Chapter 8
by
spankmaster
Was passiert dann?
Ich werde verliehen
Starr wache ich aus der Ohnmacht auf. Mein Unterleib brennt und zieht. Langsam schaue ich hinab. Ich sehe nur einen riesigen roten Fleck. Ich versuche danach zu tasten, aber meine Hände sind immer noch an der Hand gefesselt. Leise rufe ich "Herr, mein Herr".
Nach kurzer Zeit öffnet sich die Türe und mein Herr betritt in Begleitung eines älteren Mannes den Raum.
"Habe ich dir zu viel versprochen, sie ist doch ein echtes Prachtexemplar", und begrabscht meine Titten.
"Ja, definitiv! Und sie scheint ja ganz schön was auszuhalten, so wie sie aussieht", erwidert die Begleitung.
"Richtig! Du kannst dich also richtig austoben, also willst du sie?", fragt mein Herr.
"Ja klar! Wie viel hast du gesagt macht das?" - "500 Euro".
Der Besucher gibt meinem Herrn einen 500 Euro Schein und macht sich daran meine Fesseln zu lösen. Danach fesselt er meine Hände mit Handschellen, zieht mir einen langen Mantel an und führt mich zu seinem Sprinter, immer an den Handschellen gepackt, dass ich ja nicht wegrennen kann. Schreien könnte ich durch mit dem Klebeband auf dem Mund ja sowieso nicht.
Er öffnet die hinteren Türen und schmeißt mich hinein. Danach verschließt er die Türen und ich liege dort. Mir ist kalt, es tut mir alles weh, ich muss Pippi und mein Magen knurrt. Also beschließe ich einfach mal das Pippi laufen zu lassen, dann wirds mir zumindest kurzfristig leerer und auch der Druck auf meinen geschundenen Bauch wird kleiner - eine wahre Genugtuung.
Die Fahrt dauert nicht lange, ich höre wie mein Fahrer aussteigt und die Türe aufmacht.
Wo ist sie gelandet?
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Willenlos
Wie ich eine gute Sklavin wurde
Mein Weg von der Anwältin zur Sklavin
Updated on Oct 7, 2016
by spankmaster
Created on Jan 4, 2016
by spankmaster
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