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Chapter 47
by
samur13
Was erwartet sie auf der Party
Der frivole Maskenball! Teil 1
Als sie bei der Party ankamen, standen bereits viele teure Limousinen in der Auffahrt. Auf eine kleinen Anhöhe lag eine großen alten Villa, die problemlos auch als kleines Schloss durchgehen konnte. Fackeln erleuchteten die fortgeschrittene Dämmerung auf dem Weg zum Gebäude. Gregor hatte ihr klare Anweisungen gegeben, trotzdem war sie unsicher, was sie erwartete. Als sie vor der Tür standen schaute sie kurz zu Gregor neben sich. Doch sein Gesicht war vollständig, hinter einer Maske verborgen, wie man sie mehr bei einem venezianischen Karneval erwarten würde.
Auch Julia trug eine Maske, allerdings war ihre Rot, verdeckte nur die obere Hälfte des Gesichtes und war zusätzlich mit einigen großen dekorativen Federn geschmückt. Außerdem war eine Zahl verschnörkelt zu lesen, die dreizehn. An den Masken konnte man ablesen, Gregor war Gast, Julia zur Unterhaltung der Gäste da.
Eine junge Frau öffnete die Tür, sie trug eine rote Maske, ein enges Korsett, welches ihre Brüste nach oben drückte und schwarze Netzstrümpfe. Sie nahm erst Gregor seine Jacke ab, dann Julias Mantel. Julia sah einen leichtes anerkennendes Nicken im Gesicht der Frau, als sie beiläufig einen Blick über ihren Körper gleiten ließ. Julia war fast nackt, der rote String Tanga war ebenfalls mit einigen Federn verziert, die durch etwas Glitzerstaub im Licht leicht funkelten. Ihr roter Push-Up-BH war ähnlich gestaltet, er drückte die Brüste etwas nach oben, ließ aber, den vorderen und oberen Teil der Brüste völlig frei.
Ihre einfachen Nippelringe hatte Gregor gegen dekorativere mit funkelnden Edelsteinchen ausgetauscht. Zwischen den Nippelringen war eine silberfarbene Kette gespannt, an der in der Mitte eine kleine Glocke befestigt war. Mit einer kleinen unscheinbaren Schnur konnte man die Glocke zum klingeln bringen, doch auch wann Julia sich rasch bewegte, er klang sie mit einem leisen Bimmeln. Doch die wirklich hohen High Heels ließen schnelles laufen eh kaum zu, da sie sich bei jedem Schritt konzentrieren musste. Zwar hatte sie sich an High Heels gewöhnt, diese waren aber ein Fall für sich und so versuchte sie sich langsam und möglichst elegant sich zu bewegen. Po raus, Brust raus und nach unten sehen, hatte ihr Gregor eingeschärft. Die Glocke zog an Julia empfindlichen Nippel, was ihr immer wieder kleine Lustschauer bescherte. Doch der BH verhinderte das ihre Brüste weit nach unten gezogen wurden.
Julia beobachte unauffällig aber neugierig die Umgebung, die in ein schummeriges Licht getaucht war. Sichtbar waren nur ein paar Kerzen. Doch nach einiger Zeit bemerkte sie, dass Lampen unauffällig hinter Säulen, Vorhängen etc. verborgen waren.
Es waren bereits viele Besucher da. Die Gäste waren passend zu den Masken meist schwarz gekleidet. Die rot maskierten Bedienungen, meist Frauen aber auch ein paar Männer, war zwar alle recht freizügig angezogen sonst aber sehr unterschiedlich. Eine trug nur ein Halsband mit einer Leine dran, die lose herunterhing. Eine andere war mit kurzem Minirock und Latextop fasst schon leidlich angezogen. Doch eines hatten sie alle gemeinsam, irgendwo, meist an einer delikaten Stelle, war eine Glocke befestigt.
Doch sie hatte nicht viel Zeit zu beobachten, denn eine schwarz maskierte Dame kam auf Gregor und Julia zu. „Hallo Gregor schön, dass du gekommen bist.“ Sie war die Gastgeberin und schien Gregor gut zu kennen, immerhin hatte sie ihn trotz Maske erkannt. Auch war der Tonfall zwischen beiden sehr vertraut. Julia sah sie neugierig an, sie trug ein elegantes verruchtes schwarzes Kleid, dessen sehr dünner Stoff viel von ihrer Haut durchscheinen ließ. „Das ist also dein neues Pferdchen, wirkt noch etwas unerzogen auf mich.“ Schnell senkte Julia den Blick, sah aber noch den Zorn in Gregors Gesicht aufblitzen. Plötzlich spürte sie einen kräftigen Schlag auf ihren Po. Sie schaffte es gerade noch sich zusammenzureißen und nicht empört hochzuschauen. „Sie muss noch etwas lernen Camilla, aber sie ist sehr talentiert“. Der Schmerz des Schlags verwandelte sich allmählich in wärme, während sie versuchte Brust und Po noch weiter herauszustrecken, um mit einer guten Haltung eine weitere Bestrafung zu vermeiden.
Sie spürte wie die Frau mit dem Zeigefinger über ihren Körper fuhr, mit dem langen Fingernagel umkreiste sie ihre empfindlichen Nippel und kratzte danach ganz leicht über ihren Bauch. Julias Erregung wuchs sofort, was der Frau nicht verborgen blieb. „Ja sie hat schon was, wie immer hast du eine gute Blick für verborgene Talente. Ich denke sie wird gut abschneiden“. Ihr Finger wanderte langsam runter richtig Julias erwartungsfrohen Muschi, doch dann brach Camilla unvermittelt ab. Sie unterhielt sich noch etwas ungezwungen mit Gregor, wobei Julia jetzt völlig ignoriert wurde.
