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Chapter 54 by samur13 samur13

Wie lange geht das Doppelleben von Julia noch gut?

die Probleme werden größer

Ein Zeitlang schaffte sie es für Gregor anzuschaffen und gleichzeitig zu studieren. Meist schob sie ihre Schichten im "Tausendundeine Nacht", doch manchmal machte sie auch Privatbesuch und trat bei kleinen Partys auf, dann oftmals gemeinsam mit Tiffany. Sie hatte viel zu tun, seit der Auktion, war sie relativ bekannt und wurde von vielen Freiern konkret gebucht. Auch wenn sie öfters in der Uni unausgeschlafen war, konnte sie dank ihrer Auffassungsgabe die wenige Zeit fürs Studium gut nutzen. Ihre Noten sackten zwar etwas ab, doch mit Ausnahme eines Kurses blieb alles unproblematisch. Das war auch wichtig, schließlich hing auch ihr Bafög davon ab, dass sie alle Kurse erfolgreich abschloss. Da Gregor ihre Verdienste aus dem Verkauf ihres Körpers zu einem Großteil behielt, war sie auf das Einkommen angewiesen. Er hatte ihr natürlich schon angeboten die Miete und ihre sonstigen Kosten zu bezahlen, wenn sie das Studium aufgab und Vollzeit für ihn anschaffte. Auch wenn sie nicht die Kraft hatte sich von Gregor zu lösen, wusste sie doch das es auf diesem Weg keine langfristige Perspektive gab. Ihr Studium wollte sie auf keinen Fall aufgeben, ihre Zukunft sah sie schließlich immer noch im Journalismus. Doch dazu musste sie den Kurs zu Interviewtechniken unbedingt bestehen.

Sie hatte sich gut auf ein Referat zum Thema „Fragetechniken“ vorbereitet, da davon ein großer Teil ihrer Note abhing. Doch gerade als sie los wollte klingelte es an der Tür. Klaus der widerliche Sex-Shop-Betreiber stand mit einem breiten Grinsen da. „Hallo meine Kleine lange nicht gesehen,“ sagte er und trat einfach ein. „Ich kann jetzt nicht, ich muss los zur Uni“, sagte Julia entschlossen ihn los zu werden.

„Gregor hat mir gesagt das ich dich jederzeit kostenlos ficken darf und hier bin ich“, sagte er mit einer Stimme die keinen Widerspruch zuließ. Was hatte Gregor? Julia schaute ihn verwundert an. „Wieso sollte er“ , aber dann viel ihr ein, das Gregor ihre Verpflichtungen gegenüber dem fiesen Besitzer des Sexshops übernommen hatte. Doch sie hatte kaum weiter darüber nach gedacht wie er ihn überzeugt hatte. Doch anscheinend sollte sie, zumindest einen Teil der Übernahmekosten in Naturalien abbezahlen. Ihr wurde klar das sie mit ihrem Körper dafür bezahlen sollte, das Klaus geholfen hatte sie zur Nutte zu machen.

„Gregor würde mich dir nicht einfach kostenlos überlassen“, leugnete sie wider besseren Wissens die unschöne Realität. „Oh doch mein Schätzchen und jetzt runter mit dem Fummel“, sagte Klaus und zehrte an ihrer Bluse mit solcher Kraft das die Knöpfe abflogen. „Aber ich habe keine Zeit, bitte es ist wichtig.“ Du willst also einfach deinen Pflichten nicht nachkommen, das wird Gregor nicht gefallen“, Klaus hatte jetzt einen drohenden Tonfall in der Stimme.

Julia war in Panik das Referat war wichtig, aber gegen den entschlossenen Klaus kam sie nicht an. Vielleicht geht es ja ganz schnell und ich schaffe es noch rechtzeitig, redete sie sich selber gut zu. Ein kleines Zeitpolster hatte sie ja noch, aber würde es reichen?

Klaus war ihr immer unsympathisch gewesen und der Zeitdruck tat ein übriges, dass Julia nun wahrlich nicht in der Stimmung für Sex war. Doch sie wusste was von ihr erwartet wurde und so versuchte sie sich zu motivieren. Doch dann überraschte Klaus sie. Er fasste ihr mit einer Hand an die rechten Brust und es traf sie wie ein Schock. Seine Finger gaben winzigste elektrische Stromschläge ab, dazu vibrierten sie, wie ein Vibrator. Das seltsame Gefühl ging Julia durch und durch.

