Chapter 21
by
007
Sollte ich jetzt Franks Bauch waschen?
Natürlich nicht.
Ich wusste nicht was ich machen sollte. Ich sah in die Runde. Jürgen nickte mir lächelnd zu. Frank schaute mir direkt ins Gedicht und lächelte mich auch an. Christof hingegen hatte eher ein grinsen im Gesicht.
"Komm kleine Blasmaus. Jetzt musst du aber auch Franks Bauch sauber machen. Du hast das Bier ja auch verschüttet." Frank nahm zärtlich meinen Kopf in seine Hände und flüsterte:"Komm. Du hast doch vorhin schon geübt. Du kannst das." Gleichzeitig führt er meinen Kopf auf seinen Bauch. "Los. Leck mich sauber!" Das war jetzt schon sehr fordernd.
Ich begann den Bauch von Frank abzulecken. Ich musste mich sehr weit nach vorne beugen. Mit beiden Händen irgendwie an Franks Knie und in d er Sofaritze Halt suchend lecke ich an Frank herum. Mein Körper lag jetzt auf Jürgens Schoß. Sein Schwanz lag jetzt genau zwischen meinen Brüsten. Richtiggehend eingeklemmt.
Es kam jetzt immer mehr Bewegung ins Spiel. Frank führte meinen Kopf jetzt immer mehr Richtung seines Schwanzes. Er führte ihn sehr bestimmt um seinen Schwanz herum und forderte mich immer wieder auf weiter zu lecken. Und ich tat was er wollte. Jetzt leckte ich schon an seinen Eiern. Da war doch gar kein Bier?
Gleichzeitig bemerkte ich wie Jürgen mit seiner Hand an meinem Po entlang zwischen meine Beine fuhr. Da ich wie ein Hündchen da lag war das einfach für ihn. Seine Finger durchpflügten meine Spalte regelrecht. Sein Schwanz wurde jetzt durch meine Titten massiert.
Ich konnte mich jetzt nur noch auf Jürgen konzentrieren. Die Behandlung meiner Spalte durch seine Finger und der Schwanz zwischen meinen Titten machten mich völlig verrückt. Und schon wieder bewegte sich ein Finger, der Daumen, in meine Pospalte. Was wollte Jürgen machen? 'Jetzt drückt er ihn in meinen Hintern!' Ich erschrak.
Wie auf Kommando bohrte sich der Daumen in meinen Po, zwei Finger in meine Möse und Frank hob meinen Kopf über seinen Schwanz und steckte ihn förmlich drauf. Wie auf einen Spieß. Den Mund schließen ging nicht, da ich vor Schreck laut aufstöhnte.
Jetzt bemerkte ich was die beiden vorhatten. Es war bestimmt alles geplant. Jürgen fickte mich mit seiner Hand in zwei Löcher, so das ich mich nicht wehren konnte. Wollte ich auch gar nicht mehr! Er sorgte mit seinen Bewegungen dafür, das ich ihm einen Tittenfick verpasste und Frank benutzte mich nur.
Frank hob und senkte meinen Kopf immer fester. Er benutzte meinen Mund einfach zu seiner Befriedigung. "Los, schliess deine Blaslippen fest um meinen Prügel. Ich will dir alles in deinen Schlampenhals spritzen." ' Was hat Frank da gerade zu mir gesagt? Schlampe. Ich bin keine Schlampe. Warum sagt Jürgen nichts?'
Jürgen, war mit meinen Löchern und meinen Titten um seinen Schwanz beschäftigt. Er hatte andere Sorgen. Und Frank? Frank benutzte meinen Mund als Fotze. Ja als Fotze.
Und ich fühlte mich gut dabei. 'OK. Ich bin eine Schlampe. Und das ist gut so. Genieße es einfach!' sagte ich zu mir. Und ich genoss es. Ich konzentrierte mich nur noch auf meinen Körper. Die Finger, Jürgens Schwanz, Franks Hände um meinen Kopf und sein Schwanz in meinem Mund. Alles wurde eins.
"Die Härchen müssen wirklich ab." Ich hörte diese Worte nur noch aus der Ferne. Christof, Jürgen oder Frank? Keine Ahnung wer es gesagt hat. Egal. ' Lass sie machen ' dachte ich mir und genoss weiter den auf mich zurollenden Höhepunkt. Und wie hoch der war. Ich kam mit lautem Stöhnen. Der Riemen von Frank begann zu spucken aber Frank konnte mich nicht mehr halten. Mein Kopf schnellte nach oben und er spritze alles in mein Gesicht und auf seinen Bauch.
Jürgen hatte mittlerweile vermutlich drei Finger in meiner nassen Spalte versenkt. So fühlte es sich jedenfalls an. Sein Daumen war immer noch in meinem Hintern und vollführte geile Bewegungen.
Ich sackte einfach zusammen. Mein Gesicht landete in der Spermapfütze auf Frank 's Bauch. Ich blieb einfach liegen. Frank tätschelte noch meinen Kopf und sagte:" Gut gemacht Baby. Du bist eine fantastische Frau."
Jürgen brummte"Los Christof, ..."
Was wollte Jürgen von Christof?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Erlebnisse einer Schülerin im Onlineflirt
es wäre ihr sonst niemals so passiert
- 97 Likes
- 154,300 Views
- 38 Favorites
- 10 Bookmarks
- 87 Chapters
- 29 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.

Comments