Aber meine Brüder werden dich auch nageln."
„Deine Brüder kommen also auch noch ?" fragte Dax hoffnungsvoll.
„Aber nein." grinste der Monkur und entblösste dabei seine schlechten Zähne.
„Sie sind schon hier."
Er stellte sich breibeinig mitten ins Zimmer und vollführte eine komplizierte Geste mit seinen Armen. Dann stand er stocksteif da, mit schmal zusammengekniffenen Augen. Im nächsten Augenblick drängte eine Arm an seiner linken Seite heraus. Ein zweiter Monkur löste sich aus seinem Körper wobei dieser neue sich während des heraus lösens verzog als währe er aus Gummi. Im nächsten Moment stand dieser zweite Monkur, der dem ersten fast gar nicht ähnlich sah, weder vom Gesicht noch von der Kleidung, heftig atmend neben seinem Bruder. Ob sein hechelnder Atem daher rührte das die Trennung so anstrengend war, oder von Dax Anblick, von dem er seine kleinen geilen Augen nicht lösen konnte, blieb dahingestellt.
Derselbe Vorgang wiederholte sich auf der linken Seite von Vol-Mar und ein dritter Monkur stand da, eindeutig etwas grösser und fetter. Weitere vier mal entstieg ein Monkur dem Körper des ersten und alle starrten Dax lüstern an. War Dax über ihren ersten Kunden zuerst etwas enttäuscht gewesen war Sie nun überrascht und zufrieden. Sieben Schwänze. Wenn auch vermutlich nicht sehr gross, aber wenigstens mehr als einer.
Die Sieben schnatterten aufgeregt miteinander und Dax verstand immerhin soviel, das Sie mit der Wahl ihres Bruders sehr zufrieden waren. Alle begannen sich ihrer merkwürdigen Kleidung zu entledigen.
„Für wie lange hast Du bezahlt. ?" fragte der grösste und mit den kräftigsten Armen ausgestattete der sieben.
„Drei Stunden." antwortete Vol-Mar, wobei ihm Speichel übers Kinn lief.
„Dann sollten wir keinen Augenblick mehr davon vertrödeln."
„Ein toller Trick." hauchte Dax, die sich heftig zwischen den Schenkeln rieb.
„Dann wird dir der auch gefallen." Meinet Vol-Mar, dem ähnlich wie seinen Brüdern ein Penis von etwa 15 cm schlaff zwischen den Beinen hing. Alle sieben begannen gleichzeitig heftig, wie Fische auf dem Trockenen, nach Luft zu schnappen. Je mehr Sie einatmeten desto grösser wurden Sie Ihre Kugelkörper streckten sich immer mehr in die Länge und auch ihre Arme und Beine legten an dicke zu. Allerdings wuchsen auch ihre Schwänze, bis keiner davon kürzer als 40 cm war. Die Eicheln waren Spitz und hatten kleine „Hörner" während der Schaft stark geriffelt war, als könnte man ihn weiter in die Länge ziehen. Das ganze Ding war Keulenförmig , an der Eichel mit rund 7cm Durchmesser, am Körper etwas über 5. Der Sack der Monkurs war Gross wie ein Katzenkopp und sah aus wie ein Lederbeutel voller Murmeln.
Trotz ihrer Geilheit spürte Jadzia nun doch etwas Furcht. Als Dof-Mar, der grösste und stärkste der sieben Sie an ihrem Arm von der dreckigen Matratze riss und seinen Prügel in ihre heisse Spalte stiess Überwog Ihre Lust. Doch kaum zog er seinen Stopfer wieder zurück wurde ihr Lust- zu einem Schmerzenschrei. Vol-Mar stand inzwischen hinter Ihr und rammte seinen Steifen synchron mit seinem grossen Bruder in ihr enges Arschloch. Die anderen befummelten Dax Kneteten und kniffen in ihre Brüste und Nippel und fingerten in ihrem Mund herum.
Jadzia schrie und heulte als die beiden Brüder mit gewaltigen Stössen ihren Körper missbrauchten, und Wellen unbändigen Schmerzes hindurch fuhren sobald Sie ihre Fickstangen wieder herauszogen. Es schien Dax jedesmal so als ob Sie ihr dabei die Innereien herausziehen würden. Erst nach einer ganzen Weile als ihre malträtierten Löcher durch den ständigen Gebrauch durch die Monkurs gedehnt waren liessen die Schmerzen ETWAS nach. Die Sieben hatten in dem Zimmer wenig Platz, und als die Reihe an den nächsten war Dax zu schänden bekamen Sie etwas Platznot, zumal sich endlich ein dritter auch mit ihrem Mund befassen wollte.
Kurzerhand wurde das Bett flach an die Wand gestellt und Dax nun von dreien auf dem dreckigen Boden gefickt.
*
Kara war bisher fluchend in ihrem Zimmer auf und ab gegangen und hatte mit einer Reitpeitsche auf allerlei unschuldiges Grünzeug eingeschlagen, weil Sie durch das geheime Guckloch nichts hatte sehen können.
Sie kannte derartige Schutzzauber, die Sicht und Schall schluckten. Trotzdem hatte Sie gehofft zu erfahren wie es Monkur´s trieben. Plötzlich horchte Sie auf. Aus dem Zimmer in dem die neue benutzt wurde drangen Schreie. Kara wusste das Schreie die durch ein solches Schallschutzfeld drangen entweder von gewaltiger Lust oder Schmerzen herrührten. Und ihre langjährige Erfahrung erkannte das diese Schreie überwiegend aus Schmerzen geboren waren. Ihre Laune stieg schlagartig.
Lachend ging Sie in den Schankraum ihres Puffs und spendierte eine Lokalrunde.
Haben die Sieben noch mehr drauf ?
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Deep Sex Nine
Teil 1 - Das Virus
So einiges geht an Bord von DS9 nicht mit rechten Dingen zu.
Updated on Aug 20, 2025
by JeffStarkmann
Created on Nov 11, 2003
by CHunLee
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