Die sollen sich gefälligst mal was richtig geiles einfallen lassen.
Ach Scheiße, ich muss jetzt abspritzen
Ich trete in mein Zimmer, schließe die Tür hinter mir und lehne mich gegen sie. Geistesabwesend öffnen meine Hände meine Hose und fischen meinen Schwanz heraus. Ich beginne damit ihn zu reiben und erschaudere. Diese geile Show, die die beiden Frauen dort draußen abziehen ist einfach zu geil.
Aber wieso mache ich es mir selbst, wenn da draußen meine gute Tante nur darauf wartet, es von mir besorgt zu bekommen. Nein, denke ich mir, während ich meinen knüppelharten Schwanz in meine Hose zurückpresse. Gaby wird es gleich zu spüren bekommen, was es bedeutet einen Doe zu reizen.
Ich durchquere schnell den Flur und betrete das Badezimmer. Es ist alles so, wie ich es erwartet habe. Gaby ist am Duschen und hat den undurchsichtigen Duschvorhang zugezogen. Auf dem Boden liegt die Wäsche, die Gaby trug, und ich kann das Prasseln von dem Wasser der Dusche hören. Und noch etwas kann ich hören...
Es ist das keuchen von Gaby. Die scheint ganz schön an ihrer Pussy zu gange zu sein.
Auch ich gleite aus meiner Kleidung und streichle sanft mein Glied, bis es in voller Größe vor mir steht. Dann nähre ich mich dem Duschvorhang und reiße ihn mit einem ruck weg.
Oh ja, da hockt meine geile Tante Gaby in der Wanne und sieht mich verschreckt an. Mit ihrer einen Hand hält sie ihre linke Titte, während dir Finger ihrer rechten sich noch immer tief in ihrer Pussy befinden.
"John... Was machst du hier...?"
Ich grinse.
"Du Nutte machst mich jetzt schon seit Wochen scharf. Und du dachtest, dass du einfach hier in der Wanne sitzen und es dir selber machen könntest und dabei an meinen Schwanz denkst? - Falsch gedacht!"
Ich sehe in ihre Augen und merke, dass sie sich wieder gefasst hat und ihr klar wird, dass doch alles nach Plan zu laufen scheint... zu mindest ein wenig.
Sie lächelt und öffnet den Mund um etwas zu sagen, doch ich bin schneller. Ich greife ihren Kopf und zwänge meinen Schwanz in ihren Mund. Sie kämpft um ihn heraus zu kriegen, doch ich halte sie fest. Instinktiv versucht sie mit der Zunge nicht die Eichel zu berühren, doch ihre Zunge kann sich nicht so weit in ihren Rachen zurückziehen, als das mein Fickpfahl ihr nicht folgen könnte.
Nachdem ich ihr Gesicht ungefähr eine Minute gevögelt habe, ziehe ich ihn heraus. Sie sieht mich zörnig an, sie ist es anscheinend nicht gewohnt, wenn es nicht so läuft, wie sie denkt, doch daran wird sie sich gewöhnen müssen.
Ich steige zu ihr in die Wanne und beuge mich über sie zwischen ihre gespreizten Beine. Dann beginne ich meinen Schwanz in ihre Fotze zu stopfen. Sie ist feucht, kein Wunder, wenn sie es sich selbst unter der Dusche macht.
Dann bin ich ganz in sie eingedrungen und beginne es ihr zu machen. Ihre Arme halte ich mit meinen Händen über ihrem Kopf zusammen, so dass sie sich nicht wehren kann.
Ihre Wut ist längst verflogen und sie hat ihre Augen geschlossen und atmet schneller. Ihr Busen wobt auf und ab, während ich mit unverminderter Lust in sie hinein stoße. Immer schneller wird ihr Atem und immer schneller wird der Ficktakt, bis..., ich bin kurz vorm Orgasmus, sie die Augen öffnet und hervorkeucht:
"Warte, ich nehme die Pille nicht!"
Mein Schwanz gleitet wie von selbst aus ihr heraus. Die Schlampe will nur das Sperma duch ihr Gesicht laufen lassen, damit sie die Wette gewinnt! Doch nicht mit mir!
0 comments
No comments yet
The story has no discussion yet. Leave a note here when a branch gives you something to say.
No chapter comments yet
No one has commented on this branch yet. Add the first note above.