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Chapter 134 by Myopia01
Was dürfen Kiba und Sasuke miteinander anstellen?
Kiba bläst und weitet Sasuke und umgekehrt!
„Wir beide werden uns in der 69er-Position auf deinem Bett begnügen. Und das so lange bis wir geweitet sind. Alles klar?“, befahl fast Sasuke seinem Kiba.
Kiba kratzte sich leicht am Hinterkopf. „Was ist die 69er-Position?“
„Das wirst du schon sehen.“ So stand Sasuke auf und ging zum Bett, wo er sich auf den Rücken legte. „Komm her und leg’ dich auf mich.“
Kiba gehorchte und ging etwas nervös zum Bett und wollte sich gerade auf Sasuke legen, als dieser ihn aufhielt. „Nicht so!“, kam es vom Schwarzhaarigen, „Dein Kopf muss in Höhe meiner Hüfte sein, so das unsere Schwänze bequem von unseren Mündern liebkost werden können.“
„Achso!“ Jetzt war der Braunhaarige wirklich nervös. Er sollte wirklich von Sasuke zum zweiten Male einen Geblasen bekommen und er selber durfte Sasuke einen blasen.
…wow… er durfte an diese heißen Körper ran??

Der Hammer!
So legte sich Kiba, so wie es ihm gesagt worden war, auf Sasuke. Er stützte sich mit seinen Ellenbogen und Knien neben Sasuke ab, da er nicht sein ganzes Gewicht auf dessen Oberkörper absetzen wollte. Kiba schluckte hart auf, als er Sasukes pralles Glied aus nächster Nähe betrachten durfte. Sieht das schön aus. Der Braunhaarige bekam langsam Hunger darauf. Doch als er das Glied gerade zum ersten Male küssen wollte, stöhnte Kiba laut auf.
Sasuke hatte schlicht den harten Penis von Kiba in den Mund genommen. Er sah einfach zu verführerisch aus, wie er da so vor ihm her baumelte. Da konnte der Schwarzhaarige nicht länger an sich halten. In seinem Mund gehörte einfach ein hartes und erregiertes Glied. Punkt!
Deidara und Sai schlichen sich heimlich näher an das Bett an, um mehr vom Specktakel sehen zu können. Naruto indessen lag immer noch auf dem Boden und kämpfte noch damit, wieder fähig denken zu können.
Kiba stöhnte in einer Tour.
Sasuke hatte gleich zum höchsten Tempo angesetzt um an Kibas Schwanz zu saugen, zu lutschen und zu blasen. Seine Zunge tanzte von vorn bis hinten Tango. Über das Glied wütete ein wahrer Sturm aus Speichel, Lippen und einer Zunge. Rauf und runter! Immer wieder!! Immer mehr! Gieriger! So war es auch kein Wunder das sich Sasukes Hände längst über den krassen Arsch vom Braunhaarigen her machten. Die Finger bohrten sich regelrecht in die fleischigen Backen und kneteten diese mit ganzer Kraft durch, dass es schon fast wehtat.
Kiba war nur am Stöhnen, ehe er merkte, dass auch er eine Aufgabe zu erfüllen hatte. Mit lustverschleierten Augen nahm nun Kiba den ganzen harten Penis in den Mund und saugte so fest er konnte. Seine Zunge vergewaltigte geradezu die Eichel des Schwarzhaarigen. Es fühlte sich unbeschreiblich gut an, Sasuke im Mund zu haben und ihn wieder und wieder aufs Neue zu verschlingen.
Jetzt stöhnte auch Sasuke vor Lust und Leidenschaft. Endlich konnte er spüren, wie es sich anfühlt einen geblasen zu bekommen. Er genoss es richtig, wie sich die raue Zunge um seine Eichel wand und wie seine ganze Männlichkeit immer wieder in die heiß-feuchte Mundhöhle hinein gesogen wurde. GOTT fühlte sich das genial an!! Kein Wunder, dass die anderen so geil darauf waren.
Immer wieder entließ Kiba seinen persönlichen Lieblingsgefangenen und umschmeichelte ihn mehrfach mit der Zunge oder küsste ihn in Grund und Boden. Auch umklammerte er Sasukes Penis mit der Hand und rubbelte daran kräftig. Es tat verdammt gut Sasukes Liebeszentrum nur für sich zu haben und mit diesem alles anstellen zu dürfen, wie es einem beliebte. Doch am liebsten blies er ihm einfach nur einen. Da konnte der Braunhaarige schlicht am meisten Sachen mit dem Schwanz machen.

