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Chapter 21 by spankmaster spankmaster

Wie gebe ich Gas?

Schlafentzug

Sie stöhnt laut auf. Ich kroch ganz nahe zu ihr heran und flüsterte ihr ins Ohr: "Ich habe vorhin mit deinem Büro telefoniert, du bist für die nächsten 5 Tage krankgeschrieben, gehörst also ganz alleine mir. Du hast mir zu dienen und zu gehorchen, wann immer ich das möchte! Hast du das verstanden?" - "Ja, mein Herr". "Und jetzt runter vom Bett, das ist für dich die nächste Zeit tabu."

Zusammen gehen wir ins Wohnzimmer, und ich befehle ihr, den Couchtisch zur Seite zu räumen und stattdessen seinen Platz einzunehmen. Mit einem Grunzen lässt sie sich auf ihre Knie sinken und nimmt die gewünschte Position ein. Genüsslich lasse ich mich auf die Couch sinken, streife meine Schuhe ab, und platziere meine Füße genüsslich auf ihrem Rücken. Für circa eine Stunde hält Sandra die Position durch, ohne einen Krampf zu bekommen. Danach hält sie es nicht mehr aus, schüttelt meine Füße ab und muss aufstehen. Nachdem sie eine Runde gegangen war, und der Krampf sich wieder verzogen hatte, steht sie demütig mit gesenktem Kopf vor mir: "Bestrafe mich mein Herr, ich habe nicht gut gedient!" - "Ja, Sklavin, da hast du ganz Recht. Als Bestrafung gehst du jetzt ins Schlafzimmer und stellst dich in die Ecke, mit dem Gesicht zur Wand. Dort bleibst du solange stehen, bis ich dich hole. Hast du das verstanden? - "Ja, mein Herr!" erwidert sie niedergeschlagen.

Zufrieden grinzend schaue ich ihr nach.

Was fällt mir noch ein?

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