Macht es Lucy Spaß?
So ist es wohl!
Dann gibt er Lucy eine viel Schmackhaftere Sämigere Probe seines Hodenhonig und einige Zeit danach quillt eine schier riesige Menge an Wichse nach, es ist soviel, das Lucy, sehr, sehr froh ist, dass der Hund alles direkt in ihren Rachen sprudeln lässt. Lucy ist von dem Verlauf ihrer ersten Interspezies Erfahrung begeistert, es ist weit besser als sie es sich vorgestellt hat und Lucy ist sich sicher das sie auch andere Möglichkeiten der Tierliebe gegenüber nun mehr als aufgeschlossen gegenüber ist. Was die Bitte von Lucy an ihre Eltern angeht, doch dafür zu sorgen, dass sie die Gelegenheit bekommt, weiter mit Hunden zuspielen. Ich denke, dass die beiden schon dafür sorgen werden, Jan und Ina sind aber selber so aufgegeilt.
Dass Jan seiner, Frau, neben seiner, von einem Hund, in den Schlund gefickte Tochter, poppt, das machen die beiden voller Leidenschaft und wilder Triebhaftigkeit. Ina ist sehr erfreut, dass das gebotene Spektakel so gut auf Jan wirkt. Sie weiß, dass ihr Mann, sicher einige Monate brauchen wird, um sich dran zu gewöhnen, dass sich etwas neues Aufregendes ergeben hat. So reagiert er immer deshalb liebt sie Jan, er braut so viel länger, als andere Männer, um sich an einen anderen Kitzel zu gewöhnen. Er ist jedes Mal wieder so leidenschaftlich, wie in der ersten Nacht die sie mit ihm zusammen war.
Die Nächsten 80 – 90 Männer, nach dem der Hund mit seiem Herrchen weg sind, sind für Lucy eine ziemliche Routine, nach dieser überwältigend geilen Sensation ist alle andere an Blowjobs und Kehlgeficke erst mal, leicht. Lucy lutscht ihren letzten Schwanz um 08:43. Der Monsignore kommt auch schon wieder vorbei er erweckt den Eindruck, dass er aufrichtig überrascht ist, Lucy noch hier ist. „Guten Morgen! Ich freue mich, dass sie noch hier sind“ sagt er überschwänglich.
„Es ist schön das sie scheinbar beabsichtigen noch einen Tag länger zubleiben, aber ich möchte sie dringend Bitten das sie nach Hause gehen. Sie müssen sich doch sicher erholen. Sosehr ich ihre wunderbar kreative Tätigkeit hier auch schätze und begrüße“ Lucy blickt ihn traurig und sichtlich enttäuscht an, es fällt ihr eindeutig schwer seinem Argument zu akzeptieren, aber er hat recht, sie ist nun schon fast 24 Stunden auf ihren Knien. Also stimmt sie dem Monsignore mit großen Wiederwillen zu.
„HAROMMGÖR …! GROLOROGHÖ …! HAMMARAMRM …! “Sagt sie auf den Priester deutend, obwohl er sich schon zu gehen wendet, Lucy winkt ihn zu sich zurück, ihre, zarte Hand bittet auch Jan und mich zu sich heran. Sie ist entschlossen uns Dreien zum Abschluss des Morgens, auf jedenfalls einen Letzten abzusaugen.
„Oh Baby ja! Komm schluck du kleine Sau!“ Ruft der Monsignore, nachdem er, eine viertel Stunde später, sein Sperma in den Rachen von Lucy schießt. Als er sich umdreht und sieht er das sich schon wieder eine Wartereihe gebildet hat, keucht er überrascht und amüsiert. „Wohhw hey Süße es geht dann doch wohl weiter für dich. Wie geil ist das denn bitte sehr!“ Sobald er sich halb weggedreht hat, wird er schon von denn ersten aus der Schlange beiseite gedrängt. Es bildet sich wie von selbst eine vierköpfige Schlange begierig darauf wartend von Lucy, dem Wundermund, bedient zu werden.
„Du hast dann wohl deine Chance vergeigt, um hier weg zukommen. Also wirst du uns noch einen Tag dienen. Auch gut!“ Lacht der Pfaffe dem Mädchen noch zu, um dann die Glockenkammer zu verlassen. Lucy umschließt mit ihren süßen roten Lippen pflichtbewusst die, ersten der neuen Schwänze für diesen Tag. Die Fingerchen ihrer beiden unartigen Hände Wichsen, schon wieder, geschickt, zwei weitere Schwänze. Der vierte Mann packt seinen, entsafteten Pimmel schon wieder ein um einen weiteren Spielgefährten zu Lucy vorzulassen.
