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Chapter 4 by Scharmrot1 Scharmrot1

Wie ergeht es Jana an der Hotelbar?

Jana trifft Charlie den farbigen Barkeeper.

An der Hotelbar lungerten andere Geschäftsleute herum, hauptsächlich Männer die Janas Erscheinen mit Wohlwollen zur Kenntnis nahmen. Sie hasste allerdings diese Bar-Gespräche, in denen jeder der Männer nur damit prahlte, welche scheinbaren Geschäftserfolge er hätte und was für ein toller Hecht er sei. Außerdem hatte sie etwas anderes über das sie nachdenken musste und so würde ein Gespräch mit einem Mann ohnehin nicht passen. Der einzige Lichtblick in Janas Augen war Charly, der schwarze Kellner an der Hotelbar, der sie leuchtenden freundlichen Augen ansah und mit jedem Cocktail, den er ihr servierte, einen lustigen Spruch auf Lager hatte.

Nachdem Jana den restlichen Herren am Tresen signalisiert hatte, dass bei ihr heute kein Blumentopf zu gewinnen war, verliefen die Gespräche recht stockend, und gegen Mitternacht saß Jana nur noch alleine mit Charly, dem Barkeeper, an der Hotelbar.

Er erzählte ihr, dass er vor einem Jahr aus Ghana als Austauschstudent nach Berlin gekommen war und jetzt sein Elektrotechnikstudium an der TU mit diesem Nebenjob finanzierte. Charly war ein witziger Typ, ca. 1,90 m groß, schlank, mit einem kleinen Schnurrbart, dabei flink und agil hinter dem Tresen und sah aus Jana Sicht in seiner schwarzen Hose, dem weißen Hemd, der schwarzen Fliege und seinem weißen Kellner-Sacko ganz schnuckelig aus. Da sie ja nun beide alleine waren, erzählten sie sich viele Dinge aus ihrem Leben und irgendwann auch was gerade auf ihrem Zimmer passiert war. Wie sie die vorstellung verunsichert hatte das Kind eines Fremden auszutragen, aber auch wie geil sie das gemacht hatte. Jana merkte irgendwann gar nicht mehr, dass es schon fast Mitternacht war, so sehr war sie damit beschäftigt Charly ihre Gedanken mitzuteilen. Was sie sehr wohl merkte, war, dass sie mittlerweile schon ihren sechsten Cocktail getrunken hatte, denn alle Cocktails hatte Charly offensichtlich sehr großzügig mit **** gemixt. Auch war ihr nicht entgangen, dass Charly immer wieder versucht hatte, in den Ausschnitt ihres Blazers zu luken, wenn er sich in ihrer Nähe zu schaffen machte, um aufzuräumen.

Charly fragte nach, ob er die Hotelbar jetzt schließen könne, da nach 2 Uhr kaum noch mit Gästen zu rechnen sei. Nachdem sein Chef ihm das wohl telefonisch erlaubt hatte, fragte er Jana, ob er ihr noch einen Drink auf Kosten des Hauses mixen und sie zu ihrem Zimmer begleiten dürfte. Jana war darüber ganz glücklich, denn so ganz sicher fühlte sie sich nicht mehr auf ihren Beinen.

Jana nahm ihren Gin-Tonic und stieg mit Charly in den Hotellift. Er drückte auf den Knopf der 11. Etage und musterte sie keck von oben bis unten. „Du bist eine sehr schöne Frau Jana“, sagte er charmant; die schönste Frau, die ich bisher in Deutschland kennen gelernt habe“. Jana errötete leicht und antwortete spontan: „Für dieses Kompliment, Charly lade ich Dich noch bei mir zu einem Glas Sekt aus der Minibar ein.“ Seine weißen Zähne blitzten vor Freude, aber er mahnte auch, dass sie vorsichtig sein müssten, denn ein persönlicher Umgang mit Gästen sei ihm ausdrücklich verboten.

