Chapter 6
by
bzdoz
Bei wem wird die geile Anhalterin als nächstes einsteigen?
Ein perverser, alter Wichser namens Schmidt
Mit einem langen, heissen Zungenkuss hatte sich Michaela bei dem Trucker Kalle verabschiedet. Dann stellte sich die geile, frisch gefickte Anhalterin an die Ausfahrt des Rastplatzes und hob den Daumen. Sie musste nicht lange warten, bis jemand sie mitnahm: Ein dunkelroter Polo aelterer Bauart hielt an. Am Steuer sass ein reifer Mann mit grauen Schlaefen, er trug einen braunen Herrenhut und einen hellbraunen Trenchcoat. Aus dem Autoradio klang zackige Volksmusik von Ernst Mosch.
Schoene Blasmusik, dachte Michaela, und dazu ein richtiger Spannertyp. Mal sehen, ob sie so einen Spiesser nicht ein wenig provozieren konnte! Sie stieg ein und setzte sich so hin, dass der alte Knacker beinahe ihre Muschi sehen konnte. Er stellte sich korrekt mit Namen vor, da dachte Michaela gleich: ein alter, perverser Wichser, der nur noch in extremen Situationen einen hoch kriegt. Mit der dicken Brille und der Glatze war er sicher Stammfreier von tabulosen Spezialnutten, und von Beruf wahrscheinlich Buchhalter oder Finanzbeamter! Und Herr Schmidt fuhr fort:
„Ich bin naemlich dienstlich unterwegs, ich komme von einer Schulung der Finanzverwaltung. Aber ich fahre ungern allein gen Heimat und habe gern reizende Gesellschaft.“
Michaela stellte sich als Studentin mit chronischem Geldmangel vor, und als Herr Schmidt ihr eine Zigarette anbot, kam mit sie mit dem Mann ins Gespraech. Mal sehen, wann der Spiesser sich als Hurenbock outete. Nachdem ihm Michaela aufmunternd zugelaechelt hatte, fragte der Beamte:
"Haben Sie eigentlich keine Angst als Anhalterin? So ein fremder Mann, der koennte doch versuchen, Ihnen an die Waesche zu gehen.“
„Da habe ich vorgesorgt", lachte Michaela ihn an, "ich habe einfach keine Waesche an. Wie gefaellt Ihnen das?“ Sie zog den Rock so hoch, dass Herr Schmitz sich von der Wahrheit ihrer Aussage ueberzeugen konnte. Dem biederen Finazbeamten stieg der Schweiss auf die Stirn, waehrend aus dem Radio Marschmusik erklang.
Jetzt wollte Michaela es wissen! Als sie die naechste Zigarette geschnorrt hatte, zog sie ihren Vibrator aus dem Rucksack und fing an, ihren Kitzler zu bearbeiten. Obwohl sie ja vor einer Stunde noch von den beiden Truckern in Fotze und Arsch gestossen worden war, war sie schon wieder spitz wie der beruehmte Hund des Nachbarn. Der spiessige Finanzbeamte haette beinahe einen Unfall gebaut, so ueberrascht war er. Er steckte sich hastig eine Zigarette an, dann qualmten die beide um die Wette.
Endlich knoepfte der alte Wichser seinen Mantel auf - sein Schwanz hing halbsteif aus der Stoffhose.
„Sie sind so freundlich!", ermutigte Michaela ihren Goenner, "ich moechte mich gern dafuer bedanken, dass Sie mich mitnehmen! Warum halten Sie nicht auf den naechsten Parkplatz mit einer Toilette, damit ich das gleich erledigen kann!“ Immer noch wortlos gehorchte Herr Schmidt. Er steuerte den Wagen auf einen Waldparkplatz und hielt direkt vor dem Klohaeuschen. Mit Kennerblick hatte Michaela auf dem Parkplatz einige abseits geparkte Fahrzeuge gesehen, in denen reife Paerchen sassen. Michaela wollte es jetzt wissen, ob es Swinger waren, wie sie vermutete ...
Womit wird Michaela ihren notgeilen Freier ködern?
Ausreisserin in Not
Michaela reißt nach einem Streit mit ihren Eltern von zu Hause aus.
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