Kiba bekam kaum mit, wie sich ein Finger vom Schwarzhaarigen seinen hinteren Eingang näherte, bis dieser dann Eindrang. Erst dann stöhnte Kiba leicht vor Schmerzen. Doch in nur wenigen Sekunden war der **** vergessen und er revanchierte sich, indem er nun seinen Finger in den Po von Sasuke steckte.
Dieser keuchte recht erschrocken auf. Damit hatte er nicht gerechnet! Doch ändern wollte er nichts daran und so machte er weiter und versenkte noch einen zweiten Finger in Kibas prallem Arsch.
Kiba konnte sich leider nicht wirklich an Sasukes knackigen Hintern vergehen, da dieser ja auf dem Bett lag. So hatte der Braunhaarige einigermaßen Glück gehabt, das er überhaupt am Eingang des scharfen Sasuke rankam.
So wurde weiter fröhlich vor sich her geblasen,…
… geweitet,…
… liebkost,…
…und gelutscht.
Deidara, Sai und mittlerweile auch der wieder unter den Lebenden weilende Naruto starrten ungläubig zum Geschehen auf das Bett. Das sah echt heiß aus!
Sai reichte es!
Er hatte eindeutig die Nase voll davon, stets immer nur zugucken zu müssen und zu hoffen, dass er mal selbst dran kommt und mit machen durfte.
Und so beugte er sich unbefangen leicht hinunter zu Narutos halberigiertem Penis und begann dort ausgiebig zu lutschen und zu lecken.

Naruto stöhnte erschrocken auf. Der Blonde staunte nicht schlecht, als er Sais Zunge spürte, wie sie ihm gerade eine kleine Liebeserklärung bekundete. Und das freiwillig! Naruto warf den Kopf in den Nacken und drehte sich sogar noch etwas zum Blassen um, damit dieser besser an sein Glied herankam. Himmel, ist das toll! Der zweite Mund der Naruto so viel Vergnügen bereitete. Genießend stöhnte der Blondschopf ungehemmt durch den Raum.
Sai erlebte gerade einen seiner schönsten Momente. Narutos Schwanz schmeckte einfach zu gut! Und es war ein unglaubliches Gefühl ein Penis in seinem eigenen Mund steif und hart werden zu lassen. Einfach unbeschreiblich!
Deidara staunte derweil nicht schlecht über seinen Großcousin und begann bei seinem nächsten Gedanken gierig zu grinsen.
Naruto holte erschrocken Luft. Er fühlte mit einem Schlag etwas an seinem Hintern, was da ganz und gar nicht hingehörte.
Der Langhaarige hatte doch wirklich seinen 23cm Lustknochen zwischen Narutos Pobacken gepresst und rieb zwischen diesen beiden Fleischbrocken langsam herum. Sehr genüsslich stöhnte Deidara in das Ohr seines Kleinen. Das fühlte sich so gut und gleichzeitig so richtig an. Deidaras Hände verübten natürlich schon längst ihren Lieblingssport. Narutos genialen Arsch so richtig durchkneten und durchmassieren!
Naruto hielt sich nur noch am Bettpfosten fest. Er hatte sonst Angst einfach dahin zu schmelzen.
Der Langhaarige musste grinsen. Es gefiel seinen Großcousin wohl. Da konnte Deidara nicht an sich halten und hauchte in Narutos Ohr: „Gewöhn dich schon mal an meine Größe mein Kleiner.“
Naruto wurde purpurrot im Gesicht. Er freute sich jetzt schon darauf mit seinem Großcousin zu schlafen, auch wenn er etwas Angst deswegen hatte. Noch niemandem ist es gelungen den 23cm Riesen vollständig in den Mund zu nehmen. Und sein Großcousin hatte wirklich vor diesen Penis in seinen Hintern zu stecken? Oh man…
Bei den beiden Lustknaben auf dem Bett geriet Kiba immer mehr in Wallungen. Er spürte etwas in sich aufsteigen, was dringend hinaus wollte. Er konnte sich kaum noch kontrollieren vor lauter Lust und vermochte nicht mal mehr Sasukes bestes Stück zu bearbeiten. Stöhnend und keuchend ruhte sein Kopf auf dem Oberschenkel des Schwarzhaarigen. Mit glasigen Augen konnte Kiba nur noch das bebende Glied Sasukes sehen und die Liebeserklärungen von diesem an seinem harten Penis genießen. Er war wie gefangen und unfähig sich zu rühren.