Erst jetzt viel ihr auf, das an seinen Fingern kleine schwarze Plättchen befestigt waren, Kabel führten zu einer Manschette an seinem Handgelenk. Seine linke Hand war ähnlich ausgestattet und als er ihr damit über den Bauch fuhr, fühlte es sich bereits wahnsinnig toll an, dann glitt die Hand tiefer. Eine Gänsehaut lief ihr über den Rücken. Sie war vor Überraschung noch völlig erstarrt. Als seine Hand ihren Schoss erreichte, keuchte sie auf. Ich hätte wissen müssen, dass er wieder irgendwelches Sexspielzeug testen will, dachte sie beiläufig. Wenig später lag sie nackt auf dem Bett während Klaus und wand sich wohlig unter seinen Berührungen. Sie genoss das angenehme Kribbeln der elektrischen Stimulation und die Vibrationen. Klaus grinste sie an, das Gerät würde ein Verkaufsschlager werden, es schien noch deutlich besser zu sein als die Vorläufermodelle.

Er stellte fest, wenn er ihr Nippelringe anfasste übertrugen sich die Vibrationen direkt in ihre Brustwarzen, was Julia jedes mal zum aufstöhnen brachte. Mit seinen beweglichen Fingern konnte er auch jeden Punkt in ihrer Muschi erreichen, besser als jeder klassische Vibrator. Mühelos brachte er sie nur mit seinen Fingern zum Orgasmus. Er genoss das Bild wie sie sich mit ihrem jungen Körper unter seinen Händen bewegte, in Ekstase zuckte und dabei alles um sich herum vergessen zu haben schien. Ihre zarte Haut war fast überall von einer dünnen Schweißschicht überzogen.

Als sie wieder etwas zu Atem gekommen war, erklärte er ihr, wie die Geräte funktionierten, dann sollte sie ihn damit stimulieren. Als sie ihre schlanke Hand mit den Fingervibratoren ausgestattet um seinen Penis legte, merkte er zum ersten Mal selber wie effektiv das Gerät war, sie bewegte kaum ein paarmal die Hand rauf und runter da schoss bereits eine Ladung Sperma aus seinem Schwanz und traf die völlig überraschte Julia auf den Brüsten und am Bauch. Zum Abschluss ließ er sie noch seinen Schwanz brav mit dem Mund sauber machen. Er war jetzt völlig befriedigt, doch er wusste er würde sich bei Gregor beschweren, dass sie am Anfang so rumgezickt hatte. Er sollte seine Nutten wirklich mal besser erziehen.

Erst als Klaus gegangen war kam ihr wieder zu Bewusstsein, dass sie zu spät zur Uni musste, zudem musste sie sich wenigstens kurz sauber machen und neue Sachen raus suchen. Sie wirbelte durch die Wohnung und hechtete kurze Zeit später aus der Wohnung, doch sie wusste bereits, sie würde es wohl nicht mehr rechtzeitig schaffen.

Als sie abgehetzt bei der Uni ankam war der Kurs gerade beendet. Ihre Kommilitonen kamen ihr entgegen, mache warfen ihr fragende Blicke zu die sie aber ignorierte. Als sich der Saal geleert hatte suchte sie den Professor auf. Mit viel bitten, betteln und einer wilde Story warum sie es nicht rechtzeitig geschafft hatte, konnte sie ihn überzeugen ihr einen neuen Termin für das Referat zu geben. Sie sollte es jetzt eine Woche später halten, es war ihre letzte Chance. Sie war wütend, das alles war nur passiert, weil Gregor sie kostenlos an diesen Widerling verschachert hatte. Zu mal es nach der Vereinbarung ihre freie Zeit gewesen wäre. Sie beschloss die Sache mit ihm auszudiskutieren, so konnte es nicht weitergehen, sonst würde ihr Studium noch komplett den Bach runtergehen.

Wie geht der Streit mit Gregor aus?

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