Nachdem sie Janas Hotelzimmer unbemerkt betreten hatten, stellte Jana ihr Glas zunächst auf dem Schreibtisch ab und machte einen Schritt in Richtung Minibar, als sie plötzlich Charly heißem Atem hinter sich und seine Hände an ihren Hüften spürte. Er strich ihr das lange blonde Haar aus dem Nacken und berührte mit seiner Zunge von hinten ihren freigelegten Hals. „Bist Du schon einmal mit einem Schwarzen zusammen gewesen?“ hauchte er ihr in das linke Ohr. Jana war verwirrt, aber auch sichtlich angetan von seinem Annäherungsversuch irgendwie erinnert sie sich dass sie eigentlich alleine auf ihr Zimmer gewollt hatte. Aber sie war zu **** um darüber nachzudenken, „Nein, noch nie“, kicherte sie etwas beschwipst durch den ****, „aber man hört ja so die schlimmsten Sachen“. „Möchtest Du die schlimmen Sachen nicht nur hören, sondern auch erleben?“ fragte er schelmisch und biss dabei ganz sanft in ihr linkes Ohr.

Bevor Jana antworten konnte, spürte sie seine starken Hände von hinten an ihrem Blazer. Mit zwei flinken Bewegungen hatte er die beiden Knöpfe ihres weißen Blasers geöffnet und war sichtlich erfreut, ihre beiden stattlichen aber festen Brüste mit seinen großen schwarzen Händen massieren zu können. Jana stöhnte auf und genoss seine kreisenden Bewegungen mit Zeigefinger und Mittelfinger um ihre beiden Knospen, die sofort hart wurden. Charly drehte Jana zu seinem Gesicht und küsste sie leidenschaftlich; seine fordernde Zunge drängte in ihren Mund, seine linke Hand fuhr durch ihre blonde Mähne und mit seiner rechten Hand zwirbelte er nach wie vor ihre Brüste. Nach dem ersten leidenschaftlichen Kuss wanderte seine Zunge tiefer und liebkosten ihre beiden Brüste, wobei Charly ihre beiden Knospen leicht mit seinen weißen Zähnen attackierte, nicht schmerzhaft, aber gerade so, dass Jana ein heißer Schauer durch den Körper fuhr. Mittlerweile war ihr alles egal; sie wollte diesen Augenblick der Lust, den sie so lange nicht mehr verspürt hatte, komplett genießen. Seine Zunge wanderte noch tiefer und hatte inzwischen ihren Bauchnabel erreicht. Selten hatte bisher ein Mann sie so zärtlich verwöhnt und so gereizt.

Charly zog Jana vor den großen Schlafzimmerspiegel und stellte sich hinter sie, damit sie seine Bewegungen mit eigenen Augen wahrnehmen konnte. Charly öffnete von hinten den Reißverschluss ihres Rockes und zog ihn mit einem festen Griff nach unten. Jana war jetzt nur noch mit ihrem schwarzen Tanga-Slip und ihren Pumps bekleidet. Im Spiegel konnte sie erkennen, wie seine rechte Hand sich ihrem Tanga näherte und ihn leicht zur Seite schob. „Wow!“ frohlockte Charly und ließ seine Zähne blitzen; Du bist eine echte Blondine, Jana, und Du hast eine nasse rasierte heiße Fotze“. In der Tat hatte es sich Jana zur Angewohnheit werden lassen, ihre Schamhaare bis auf einen kleinen blonden Pflaum zu rasieren, was ein angenehmes Prickeln auf der Haut verursachte. Sie war inzwischen unglaublich geil geworden und Charly spürte ihre Nässe, als er mit zwei Fingern ihre Schamlippen öffnete und ihren Liebesknopf berührte. „Ja, liebkose meine Murmel“, schnurrte sie und ließ Charly gewähren. „Sag mir, was ich gleich mit Dir tun soll!“ flüsterte ihr Charly ins Ohr. „Mach mit mir, was Du willst, Charly“, antwortete Jana. Ich gehöre Dir heute Nacht“, irgendwas war noch dachte sie aber da zogen seine Liebkosungen zie zurück in eine andere Welt.

