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Chapter 42
by
samur13
What's next?
Und ist der Ruf erst ruiniert, vögelts sichs ganz ungeniert!
Nach dem wenig prickelnden Besuch der beiden Alten, hatte Julia das Bedürfnis sich gleich wieder zu duschen. Dieses Mal wurde sie fertig und konnte auch ihre "Dienstkleidung", also Strapse mit Gürtel, Push-Up-Bh und High Heels anzuziehen, doch sie war kaum bereit als es schon wieder an der Tür klingelte.
Rasch öffnete sie die Tür, doch vor der Tür stand kein Kunde sondern ihre alte Nachbarin, die sie etwas entgeistert ansah. "Ich habe etwas Kuchen gebacken und dachte vielleicht wollen sie ein Stück". Julia lief rot an wie ein Tomate. Sie versuchte sich halb hinter der Tür zu verstecken, auch wenn es dafür eigentlich schon zu spät war. "Danke, Entschuldigung für meinen Aufzug ich war gerade noch am anziehen." Julia wollte am liebsten im Boden versinken. Sie sah am Gesicht der alten Frau, dass sie ihr kein Wort glaubte, trotzdem gab sie Julia den Kuchen, wenn auch mit einem leicht vorwurfsvollen Gesichtsausdruck und wünschte einen guten Apetitt.
Als Julia die Tür wieder geschlossen hatte atmete sie tief durch, das war ihr jetzt mehr als peinlich, sie wollte lieber nicht wissen was sie jetzt dachte und noch viel weniger, was sie alles rumerzählen würde. Doch der Apfelstreuselkuchen roch sehr lecker und war sogar noch warm. Sie beschloss sich nachher für den Kuchen zu bedanken, vielleicht konnte sie dabei den angerichteten Schaden etwas minimieren. Sie hatte den Kuchen kaum in die Küche gebracht als es auch schon wieder klingelte.
Sicherheitshalber schaute sie dieses Mal erst durch den Spion. Vor der Tür stand ein bekanntes Gesicht Max der kräftige Informatiker. "Hallo meine Süße, hast du mich vermisst", er drückte sie kurz zur Begrüßung. "Deine Nachbarin hat mich aber gerade böse angesehen, ist die immer so schlecht drauf" fragte er beim reinkommen. "Eigentlich ist sie ganz nett, sie hat sogar Kuchen mitgebracht, aber ich glaube meine Kleidung hat sie etwas erschreckt." "Also mir gefällts", lachte Max.
Sie scherzten noch etwas rum und Julia stellte fest, dass ihr Max tatsächlich sympathisch war, was bei den bisherigen Kunden doch ehr selten der Fall war. "Kann ich noch einen Kaffee bekommen, bevor wir loslegen. Seit dem Studium bin ich etwas Koffeinsüchtig und ich habe die ganze Nacht programmiert." Während sie in der Küche den Kaffee machte unterhielt er sie mit irgendwelchen skurilen Anekdoten, wie über eine Riesenschlange die sich bei dem Versuch übernahm einen Alligator am Stück zu verspeisen. Mit seiner natürlichen freundlichen Art punktete er bei ihr.
Doch sie merkte auch welche Blicke er ihr zuwarf, ihr Outfit brachte ihn eindeutig in Stimmung. Mit kokettem Blick und frechem Augenaufschlag heizte sie ihn noch an. Doppeldeutig meinte sie zu seiner Geschichte, "Manchmal sollte sich auch eine Riesenschlange vorsehen," und schaute dabei recht offensichtlich auf seinen Schritt. Sie konnte sich an seinen großen Schwanz noch gut erinnern und leckte sich mit sinnlichem lächeln über die Lippen. Während der Kaffee durch die Filtermaschine lief, wollte sie noch etwas Milch aus dem Kühlschrank holen, doch Max war plötzlich hinter ihr und rehte sie zu sich um, "Ich kann nicht mehr warten".
Er küsste sie mit wilder Leidenschaft und drückte sie mit Kraft gegen den Kühlschrank. Julia erschrak für einen winzigen Moment, doch gab sie sich schnell der Situation hin. Sie spürte die kühle Edelstahlverkleidung in ihrem Rücken und war gefangen zwischen dessen Kälte und ihrem feurigen Freier. Zwischen den leidenschaftlichen Küssen schnappte sie nach Luft. Sie genoss jeden Moment!
