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Chapter 35
by
samur13
Wie geht der Tag weiter?
Junggesellenabschied im Bordell
Eine halbe Stunde später war Julia wieder im Präsentationsraum. Ihre Gedanken gingen immer noch wild durcheinander. Das der Chefredakteur sie erkannt hatte, war für sie ein schwerer Schlag. Sie wusste noch nicht wie sie damit umgehen sollte. Das Wochenende hatte bereits jetzt Folgen, die weit über die zwei Tage hinausgingen.
Die Besucher kamen und gingen, Julia zählte sie nicht. Zweimal wurde sie von Kunden ausgewählt, doch sie konnte sich später kaum noch an die Gesichter erinnern. Sie stellte sie zufrieden, doch ohne große Leidenschaft.
Neue Kunden kündigten sich an und wieder wurde die Lieblingsposition vieler meisten Kunden eingenommen, auf dem Rücken liegend, die Knie mit den Armen fast bis an den Kopf gezogen. Sie war zwar auch etwas erregt, durch die Selbststimulierung bevor die Kunden den Raum betraten, doch sie wollte nicht ausgewählt werden. Die Besucher kamen diesmal in einer Gruppe von 4 Leuten. Sie waren schon von weitem zu hören und definitiv schon etwas betrunken. "Die besten Pussys überhaupt sage ich dir...." Wie sich heraustellte war es ein feuchtfröhlicher Junggesellsellenabschied.
"Schaut mal wie sie da liegen, gut erzogen die kleinen Schlampen", gröhlte einer und lies seine Hand auf Julias Muschi klatschen. Sie war erschrocken darüber, spürte aber auch die Wärme die durch ihren Schoss ging. Sie und Irina waren die Auserwählten für den "letzten Tag in Freiheit" und gingen mit ihnen auf das Zimmer. Irina sollte sich um den vergleichsweise zurückhaltenden Bräutigam kümmern. Doch die anderen drei konzentrierten auf Julia.
"Wasch machtn so ein nettes Mädel wie du hier...." lallte einer und taschte ihr an die Brüste. Er hatte grobe Bauarbeiterhände, die ihren zarten Körper erforschten. Der Wortführer der Gruppe drehte sie zu sich um und drückte sie auf die Knie. "Los nimm ihn in den Mund." Ein großer Schwanz sprang ihr aus der bereits geöffneten Hose entgegen. Schnell machte sie sich an die Arbeit und versuchte ihn so zu verwöhnen, wie sie es gelernt hatte. "Und was ist mit uns" maulten die anderen zwei. Der Anführer griff ihren Kopf grob und fickte ihren Mund. "Die Hure hat ja auch noch zwei Hände, also an die Arbeit da unten" Julia schmerzten die Worte, doch sie griff brav zu den beiden Schwänzen und versuchte ihr bestes sie zu stimulieren, was nicht ganz so einfach war, da sie gleichzeitig versuchte Luft zu bekommen.
Sie brauchte eine Weile bis die beiden Schwänze hart wurden, der Alkohol verhinderte eine schnelle Erregung etwas. Doch nach dem zufriedenen grunzen zu urteilen, kamen auch die beiden langsam in Fahrt. Der Mann, der ihren Mund grob in Besitz genommen hatte, meinte zum Bräutigam "Verstehe echt nicht warum du heiraten willst, wenn es hier so feine Mösen gibt. Die quasseln nicht und setzen ihren Mund sinnvoll ein". Was für ein Arsch, dachte Julia nur. Der Bräutigam sagte nichts, sondern fickte gerade Irina, die laut stöhnend auf dem Bett lag. Doch Julia sah auch, das Irina ihr zuzwinkerte, was andeutete, dass viel Show dabei war.
Julia spürte wie der Schwanz zu pumpen anfing, da zog er ihn aus ihrem Mund und spritzte ihr mitten ins Gesicht. Sie konnte gerade noch die Augen schließen, dann trafen sie große Mengen Sperma. Doch die anderen beiden waren noch nicht gekommen. "Spermaschnute auf alle viere mit dir. Ich möchte sehen, wie ihr sie gleichzeitig von vorne und hinten nehmt." Das ließen sich seine Kumples nicht lange sagen und dirigierten Julia in die gewünschte Position. Schon lutschte Julia am nächsten Schwanz, während der andere Mann sie fest an der Hüfte packte und mit Kraft in ihre sehnsüchtig wartende Muschi eindrang. Schauer der Lust durchliefen Julias Körper.
Der Wortführer kam mit seinem Kopf nahm zu ihrem Gesicht. "Ich will sehen wie der Schlampe kommt. Los strengt euch an" sagte er mit fieser Stimme. Julia versuchte, aufgrund der Worte, ihre Lust zurückzudrängen, doch die harten Stöße zeigten erbarmunglos ihre Wirkung. Der Anführer griff ihr an die rechte Brust, drückte sie einmal fest, zwirbelte dann ihren Nippel und zog ihn schmerzhaft nach unten. "Geil" kommentierte er nur, während er ihr in die weit aufgerissenen Augen schaute. Sie sah seinen höhnischen Blick, doch der Schmerz und die harten Stöße ließen Julia kommen. Sie schaute nur noch wie durch einen Nebel und nahm allein ihren heftig reagierenden Körper wahr. Die beiden Männer zogen ihre Schwänze aus ihr raus. Kaum war der Schwanz aus ihrem Mund stöhnte sie laut ihre Lust hinaus. Während Julia noch im Orgasmus gefangen war, spritzten beide Männer auf ihren Körper. Der Chef der Gruppe zückte rasch sein Handy und machte ein paar Bilder von Julia. "Willst du auch noch mal" fragte er den Bräutigam der anscheinend fertig war. Doch der schüttelte nur den Kopf und sah sie angwidert an, wie sie mit Sperma verschmiert auf dem Boden lag. "Lasst uns gehen, denen haben wir das Hirn ordentlich rausgevögelt."
Irina kümmerte sich liebevoll um sie und half ihr sich sauber zu machen. Sie sah Julia fragend an "Du stehst drauf wenn sie etwas gröber zu dir sind." Julia schaute verlegen nach unten "Ich weis nicht, aber ich komme dann manchmal besonders heftig." Irina erklärte ihr das es ein-zwei Mädchen im Bordell gab die ähnlich reagierten. Sie unterhielten sich noch etwas und Irina schaffte es sie wieder etwas aufzumuntern.
Julia schaute auf die Uhr, der Tag neigte sich langsam dem Ende entgegen. Viel würde es an diesem Sonntag nicht mehr zu tun geben. Sie hatte das Wochenende fast geschafft und ihre Schuld damit eingelöst. Doch würde jetzt wieder etwas Normalität zurückkehren? Konnte sie einfach weitermachen als sei nichts geschehen?
Wie geht es nach dem Wochenende weiter?
Rotlicht-Reportage
Journalistikstudentin ermittelt im Rotlichtkiez
Eine junge Journalistikstudentin ermittelt auf eigene Faust im Rotlichtmilieu.
Updated on Sep 10, 2017
by samur13
Created on Jul 17, 2013
by samur13
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