Ina grinst breit und antwortet. „Machen sie sich keine Sorgen Monsignore Jean. BLASEBALG wird es auch heute noch schaffen“ „Da bin ich mir sicher, gute Frau ihre Tochter wird ihren Spaß haben. Wir werden heute pünktlich um 16:00 die Tür schließen“ verspricht der Pfarrer.
Jan und ich zeigen den Wartenden, wie man Lucy als MUNDMÖSE gebrauchen kann. Es ist wirklich erstaunlich wie gut diese Vorführung die Männer animiert, es der Jungen Frau hart in ihre Gurgel zu besorgen. Lucy ist nun bei jedem Mann dabei ihm mit einer Hand den Hintern zu kneten, bei einigen verschwindet ihre Hand auch in der Hose um dort, mit Geschick, eine druckempfindliche Stelle zu massieren. Der Knack Arsch von Lucy hüpft dabei lustig auf und ab, im Rhythmus der Stöße, der von den Männern in ihren Schlund vorgegeben ist.
Was Ina Jan und mich angeht, so habe wir drei seit gestern Morgen, anders als Lucy, nichts zwischen die Zähne bekommen. Als der junge Mönch nach einigen Stunden vorbeischaut, um zu sehen, wie es hier oben so läuft, fragt er uns, ob wir nicht Lust haben mit einigen anderen Leuten zusammen, ein spätes Frühstuck, zu essen. Die Eltern von Lucy und ich haben doch schon recht großen Appetit und Lucy ist sicher noch einige Zeit gut beschäftigt so das sich keiner von uns Dreien sorgen um sie macht. Also folgen wir den Mönch.
Ina ruft ihrer Tochter zu. „Wir sind so in etwa einer Stunde wieder hier Süße, mach keine Scheiße bis da hin. Jedenfalls nicht mehr als du musst. Ja!“
Lucy gurgelt. „HARMMOG …! GROLLOGR …! ROLÖRGGÖÖL …! “Sie winkt uns, glücklich und zufrieden, zu.
Ich rufe meine Freunde an, berichte Jan, dass er seine Wette von gestern gewonnen hat und ich noch raus bekommen muss, ob er seinen Gewinn auch bekommen kann. Obwohl ich mir darüber nicht so viele sorgen mache aber das muss ich ihm ja nicht stecken. Die Eltern von Lucy und ich treffen in einem der Räume in der Krypta auf einige der Mitarbeiter der Kirche. Das Frühstück ist für eines in Frankreich sehr großzügig und lecker.
Lucy hockt nun alleine vor ihre Schlange mit vier unerschöpflichen Quellen an weißer Salbe. Das ihre Eltern und ihr neuer Geliebter sich zum Essen verabschiedet haben stört sie nicht wirklich, sie kann gut verstehen, das die drei, großen Hunger haben. Lucy kann sich nicht beschweren sie hat sich seit gestern doch reichlich mit leckerem Sperma gesättigt und gegen ihren Durst hatte sie ja auch schon einiges bekommen. Sie kann sich also nicht beklagen. Lucy ist gut gesättigt, ihr Magen fühlt sich gut an, der Hodenhonig ist so schön geschmeidig, wie er träge in ihren Bauch schwappt.
Das Mädchen lässt es sich gut gehen. Lucy bemerkt das eine Frau; mit schöner samtig schimmernder dunkler Haut, etwas abseits der Schlange steht. Die Lucy aufmerksam beobachtet. Die junge Frau hat sehr auffälliges gelbes Kostüm; passend zu einem unergründlichen Glitzern in ihren, wachsamen, Augen; an. Sie wartet wohl darauf, dass einige Männer aus der Reihe bei Lucy sind, die Frau nickt und deutet mit kleinen sparsamen Gesten, dirigieren, auf eine Gruppe von etwa neun Kerlen. Die alle mit kleinen, hochwertigen, Kameras ausgestattet sind. Lucy ist es recht, wen sie gefilmt wird, es macht ihr Spaß das, viele Männer, so aufgeregt sind und Bilder und Film von ihr machen. Um ihren Freunden, zu Hause, zeigen zu können, wie toll sie, ihre Besichtigung von, Notre Dame finden.
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