Was passiert als nächstes?

Währenddessen zuhause...

Chapter 3 by Alex97 Alex97

Währenddessen war es im Haus der Menards stockdunkel, bis auf das leichte Flackern des Fernsehers. Trance-Musik kam aus den Surround-Boxen, während sich farbige Muster auf dem Fernseher windeten und drehten. Gary lag nackt im diesem Lichtermeer, während seine Freundin Bernie -- Naomi Bernice Bernstein -- seinen harten, feuchten Schwanz verschlang.

"Oh, Bernie," sagte Gary. "Du quälst mich."

"Mm-hmmmmmm," machte sie, ohne aufzuhören. Die Musik änderte sich von harten Drums und Zimbeln zu seichten Holzbläsern.

"Lass mich kommen, Bernie, ich muss kommen." Sagte er, während sein Schwanz in ihrem Mund zuckte.

Sie hob ihren Kopf, atmete tief ein und leckte sich ihre vollen Lippen. Das Licht des Fernsehers spiegelte sich in ihrer Brille. "Wozu die Eile? Deine Eltern kommen erst in fünf Tagen heim," neckte sie ihn. "Und ich bin noch nicht so weit." fügte sie hinzu. "Ich will mit dir kommen."

"Meine Güte, Bernie, lass mich dich lecken! Ich liebe es, dich mit meiner Zunge scharf zu machen." quängelte Gary.

"Noch nicht," antwortete sie. "Sieh mir einfach nur zu." Sie kniete sich hin, mit dem Gesicht von Gary weg, dann lehnte sie sich nach vorne und legte dabei ihren Kopf auf den Teppich, sodass sie ihre Muschi und ihr Arsch zu Gary streckte. Sie fasste sich zwischen ihre Beine und rieb mit ihren Fingern über ihre feuchten, geschwollen Muschilippen. "Fass dich nicht an. Sieh mir nur zu." sagte sie verführerisch.

Gary bewunderte Bernies übergroßen Hintern, der wie ein perfekter Pfirsich geformt war, und ihre dicken, üppigen Muschilippen mit diesem großen, vorstehenden Kitzler. "Du siehst so unfassbar heiß aus." sagte Gary. "Ich könnte kommen, ohne irgendwas anzufassen."

Die Musik änderte sich in den leichten Klang von rhythmischen Winden und strömendem Sand. Durch die offene Tür hörten sie eine gedämpfte Stimme, die immer klarer wurde. "Oh," sagte sie "Oh. Oh, oh, oh, oh Gott! Ah-ahhh, ja, ja, ja, ja, aaaaaaaaaa!!!".

"Yay Lillian!" sagten Gary und Bernie im Chor. Sie lachten.

"Ich hab dir gesagt, dass Alison Lil von diesem Arschloch-Freund ablenken würde" sagte Bernie. "Sie ist perfekt für ein Mädchen, dass mit den Jungs fertig ist." Bernie ließ ihren Kopf unten und streichelte weiter ihre Muschi.

"Nichts wird Lil lange von Kerlen ablenken." sagte Gary. "Aber hey, was immer sie glücklich macht." Er beobachte weiterhin Bernies quirligen Finger. "Dein Kitzler ist fantastisch," sagte er. "Das muss sich so gut anfühlen"

"Oooohhh," sagte Bernie. "Mh-hm. Bist du bereit zu kommen?" fragte sie ihn.

"Das bin ich immer," antwortete Gary.

"Willst du auf meine Titten kommen?" fragte Bernie.

Gary fand, dass Bernie die rundesten, festesten, seidig weichesten Titten hatte, die er sich vorstellen konnte, mit großen dunklen Nippeln, die stolz hervorragten, wenn sie erregt war. "Wow. Oh ja!" antwortete er.

Bernice drehte sich um und setzte sich neben ihn, mit ihrem Kopf über seinen Schenkeln, sodass ihre Brüste über seinem Schwanz hingen. Sie wichste ihn leicht mit ihrer Hand und presste seine Eichel gegen ihre Brüste. "Oh, du bist bereit." sagte sie.

"Ich bin SO bereit" sagte er.

Sie rubbelte schneller. "Mein Kitzler!" befahl sie knapp. "Ich bim so na dran." Gary griff danach. "Ja, genau so." sagte sie. Sie wichste ihn härter.

Gary's Eichel schwoll an. "Ich komme gleich." sagte er. "Ich komme, Baby, komm mit mir." sagte er eindringlich. Er rieb seinen Daumen an Bernies heißen pinken Olive.

"Oh ja!" schrie Bernie, "Ich k-KOMME!" Ihre Hand presste Gary's Penis gegen ihre Brüste. Sie nahm ihre freie Hand und drückte sie auf Garys Hand auf ihrem Kitzler.

"UhhhmmmmmmmeeeeeEEEE!" quiekte sie, als sie die zweite Welke höher trug, als die erste.

"Ah! YEAH!" schrie Gary, als er kam. Heiße Strahlen platschten auf Bernies Brüste, Hals und Bauch. Sie wand sich, während immer wieder kam. Es fühlte sich so an, als würde er nie aufhören zu kommen, doch dann versiegte die Qulle doch und fiel zurück, während sein Schwanz immernoch leicht pulsierte ohne dass nich etwas herauskam.

Garys und Bernies Schreie der Befriedigung wurden von zwei hohen Frauenstimmen beantworten, die lauthals lachten und von irgendwo außerhalb der geöffneten Tür kommen mussten.

Gary lag erschöpft da. "Das schlägt... auf jeden... Fall... eine langweilige... Kreuzfahrt." Sagte er außer Atem.

Bernie kuschelte sich an ihn ran. "Ohja." sagte sie. "Wirhabennnochnewoche. Fast." gähnte sie in Garys Ohr.

Aber Garys und Lils Eltern waren nicht Tage von zuhause entfernt, sondern vielmehr zwei Zwischenstopps mit dem Flugzeug.

Flashback zu Hanks und Veevees dekandenter Kreuzfahrt, Garys und Lils sturmfreier Zeit oder vor zur überraschend frühen Rückkehr?

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Kreuzfahrt, Heimatfront oder Rückkehr?

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