Sasuke indessen ahnte nichts und blies so schnell und hart er konnte an Kibas Schwanz. Der Eingang am knackigen Arsch des Braunhaarigen war schon lange geweitet, doch es machte soviel spaß Kibas Schwanz zu blasen, dass er gar nicht mehr aufhören wollte.
Doch plötzlich spürte er etwas in seinem Mund! Etwas Fremdes war schussartig in diesen hinein gespritzt worden. Der Schwarzhaarige riss die Augen auf! Kiba kam doch nicht etwa…?
Aber Anscheinend doch, denn dieser stöhnte lang gezogen und genüsslich vor sich her.
Schon bekam Sasuke die zweite Ladung von Kibas Sperma in den Mund geschossen und Sasuke hatte keine andere Wahl als es herunterzuschlucken. Nicht das er was dagegen hätte. Es kam zwar etwas überraschend, aber das Sperma schmeckte überraschend lecker. Und so schluckte es der Schwarzhaarige glücklich hinunter.
Leise seufzte Kiba erleichtert auf. Er war so heilfroh endlich gekommen zu sein und Befreiung gefunden zu haben. Verträumt ruhte sein Kopf auf den rechten Oberschenkel Sasukes und konnte so in aller Schwärmerei dessen wunderschön erregtes Glied beobachten. Es zuckte so toll vor sich hin. Die pralle Eichel… Der lange Schwellkörper… Der lecker aussehende Hodensack… Einfach schön…
Sasuke hatte immer noch den Schwanz von Kiba im Mund, welcher nun schlaff in sich zusammen geschrumpft war. Der Schwarzhaarige hatte alles Sperma hinunter geschluckt und lag nun fast tatenlos da. Auch er brauchte eine kleine Atempause.
Sai indessen blies Narutos längst vollständig erigierten Penis, als wäre er das leckerste und süchtig machendste Speiseeis der Welt.
Deidara knabberte gerade vorzüglich an Narutos Nacken, während seien Hände die Pobacken des kleineren dazu brachten den Schwanz des Langhaarigen zu massieren. Immer wieder stöhnte er lustvoll auf.
Naruto vermochte sich nur noch an der Bettkante festzuhalten und permanent zu stöhnen.
Sasuke indessen hatte sich wieder gefangen und entließ Kibas Glied wieder der Freiheit. Auch zog er seine Finger aus dessen knackigen Hintern.
Kiba bekam das natürlich mit und wollte sich sofort beschweren, doch dann viel ihm auf, das er ja noch selbst drei Finger in Sasukes genialem Arsch hatte und zog diese nun ebenso hinaus. Als der Braunhaarige merkte, das Sasuke anstallten machte aufstehen zu wollen, stieg Kiba von ihm herunter und setzte sich neben dem Schwarzhaarigen wieder hin und konnte nicht glauben, was er da sah.
Sasuke war froh Kiba von sich runter zu haben. Er fühlte sich gleich um rund 70 Kilo leichter. Als sich der Schwarzhaarige nun ebenso erhoben hatte, traute er seinen Augen nicht.
Die Augen wurden von den beiden immer größer. Sie sahen doch tatsächlich, wie Sai Naruto einen blies und wie Deidara sich an eben den gleichen von hinten verging. Die drei Lustvögel schienen die beiden Beobachter gar nicht zu bemerken.
Sasuke räusperte sich deswegen einmal laut und deutlich.
Sai schien dies zu ignorieren.
Naruto war nicht fähig zu reagieren.
Nur Deidara schaute plötzlich zu den beiden Betthäschen auf. „Ah! Seit ihr fertig?“, fragte der Blonde, welcher nicht aufhörte seinen Schwanz zwischen Narutos Pobacken auf und ab zu reiben.
„Allerdings!“, verkündete Sasuke etwas wütend, „Und ihr drei hört jetzt gefälligst auf und setzt euch wieder normal hin!“
Deidara schaute etwas beleidigt. Doch hörte er tatsächlich auf und begab sich zu seinem Platz.
Sai beobachtete dies aus den Augenwinkeln her und ließ auch von Naruto ab und stoppte die Blaserei. Dann setzte er sich wieder so hin, als wäre nichts im Geringsten passiert.
Naruto musste sich erholen. Stumm kroch er zu seinem Platz und setzte sich.
Sasuke schüttelte nur den Kopf, als dieser sich zu seinem Platz begab. Kiba tat es ihm gleich.
Auf wen zeigt die Flasche?
Naruto und das Spiel (Yaoi)
Flaschendrehen!!
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