„Zunächst einmal finde ich, dass wir unterschiedlich stark bekleidet sind“, lachte Charly. Er legte sein Sacko ab, öffnete seine Fliege und zog schnell und geschickt sein Oberhemd auf. Danach flogen Schuhe und Socken in eine Ecke des Zimmers. „Ich glaube, dass Du Hilfe braucht, Charly“, entgegnete Jana und machte sich an dem Gürtel seiner Hose zu schaffen. Mit wenigen Handgriffen hatte sie ihn von seiner Hose befreit und starrte ungläubig auf die riesige Ausbuchtung in seinen schwarzen Retroshorts. Erste feuchte Flecke in seinen Shorts verrieten offensichtlich bereits seine Vorfreude. Jana massierte Charlys noch eingepackten Schwanz und hatte das Gefühl, dass seine Stange noch etwas größer wurde. Jana sank auf ihre Knie und zog langsam Charlys Shorts nach unten. Sein mächtiger Schwanz schoss wie mit einem Plop ins Freie. „Wow“, stellte Jana bewundernd fest und begann den beschnittenen Schwanz langsam mit ihrer kleinen Hand zu wichsen. Charlys mächtige und prall gefüllte Eier hingen nach unten. Nachdem sie mit ihrer Zunge die ersten Tropfen seines Samens genüsslich aufgesaugt hatte, massierte und knetete sie seine schweren Eier. Charly stöhnte behaglich. „Meine blonde Göttin“, vernahm sie voller Freude. „Es ist schon einige Monate her, als meine russische Kommilitonin mich so verwöhnt hat“, stöhnte Charly lustvoll. „Na, dann scheint sich ja auch einiges in Deinen Eiern angesammelt zu haben“, entgegnete Jana und begann seine Eier nacheinander komplett in den Mund zu nehmen. Sie genoss es, vor dem schwarzen Stecher zu knien, ihren Blick nach oben zu richten und seine Lust in ihren Händen zu spüren.

Mit ihrem Mund saugte sie seine lange schwarze Stange, so tief sie ihn in ihren kleinen Mund bekam. Nach einiger Zeit wurde daraus ein deutliches Schmatzen, ihr Speichel tropfte von seiner Stange und während sie ihre linke Hand auf seinen straffen Po gelegte hatte, bearbeitete ihre rechte Hand seine Eier mit wachsendem Druck. Sie war gespannt, wann sie sein Sperma hochgewichst haben würde, als er sie plötzlich nach oben zog und wieder leidenschaftlich küsste. „Nicht so schnell“, bremste sie Charly und zog sie nun auf das große Hotelbett. Schließlich hatte die betrunkene Blonde frau ihm an der Bar etwas erzählt was er unbedingt ausnutzen wollte, daher musste er seinen Samen noch aufsparen. Seine Hände umfassten ihren Tanga, und er zog ihn nach unten über ihre Beine. Jana schleuderte ihre Schuhe ebenfalls in die nächstbeste Ecke. In Sekundenbruchteilen war sein Kopf zwischen ihren Beinen, 2 Finger öffneten ihre Schamlippen und seine fordernde Zunge drängte sich in ihre feuchte Spalte. Das Kitzeln seines kleinen Schnurrbartes erhöhte Jana Lustgefühl. „Mein Gott“, keuchte sie überrascht; so gut hat mich schon lange kein Kerl mehr geleckt“. Charly schien großes Gefallen an ihrer nassen blonden Muschi zu finden, denn er leckte sie intensiv und mit Hingabe. Seine Finger stimulierten zusätzlich ihre Klitoris, so dass sie schon nach kurzer Zeit ihren ersten Orgasmus verspürte. Ihre Finger krallten sich in seine kurzen Haare, ihr Körper bäumte sich auf und mit einem tiefen „Jaaaa“ ergab sie sich ihrer Lust.

