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Chapter 11 by Vorehorse Vorehorse

Welchen weg wählt sie?

Gefesselt ausgesetzt im tiefen, dunklen Wald.

Jane grübelte und da fiel es ihr ein: Eine Möglichkeit,
wie sie dem **** vielleicht entgehen konnte.

"Ich will...", sie schluchzte, "...ich will, dass du mich
im tiefen, dunklen Wald aussetzt. An den Boden gefesselt,
damit ich nicht fliehen kann. Die wilden Tiere sollen mich
dort fressen."

Das gefiel dem Wolf. Die hilflose Jane hätte so sicher
keine Chance, lange zu überleben. Gefesselt war sie den
wilden Tieren ausgeliefert. Und außerdem war da ja noch
Rufus, der Alphawolf...

"Sehr schön." Er holte rasch ein Seil, dass er in der
Besenkammer der Großmutter fand. Jane hatte sich gerade
wieder hochgerappelt, da **** er sie auf die Beine.

"Also los, gehen wir." Der große, böse Wolf grinste hämisch
und zerrte Jane in den Wald.

Jane spekulierte darauf, dass der Wolf sie fesseln würde und
sich dann aus dem Staub mache. Sie würde sich dann schon
irgendwie von den Fesseln befreien, bevor ein wildes Tier
sie wittern würde.
"Jedenfalls ist alles besser, als ein zwei Meter großer und
kräftig gebauter Wolf, mit einem halben Meter Schwanz", dachte
sie.

Nachdem der böse Wolf mit der nackten Jane auf den Schultern
etwa eine halbe Stunde lang in den dunklen Wald gelaufen war,
blieb er stehen. Sie waren nun weit genug entfernt von Straßen
und Häusern.

Er nahm Jane von seiner Schulter und warf sie in den Dreck.
"Bleib da liegen und rühr dich nicht, Jägerfotze. Oder brauchst
Du nochmal meinen dicken Schwanz zwischen deinen Beinen?"

Jane sagte nichts und blieb liegen. Ihr Arsch brannte noch immer.
Der Wolf begann Jane an vier dicht stehende Bäume zu fesseln,
zwischen denen sie mit dem Rücken auf dem Boden lag.
Jedes von Janes Gliedern wurde an einen Bäume gebunden.

Schon bald war Jane gestreckt und fest verschnürt und konnte sich
nicht mehr bewegen.
Der große, böse Wolf sah auf sie herab, sah auf ihre großen,
abstehenden Brüste und zwischen ihre gespreizten
Beine und spürte wie sich sein dicker, schlaffer Schwanz langsam
wieder aufrichtete.

Aber er widerstand der Versuchung, weil er lieber zusehen wollte,
wie die Jägerin leidet. Statt sie zu ficken,
beginnt er mit seiner langen Zunge ihre Fotze zu lecken.
Jane fängt an zu wimmern. Der Wolf fährt mit der Zunge immer wieder
durch ihre Spalte.
Auf und ab, von ihrem Arsch über das Mösenloch bis zu ihrem Kitzler
und wieder zurück.
Schon bald riecht er den Duft und lutscht mit seinem großen Maul
an Janes Muschi, um ihren Fotzensaft zu schmecken.
Seine lange Zunge bohrt sich dabei tief in ihre Möse.
Jane stöhnt laut auf. Ihr Körper ist gegen ihren Willen geil geworden
von der dicken, rauhen Zunge, die ihre Spalte ableckt.

Jedoch kann sie es nicht richtig genießen, da sie weiß, dass der Wolf das nur macht, damit der Geruch von ihrer nassen Scheide die wilden Tiere anlockt.

Der böse Wolf hörte auf und betrachtete Janes tropfende Muschi.
"Das sollte reichen", dachte er.
"Viel Spaß beim Sterben, Schlampe", knurrte der Wolf und ließ Jane
gefesselt zurück.
Allerdings entfernte er sich nicht weit, sondern versteckte sich in
einem hohen Gebüsch, um das Schicksal der Jägerin zu verfolgen.

Jane glaubte den Wolf außer Reichweite und versuchte sofort die
Fesseln zu lösen.

Kann Jane sich befreien? Welches Tier fällt sie an? Rufus der Alphawolf?

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