Was hat Jan gemacht?

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Chapter 92 by Troller Troller

Wie mir Jan erklärt, war er drei oder vier Mal gekommen bevor er, seien großen Abgang hatte ... Er hat einfach weiter in, denn Hals seiner Tochter rein gefickt. Er war so ÜBER GEIL von dem Bilder, die er auf dem Flur gesehen hatte. Dem herrlichen Gefühl dabei seiner Tochter den Kopf zu ficken. Von der ganzen Sache hier die so abgefahren ist. Dass er seine Tochter verloren hat und ein BLASEBALG gewonnen hat. Was, für Vater und Tochter, eine große Verbesserung ist. Dass er weiter in den Schlund von BLASEBALG genagelt hat ... Bis sein Schwanz wieder Hart ist und er sogleich wieder kommen konnte.

„Oh Scheiße ich Liebe es, BLASEBALG zu benutzen es fühlt sich so verdammt richtig an. Es ist das Beste, was ich je gemacht habe. Abgesehen davon dich zu gewinnen. Danke das wir BLASEBALG hinbekommen habe. Das haben wir richtig gemacht. IchLiebe dich dafür, mein Weib, meine Geliebte!“ Säuselt Jan.

Ina geht zu ihrem Mann. Umarmt ihn. Sie Küssen sich mit Leidenschaft. Ina fast Jan an seien immer noch mehr als halb harten Schwanz. „Komm mein Großer. Füttern wir BLASEBALG noch etwas!“ Ina schmunzelt durchtrieben, ihr Mann lacht überrascht. Mit Jan im Schlepptau. Geht Ina zu der noch immer mit offenem Mund auf dem Boden knienden Lucy. Ina zeit Jan, dass ihre Tochter noch nicht geschluckt hat. „BLASEBALG brauch doch von dir die Erlaubnis deine Weiße Salbe zu schlucken!“

Jan merkt, wie diese Nachricht ihm belebend in die Glieder fährt. Er schluckt trocken. Ina ist die Wirkung nicht entgangen. Sie hebt den Schwanz über den Mund von ihrer Tochter. Beginnt langsam leben in den Schwellkörper zu wichsen. Jan stöhnt, sein Sack zuckt. Ina deutet es richtig. Sie richtet die Eichel auf den Mund von BLASEBALG.

Mit einer Hand hält Ina die Mündung, von Jans Schwanz, so das der Schwall ihr gegen die Handfläche Spritzen kann, um so Lucy in den Mund zulaufen. Die andere Hand nimmt, sie um den Wurm ihres Mannes zu reiben. Nicht lange und Jan suppt einen Sturzbach der Kochenden Lieblings Flüssigkeit von ihr. Es ist soviel, was dort aus dieser unerschöpflichen Quelle sprudelt. Dass Lucy der Mund übergeht. Die warme Weiße Salbe rinnt BLASEBALG aus den Mundwinkeln.

Strömt Lucy an den Wangen entlang über den Hals. Breitet sich auf der Brust aus. Der ohnehin durchscheinende Stoff des Träger Hemds von dem Mädchen wird vollends Transparenz. Es ist für sie eine sehr zwiespältige Erfahrung. Denn einerseits fühlt es sich herrlich an und es ist soviel von dem leckeren Saft. Es ist doch eigentlich genau das, was BLASEBALG will.

Von ihrem Vater und all diesen vielen wunderbaren Männern richtig eingeseift zu werden. Mit der Himmlischen Männermascarpone, dem Lebenselixier für Lucy. Aber auf der anderen Seite kann BLASEBALG alles, was so beispiellos erregend kribbelnd klebrig Bachzig über ihren Körper strömt, nicht mehr schlucken und zum Schlucken ist sie doch hier. Alles, was jetzt so schön warm und klebrig ist, um dann, wenn es anfängt, zu trocknen so wunderbar kühlt, dabei seinen vollen Duft entfaltet. Bevor es zusammenziehend erstarrt, dabei die Haut strafft, um danach in weichen Flocken abzublättern. Nicht mehr frisch Trinken. Das ist schade, aber so bildet sich eine, leckere Knabberei für später.

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Ist der Hunger bei Lucy gestillt?

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