Sie spürte seinen Schwanz, wie er sich gegen die Hose drängte und lies eine Hand runter gleiten, um ihn durch den Stoff zu massieren. Max öffnete rasch seine Hose "Dreh dich um, ich möchte dich von hinten nehmen." Er drängte sie mit dem Oberkörper Richtung Arbeitsplatte.
Vor Lust hatte sie die Augen geschlossen. Sie stützte sich etwas an der Arbeitsplatte ab, dabei spürte sie etwas an ihren Brüsten, doch sie hatte keine Zeit darüber nachzudenken, da Max seinen Penis mit aller Kraft in sie jagte. Sie war mehr als bereit und ihre Säfte flossen reichlich. Sie stöhnte laut auf. Mit aller Kraft fickte er sie hart durch. Welle der Lust flossen durch ihren Körper und sie kam kurz vor ihm zum Orgasmus, erschöpfte lies sie sich mit dem Oberkörper auf die Arbeitsplatte fallen, direkt in dem Kuchen der Nachbarin hinein....
Erschrocken richtete sie sich schnell auf, doch nicht nur ihre Brüste waren völlig verschmiert mit dem Kuchen, die Überreste auf der Arbeitsplatte waren völlig verwüstet. Max sah sie erst verwundert an, bevor er in schallendes Gelächter ausbrach. Sie war erst etwas erzürnt über diese Reaktion, doch sie merkte bald das Max es nicht böse meinte. "Ich wusste schon immer das du zuckersüß bist, aber das ist jetzt etwas zu wörtlich genommen," lachte er.
Während sie nach etwas unentschlossen dastand, kam er auf sie zu und ging leicht in die Knie. "Hmm das duftet lecker", sagte er und lies seine Zunge über ihre Brustwarzen gleiten. Er knabberte an ihren verschmierten Brüsten herum und saugte dabei auch immer wieder fest an ihren Brustwarzen, die auf die lustvolle Behandlung sofort ansprangen. "Du schmeckst gut.....mmmhh". Trotz des anregenden Spiels wollte sie die klebrige Maße an ihrem Oberkörper loswerden und so schlug sie vor unter die Dusche zu gehen.
Kurze Zeit später standen sie beide komplett nackt unter der Dusche, wo Max sie sehr gründlich einseifte. Er reinigte liebevoll ihre Brüste und befreite sie nach und nach von aller klebriger Kuchenmasse. Mit seinen Händen erkundete er jeden Milimeter ihres Körpers, während sie ihre Hände über seine Bauchmuskeln gleiten ließ. Er muss wirklich viel Sport machen, dachte sie noch, dann war er mit der Hand an ihrer Muschi und erkundete ihre Schamlippen mit den Fingern. Auch sein Schwanz hatte sich eindeutig wieder erholt, sah sie. Während das heiße Wasser auf sie einprasselte, drang er sanft von vorne in sie ein.
Er fasste mit den Händen ihre Schenkel und hob sie etwas hoch, so dass sie jetzt faktisch auf seinem Schwanz saß. Sie umschlang seinen Unterleib fest mit ihren Beinen und hielt sich mit den Händen an seinem Nacken fest, dabei küssten sie sich. Obwohl sie sich kaum bewegten, fühlte sich er sich gut in ihr an. Sie spürte Wellen der Lust durch ihren Körper fließen. Der Orgasmus kam sanft aber intensiv und lies sie vollständig befriedigt zurück.
Frisch geduscht verabschiedeten sie sich kurze Zeit später voneinander. Julia bedauerte es etwas. Gregor gab ihr das Geld, plus einem sehr ordentlichen Bonus. "Danke, war wirklich toll mit dir. Ich komme gerne wieder. Wenn du mal technische Hilfe, oder was anderes brauchst, sag Bescheid. Und danke der Nachbarin noch mal für den leckeren Kuchen", sagte Max noch mit frechem Grinsen, bevor er verschwand. Der Gedanke an die Nachbarin ließ sie für eine Sekunde rot werden, doch eiegntlich war es ihr in diesem Moment fast egal, was sie dachte. Julia fühlte sich gut und das drängt andere Gedanken in diesem Moment in den Hintergrund. Warum konnten nicht alle Kunden wie Max sein?
Kommen weitere Kunden? Wann erscheint Gregor wieder?
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Rotlicht-Reportage
Journalistikstudentin ermittelt im Rotlichtkiez
Eine junge Journalistikstudentin ermittelt auf eigene Faust im Rotlichtmilieu.
Updated on Sep 10, 2017
by samur13
Created on Jul 17, 2013
by samur13
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