Charly blickte sie von unten an. „Knie Dich jetzt auf das Bett“, forderte er sie auf. „Mein Prügel will jetzt Deine heiße Fotze ausprobieren“. Jana tat wie ihr geheißen. Sie kniete sich auf das Bett, ihr Gesicht direkt dem großen Spiegel zugewandt. „Bitte sei vorsichtig“, bat sie ihn, als sie seinen langen Schwanz sah, irgendein Gefühl wollte sie warnen. Vorsichtig näherte er sich ihrer nassen Fotze und versenkte seinen Prügel Zentimeter für Zentimeter. „Meine Güte, Du bist einfach zu groß“, begann sie leicht zu jammern, weil sie spürte, dass er offensichtlich noch nicht komplett in ihr war. „Nein, Du bist sehr eng, mein blonder Engel und noch nicht weit genug für mich geöffnet“, beruhigte er sie. Behutsam massierte er von hinten ihre Klitoris, und mit einem plötzlichen Ruck drang er auch noch die letzten Zentimeter in Jana ein. „Oh, nein“, entfuhr es ihr, aber nachdem sich der erste **** gelegt hatte, fühlte sie Charly noch intensiver. Der afrikanische Barmixer war ein cleverer Stecher. Er stieß zunächst langsam, aber bestimmt, teilweise auch mit kreisenden Bewegungen in ihr geweitetes Loch, um sie an seine Größe zu gewöhnen. Dabei liebkoste er von hinten ihre Brüste und strich durch ihre blonde Mähne. „Wie gefällt Dir diese Stellung?“ wollte er von ihr wissen. Jana konnte kaum antworten. „Du bist so stark und groß. Ich weiß nicht, wie lange ich das aushalte“, presste sie kurzatmig hervor. Charly zeigte sich unbeeindruckt. Er hatte jetzt seine beiden Hände fest um ihre Hüften gelegt und erhöhte das Tempo.

„Ich will, dass Du für mich kommst“, spornte sie Charly an. Seine Stöße wurden immer kräftiger und schneller. Jana spürte, wie seine prall gefüllten Eier ihr entgegen klatschten. „Bitte, komm jetzt endlich, Charly!“ flehte sie ihn fast an. Ich halte es kaum noch aus“. Nach einigen weiteren heftigen Stößen schrie sie ihre unbändige Lust heraus. „Verdammt, Du geiler Hengst; Du reißt mich auseinander; ich ko…, ich komme!“ Wieder schüttelte sie ein heftiger Orgasmus, und Charly ließ ihre Hüften frei, griff in ihre blonden Haare und zog sie zu sich nach hinten, wo er sie wild küsste.

„Meine Güte, ich brauche bald eine Pause“, jammerte Jana, als Charly seinen Fickschwanz aus ihr herauszog und sich mir ihr auf eine Bettseite legte. Wie konnte es sein, dass er immer noch nicht gekommen war, während ihre früheren deutschen Freunde nach einer solchen „Hundenummer“ wie tot im Bett lagen? „Ist schon in Ordnung, meine Schöne“, schmeichelte ihr Charly, drückte sich von hinten an sie, hob dabei ihr linkes Bein und führte seinen Prachtschwanz wieder in ihre rosafarbene Grotte. „Ich denke, dass Du Dich bei dieser Stellung etwas wohler fühlst“. Dabei bearbeitete er von hinten wieder abwechselnd ihre kleinen Brüste und ihre geschwollene Klit. In dieser Stellung fickte er sie wieder einige Minuten, als er ihr plötzlich ins Ohr flüsterte: „In meiner Heimat träumen alle schwarzen Männer davon, dass einmal eine schöne blonde Frau auf ihnen reitet. Würdest Du das für mich tun, mein Schimmel?“ in Gedanken fügte er “Um ihr so einen Bastard in den Bauch zu ficken” hinzu.

