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Chapter 5 by Geile Jenny

Wie geht es nach meiner Versteigerung weiter?

Tom hat das höchste Gebot abgegeben

Tom reichte Nick einige Geldscheine was ich aber nur am Rande wahrnahm, da sich immer noch ein Finger um mein Döschen kümmerte. Noch bevor ich realisierte was eigentlich geschehen ist, hatte Tom sich komplett ausgezogen und ein Gummi übergestreift. Nick übergab mich an seinen Kumpel und noch bevor ich mich versah, lag ich mitten im Wohnzimmer auf dem Boden und Toms Prügel steckte bis zum Anschlag in meiner Muschi. Die restlichen Männer standen um uns herum und wichsten ihre harten Schwänze. Ich wollte erst protestieren, aber meine Geilheit siegte über meinen Verstand und so ließ ich es zu, dass nicht Nick sondern sein Kumpel mich in der Missionarsstellung nahm. Nach etwa zwei oder drei Minuten drehte er sich auf den Rücken und zog mich auf sich drauf. Tom zog mich zu sich runter und gab mir einen Zungenkuss. Ich bemerkte dass etwas Kühles auf meinen Arsch getropft wurde. Nur eine Sekunde später drückte etwas gegen meine Rosette, es war Nick der hinter mir kniete und seinen Freudenspender in mein Arschloch drückte.

„Entspann dich, Jenny, es wird dir gefallen“, forderte Nick mich auf.

Ich bemühte mich, da ich nur noch gefickt werden wollte, aber es dauerte doch etwas bis der Eindringling ganz in meinem Hintereingang steckte. Die beiden gaben mir etwas Zeit, mich an dieses neue Gefühl zu gewöhnen, bevor sie sanft anfingen mich zu vögeln. Bald hatten sie einen gemeinsamen Rhythmus gefunden und ihre Kolben fuhren immer schneller in meinen Ficklöchern ein und aus. Natürlich blieb das nicht ohne Folgen und ein Orgasmus fuhr durch meinen Körper, was wiederum seine Wirkung bei Tom nicht verfehlte und auch er seinen Höhepunkt erlebte. Nick hob mich von seinem Kumpel runter und zerrte mich zu dem großen Esstisch, auf welchen er meine Oberkörper presste. Während er mit einer Hand auf meinen Rücken drückte zog er mit der anderen meinen Kopf an meinen Haaren nach oben. Sofort drang er wieder in meine bis vor kurzem noch jungfräuliche Ersatzfotz ein und rammelte mich mit harten Stößen durch. Ich weiß nicht wie lange es dauerte, aber als er endlich mit einem letzten Stoß sein Rohr in mir versenkte und seine Ladung in meinen Arsch pumpte, wurde ich von einem Orgasmus, wie ich ihn noch nie erlebt habe durchgeschüttelt. Das war das letzte, an was ich mich am nächsten Morgen erinnern konnte.

Was bringt der nächste Tag?

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