Ist Lucy zufrieden?

Sie sollte es sein!

Chapter 98 by Troller Troller

„Es tut mir leid, das es doch etwas länger gedauert hat“, sagt Monsignore Jean, zu dem Mann der hinter ihm gewartet hat. „Ne rien!“, antwortet der Mann mit einem Achselzucken. „Ich könnte auch Pissen. Das würde der Kleien doch sicher nicht schaden“ fügt er rasch an. „Natürlich dürfen sie, nur zu junger Mann“ stimmt Ina sofort zu. Greift aber auch gleich ordnend ein, als sie zum Leidwesen, nicht nur der anderen wartenden Männer bestimmt. „Aber auch nur weil sie so nett waren und Platz für den Monsignore gemacht haben. Wenn nun, alle BLASEBLAG als PISSBECKEN gebrauchen. Muss BLASEBALG selber zu oft Pause machen!“ Sagt Ina resolut.

Als sie sieht, wie traurig Lucy kuckt, fügt sie an. „Nein BLASEBALG, wenn nun alle Männer kommen, um bei, der kleinen BLASEBALG LECKER LULU zumachen. Hat BLASEBALG kaum noch Zeit die Schwänze auch noch von dem leckeren Nussöl zu befreien. Das ist doch der Hauptgrund, warum sie alle hier sind. Sei ein braves Oralhäschen. BLASEBALG bleibt erstmal bei einer Sache. Der warme Nierentee soll bis auf Weiteres was Besonderes für BLASEBALG bleiben! Ich dulde da kein Widerspruch“ so kommt es, dass Lucy auch als Urinal benutzt wird.

Weiter, bestimmt Ina das, nur Jan, der Monsignore und ich bei Lucy die Rückseite vom Baum suchen dürfen. Natürlich erlaubt Ina sich das auch selber bei ihrer Tochter. Was sie auch gleich demonstriert und es der glücklichen Lucy erlaubt sich an der Pisse ihrer Mutter zu besaufen. Ina tritt noch dichter an ihre Tochter heran, als ihr goldener Bach versiegt ist. Lucy beweist, dass es ihr wirklich nicht nur auf Schwänze ankommt, sie lutscht, was immer sich ihr bietet, nach einigen Minuten keucht Ina. Sie presst das Gesicht ihrer Tochter an ihre Scham, fickt den Mund ihres Kindes.

Der Mann, der für den Priester Platz gemacht hatte, nutzt seine Gelegenheit um Lucy vor und nach dem Blowjob von ihr, dem süßen Mädchen die Mandeln, wässrig, zu spülen. Jan kommt gleich danach zur Sache, verpasst seiner Tochter einen fast noch wilderen Kehlfick, als die bei seinem halben Dutzend vorigen Gelegenheiten. Es ist etwas, wo ich mir noch überlegen muss, ob ich das zusätzliche Privileg auch gebrauchen werde. Da ich mir noch nicht sicher genug bin ob Lucy diese Entwicklung so toll, findet, wie es den Anschein hat. Wir werden sehen, wie es sich entwickelt. Außerdem hat sie nach nun vier Blasentees sicher ihren größten Durst erst einmal gestillt.

Bis Mitternacht geht nun alles fast ohne das etwas Spektakuläres passiert. Die Warteschlange verkürzt sich langsam, reicht nun nur noch etwas weiter als die halbe Treppe herunter. Lucy macht noch eine Pause mit ihren Samenbeuteln, es sind, noch neun weiter Bunde hier her nach oben gelangt und Lucy muss sich beeilen wen sie alle bis zum Morgen aufhaben will, außerdem wird das Zeugs, nicht besser je länger es in den Tüten gären kann. Mir fangen an, die Augen zu jucken. Auch wenn ich nun schon nur noch alle 1½ Stunden zu ihr gehen, aber nach elf Nummern werde doch ich langsam Müde.

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Wie geht es Lucy?

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