Was macht Tina?

Widerwillig zieht sie weiter

Chapter 6 by schlampe

Enttäuscht bleibt Tina stehen. Sie konnte sich gut vorstellen, was der Büroschlampe bevorstand. Gerne hätte sie dabei zugeschaut und den Kerlen die Schwänze steifgeblasen, um sie fickbereit zu machen.

Na gut, dachte sie sich. Sie konnte auch anderswo noch geile Erlebnisse haben. Außerdem spürte sie trotz ihrer Geilheit, wie müde sie eigentlich war. Tina machte sich wieder auf den Weg. Mit Glück konnte sie in 15 Minuten zuhause sein.

Tina hatte eine kleine Wohnung im Erdgeschoss eines großen, anonymen Mietshaus. Ihr Freund hatte sie vor kurzem rausgeworfen, weil er ihr ewiges Fremdgehen nicht mehr aushielt. Das Haus lag in einer eher ungemütlichen Gegend. In dem kleinem Park vor dem Haus traf sich der Abschaum der Stadt. Penner schliefen auf Bänken unter Bäumen, Dealer und Zuhälter gingen ihren Geschäften nach, Saufbrüder trafen sich um gemeinsam zu trinken. Normalerweise ging Tina bei Nacht nicht durch den Park. Aber sie wollte jetzt schnell heim. Der Park war heruntergekommen. Viele Laternen waren kaputt. Es war an vielen Stellen stockduster, so dass Tina den Weg kaum sehen konnte. Tina kam zu der kleinen Parktoilette. Sie wusste, dass hier an den Wochenenden manchmal Stricher ihre Freier bedienten. Ein Bi-Freund hatte ihr das mal erzählt. Sie konnte nicht anders, neugierig wie sie war, wollte sie nun doch wissen, ob was dran war. Sie konnte Stimmen hören, Sexgeräusche. Tina versuchte im Dunkeln etwas zu erkennen. Vorsichtig ging sie auf die Tür der Toilette zu, warf einen Blick ins halbdunkle Innere und sah einen jungen Mann auf Knien vor einem bulligen Kerl. Es war zu dunkel, um Genaueres zu sehen, aber an den Geräuschen, dem Saugen, dem Grunzen, wusste sie, was dort geschah.

Tina leckte sich die Lippen und knetete sich versonnen die Titten. Gerne hätte sie weiter zugeschaut oder sogar mitgemacht, aber sie wollte jetzt nur noch nach Hause. Tina eilte weiter. Ihre Füße taten inzwischen weh. Ihre High Heels waren nicht für längere Wege gemacht. Außerdem fing sie an zu frieren. Ihr zerrissenes Strechtkleid und das eingetrocknete Sperma auf ihrer Haut ließen sie frösteln.

Am Ende des Park stellten sich ihr plötzlich zwei Männer in den Weg. Sie kannte die beiden. Es waren die Söhne ihres Vermieters, Kevin und Justin. Sie wusste, dass die beiden in krumme Geschäfte verwickelt waren und zudem ihrem Vater öfter halfen bei säumigen Mietern Schulden einzutreiben. Im Haus hatten fast alle Angst vor den beiden. Außerdem gab es neuerdings das Gerücht, Kevin und Justin würden sich als Zuhälter verdingen. Penny hatte bisher wenig mit ihnen zu tun gehabt. Ihre Miete konnte sie in der Regel zahlen. Ihr Vermieter grabschte ihr manchmal an die Titten und die Möse, aber das war ok. Die Miete war ja günstig.

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Was wollen die beiden?

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