Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 18 by hotciao hotciao

Wie geht es weiter ?

Karin spielt die Nutte

"Ich bin Herr Friedrich. Und du bist Karin, nicht? Der Kellner hat viel von dir erzaehlt. Los, komm schon rein."

Der kahlkoepfige Dickwanst zieht sie in sein Hotelzimmer. Karin weiss nicht, was sie hier soll. Aber die Blicke, mit denen Herr Friedrich sie betrachtet, sprechen eine duetliche Sprache. Er knoepft sich seine Hose auf, aus der ein ziemlich grosser, aber weicher Schwanz baumelt.

"Na los, worauf wartest du noch? Mach ihn schoen hart. Fuer die 150 Euro, die ich dem Kellner gegeben habe, kann ich ja wohl ein bisschen erwarten..."

Karin ist entsetzt, der Kellner hat sie wie eine kleine schaebige Nutte verkauft. Aber eigentlich: War sie das nicht auch? Eine kleine hungrige Nutte? Sie hatte mit so vielen Maennern gefickt in diesem Hotel, einer mehr oder weniger spielte da auch keine Rolle. Und mit dem Kellner wuerde sie hinterher noch ein Wortchen reden, ein Teil der 150 Euro musste der wohl oder uebel an sie abgeben, wenn er nicht wollte, dass sie sein Verhalten bei der Hotelleitung anzeigte.

Sie ging vor Herrn Friedrich auf die Knie, nahm den weichen Schwanz in ihre Hand und sah Herrn Friedrich von unten herauf an.

"So ein schoener Schwanz, Herr Friedrich... Mit dem koennen Sie bestimmt ganz geil ficken, ich freue mich schon darauf..."

Karin machte es Spass, die Nutte zu spielen. Und unter ihrem Griff merkte sie auch, wie der Pimmel ein wenig zuckte und begann, dicker zu werden. Sie legte ihre Hand um den Schwanz und zog sehr langsam die Vorhaut weit zurueck, um eine fette glaenzende Eichel freizulegen. Mit ihrer Zunge spielte sie an dem Baendchen unter der Eichel herum, und Herr Friedrich klappte fast zusammen, es war die sensibelste Stelle seines Schwanzes. Mit ihrer anderen Hand fuhr Karin in die weite Unterhose von Herrn Friedrich, um seine prallen Eier in die Hand zu nehmen und sie ganz leicht zu druecken.

Sein Schwanz richtete sich erstaunlich schnell zu voller Groesse auf, die wirklich beachtlich war fuer den kleinen, dicken Mann.

"Legen Sie sich da aufs Bett!"

Karin genoss es, wie der Fuenfzigjaehrige an ihren Lippen hing und ihren Befehl sofort bereitwillig ausfuehrte.

Sie stellte sich mit gespreizten Beinen vor das Bett und sagte:

"Und jetzt wichsen Sie sich ein bisschen fuer mich an, damit sie richtig schoen hart sind gleich..."

Herr Friedrich begann sofort, mit zwei Haenden sehr schnell seinen Schwanz zu wichsen, und betrachtete dabei das junge, huebsche Maedchen vor seinem Bett.

"Halt, halt!",

sagte Karin,

"das ist zu schnell, Sie spritzen ja gleich ab, und dann haben sie nichts mehr fuer meinen Bauch..."

Dabei strich sie sich ueber ihren Bauchnabel und liess dann ihre Hand unter den Rand ihrer Bikinihose rutschen.

"Weiter, weiter, bitte... oh Karin, zieh dich bitte aus, zeig mir deine Schoenheit..."

Karin streifte ihr Bikinhoeschen herunter, dann oeffnete sie ihr Oberteil, um ihm ihre straffen Brueste zu zeigen. Die Situation machte sie geil. Sie hatte die absolute Oberhand ueber den Typen, und sie genoss es.

"Soll ich jetzt zu ihnen kommen, Herr Friedrich?",

gurrte sie, und der Dicke konnte nur aufstoehnend sagen,

"Ja, ja, bitte komm hier her..."

Sie kroch ueber ihn, kniete uber ihm, ohne ihn zu beruehren. Ihre Titten hingen wenige Zentimeter von seine Gesicht entfernt.

"Gefaellt Ihnen das, Herr Friedrich?"

Gefaellt es ihm?

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)