Charly legte sich auf den Rücken, und Jana ging langsam in die Hocke. Vorsichtig führte sie sein prächtiges Rohr in ihre nasse Spalte und beobachtete dabei Charlys zufriedenes Gesicht. Er nahm schließlich ihren kleinen Po in seine beiden Hände und zog sie mit einem Ruck vollständig auf seinen Schwanz. Jana fühlte sich wie aufgespießt und schrie leise auf. „Du bist unglaublich Charly. Was machst Du nur mit mir?“ „Das sind all die schlimmen Sachen, die Du wohl über uns Schwarze gehört hast“, entgegnete ihr Charly und nun reite los“. Er nahm ihren Po und hob ihn in immer schnellerem Tempo auf und ab. Jana hatte ihre Hände auf seine schon schweißnasse Brust gepresst, und nach wenigen Minuten bäumte sie sich übermannt von ihrem nächsten Orgasmus wieder auf und schrie: “Bitte komm endlich für mich, Charly. Ich will endlich Deinen heißen Saft; ich halte es nicht mehr aus.“ Als sie sich wieder beruhigt hatte, schaute sie auf ihn runter und auf sein Lächeln. „Wie lange hältst Du das noch durch, Charly?“ fragte sie ihn nahezu ungläubig. Ich kann nicht mehr“.

Doch Du kannst noch, meine Schöne“, sagte er ungerührt, hob sie von seinem verschmierten Glied, legte sie auf den Rücken und drang in der Missionarsstellung erneut in sie ein. Bereitwillig hatte sie ihre Beine weit gespreizt und berührte seinen schweißnassen Rücken, seine Schultern, seine sich rhythmisch bewegenden Popacken. Schließlich kreuzte sie ihre beiden langen Beine um seinen Körper, um ihn noch tiefer in sich zu ziehen. Er lag jetzt fast komplett auf ihr, seine Lippen auf ihre gepresst, und er schien es zu genießen, in ihre vor Lust geweiteten Augen zu schauen. Wieder bewegte er sich in kreisenden Bewegungen, was Jana zusätzlich anheizte. „Bitte komm jetzt endlich, Charly“, forderte sie ihn auf. „Gib mir alles, was Du hast; ich habe noch nie einen derart tierischen Ficker erlebt“. „Wohin möchtest Du meinen Saft haben?“ keuchte Charly, der inzwischen seine Stöße in Intensität und Schnelligkeit gesteigert hatte. „Spritz ihn mir in mein Heißes loch“, schrie Jana ihn an, trotz eines unguten gefühls fügte sie “gib es mir endlich; ich will Deinen Saft spüren“ hinzu. „Oh, Mann“, schrie jetzt auch Charly lauter; ich spüre, wie der Saft nach oben schießt, mein blonder Engel!“ Das war genau das war er hatte hören wollen und er presste ein lang gezogenes Jaaaa aus seinen Lippen, und Jana merkte, wie sich sein mächtiger Schwanz mit kräftigen Schüben in ihr entlud. Sie hatte noch nie einen derart intensiven Orgasmus bei einem anderen Mann erlebt, denn Charly schien trotz ihrer getrübten Restwahrnehmung einige Minuten in ihr zu spritzen. „Ja, mein schöner schwarzer Mann aus Ghana“, sagte sie nach einigen Minuten der Entspannung, Du hast Dich wahrlich gigantisch ausgespritzt“. Noch immer spürte sie seinen steifen Schwanz in ihrer wegfließenden Muschi, die ihn gar nicht mehr herauslassen wollte. Nach einigen Minuten zog sich Charly dann doch aus ihr zurück, und sie blickte nach unten. Aus ihrer blonden Muschi rann noch ein Rinnsal seines Spermas heraus, Jana beschlich ein immer schlechteres Gefühl aber sie war zu erschöpft um sich jetzt weiter Gedanken zu machen.

Charly meinte „Ich muss jetzt leider gehen bevor man mich vermisst”.

Am nächsten Morgen wurde Jana mit einem riesigen Kater wach und erschrak beim Anblick der Bescherung die zwischen ihren Beinen getrocknet war.

Trifft Jana Charlie wieder?

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