Camilla schnappte sich Julia und erklärte ihr ihre ersten Aufgaben. Sie sollte Getränke servieren und erhielt schnell eine kurze Erklärung zu den Weinen die angeboten wurden. Doch natürlich blieb es dabei nicht. Wenn ein Gast die Glocke klingen ließ, musste sie ihre Aufgabe unterbrechen und ihm zu willen sein, wenn auch zeitlich sehr begrenzt.
Sie rechnete damit, dass bald jemand an ihrer Glocke läuten würde, doch tatsächlich hatte sie die erste Zeit vor allem mit dem servieren zu tun, während sich die Gäste miteinander unterhielten. Doch mit der Zeit veränderte sich die Lage.
Julia sah wie einer der Gäste einer Bedienung zwischen die Beine griff, dann erst sah sie das sie eine Glocke genau zwischen den Beinen hatte, an ein paar Schamlippenpiercings befestigt. Nur wenig später kniete sie vor ihm und blies seinen Schwanz. Julia ließ sich nicht ablenken, sondern konzentrierte sich weiter aufs servieren. Doch die Atmosphäre blieb bei ihr nicht spurlos und auch das ständige ziehen an ihren Nippeln erregte sie.
Unvermittelt griff einer der Gäste nach der Glocke zwischen ihren Brüsten und ein vernehmliches klingeln erklang. Die Aktion spürte sie lustvoll aber auch leicht schmerzhaft an ihren Nippeln. Der Gast war fast einen Kopf kleiner als sie in ihren High Heels und hatte auch schon einen ganz schönen Bauch, wie sie etwas amüsiert feststellte. Viel Zeit für lange Betrachtungen blieben ihr aber nicht. Sie wusste was von ihr erwartet wurde und stellte schnell das Tablett ab. „Position 2“ meinte der Gast mit rauchiger Stimme. Sie war für einen Moment verwirrt, doch dann vielen ihr wieder die Positionen ein, die Gregor mit ihr trainiert hatte. Schnell nahm sie die Hündchenstellung ein.
Ihre Spalte war längst bereit und nahm den Schwanz willig auf, der ohne langes Getue in sie gesteckt wurde. Er mochte klein und dicklich sein, doch er fickte sie kräftig mit wuchtigen Stößen, so dass sie immer ein kleines Stück nach vorne rutschte. Julia stöhnte laut auf und genoss den wilden Ritt sichtlich. Jaaa sie wollte gefickt werden hier und jetzt! Trotz ihres Lustrausches nahm sie noch wahr, dass sie allmählich eine kleine Traube von Gästen um sie gebildet hatte.
Einer beugte sich nach unten und klingelte recht ruppig an ihrer Glocke. Der Schmerz an den Nippeln ging in einem Gefühl der Lust auf und trieb sie über die Kante. Der Orgasmus kam heftig und sie schrie ihn laut heraus. Doch der Mann vor ihr ließ sich davon nur kurz abhalten und schob seinen Schwanz in ihren nach Luft hechelnden Mund. Trotz der Anstrengung schaffte sie es, sich darauf zu konzentrieren seinen Schwanz zu verwöhnen, wie sie es gelernt hatte. Als der dicke Mann hinter ihr abspritzte, wäre sie fast nochmal gekommen, aber nur fast. Zum Abschluss gab er ihr noch kräftigen Klaps auf den Hintern, bevor er zufrieden grunzend abzog.
Kaum hatte er sich aus ihr zurückgezogen bemerkte sie bereits den nächsten Mann hinter sich. Sein harter Schwanz berührte ihren Oberschenkel, während er sich vorbeugte und von hinten nach ihren Brüsten griff. Ausgiebig erkundete er mit den Händen ihre Brüste bevor er an der Glocke klingelte. Noch während des Klingelns spürte sie seinen Schwanz an ihrem Po. Mit Kraft suchte er Einlass. Den Man vor sich hatte sie mittlerweile soweit, dass sie spürte wie sein Schwanz zu zucken anfing. Als er ein Ladung Sperma in ihren Hals schoss war sie vorbereitete und schluckte es schnell runter. Sie säuberte noch schnell seinen Schwanz mit ihrer geschickten Zunge, bevor auch er sich zufrieden zurückzog.
Unterdessen hatte der andere Schwanz sich fast zur Gänze in ihren Arsch gedrängt, was doch recht schmerzhaft war und fickte hart auf sie ein. Schmerz, Lust alles verband sich für Julia zu einem großen Nebel und trieben sie in den nächsten starken Orgasmus, der ihr fast die Sinne raubte. Sie nahm kaum noch wahr, wo sie eigentlich war. Männer kamen und gingen, während ihre überreizten Nerven ein Feuerwerk der Gefühle durch ihren jungen Körper jagten......
Wie geht die Party weiter?
Rotlicht-Reportage
Journalistikstudentin ermittelt im Rotlichtkiez
Eine junge Journalistikstudentin ermittelt auf eigene Faust im Rotlichtmilieu.
Updated on Sep 10, 2017
by samur13
Created on Jul 17, 2013
by samur13
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