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Chapter 13 by bzdoz bzdoz

Was machen wir mit unserer frigiden Mutter ?

Mutter kommt nach Hause

Als es so spaet am Abend an der Haustuer klappert, befuerchte ich schon das Schlimmste. Die Tuer oeffnet sich langsam, und dahinter wankt eine beschwipste, dicke Frau herein - Sonja, meine Mutter.

Mit ihrer strubbeligen Frisur und den derangierten, schlampigen Klamotten sieht sie so aus, als kaeme sie damit direkt aus der uebelsten Hafenkneipe. Dabei raucht sie wie ueblich gierig eine Zigarette. Diesen Anblick kenne ich: Ihr Gesicht ist von jahrelangem, erheblichen Alkoholkonsum schwammig aufgedunsen und weist ein richtig fettes Doppelkinn auf.

Die unvollstaendig zugeknoepfte Bluse kann bei ihrem weiten Ausschnitt die gewaltigen wabbeligen Titten kaum noch bedecken. Ein Fettwulst der vorstehenden Wampe quillt nackt unter der Bluse hervor und haengt unfoermig ueber den Rockbund. Der viel zu enge Rock spannt um die wogende Haengewampe und den ausladenden Fettarsch wie fast ein Mieder und gibt bereits knapp unter dem Schritt die aneinander reibenden wulstig fetten Schenkel frei.

Von diesem Anblick werden meine schlimmsten Erwartungen uebertroffen. Mutter entschuldigt sich ziemlich zerknirscht, dass sie auf einer Betriebsfeier am Abend **** versackt sei.

Die alte Schnapsdrossel laesst sich richtig gehen, wenn sie einen Schluck intus hat. Sie umarmt mich erfreut, drueckt mich kraeftig an ihre wabbeligen Fettwuelste und kuesst mich zur Begruessung so gar nicht wie eine Mutter, sondern eher wie eine vernachlaessigte Frau, die ihren lange entbehrten Liebhaber wieder in die Arme schliesst.

Dabei verstroemt sie nach den durchzechten Nacht einen besonders intensiven Koerpergruch nach Schweiss sowie eine gewaltige Fahne nach **** und Zigarettenrauch, der ich bei ihren innigen Umarmungen nicht entgehen kann. Also drueckt mich Mutti weiter an ihre wabbeligen Titten und ihre ausladende Wampe und knutscht mich so heftig, dass wir beinahe keine Luft mehr bekommen. Mit ihrer fetten Haengewampe schnauft Mutti natuerlich.

"Du siehst so aus", frage ich sie mitfuehlend, als wir uns endlich wieder geloest haben, "als ob du anstaendig einen gehoben hast."

"Du bist sehr nachsichtig mit mir versoffenen Schlampe", lallt Sonja, "aber ich habe eben staendig Durst. Sei ein lieber Junge und bring mir was zu ****."

Nach ihrer Beschreibung hole ich eine angefangene Flasche Wodka aus dem Kuehlschrank:

"Moechtest du ein Glas, Mutti?", frage ich verschaemt, waehrend sich Sonja in all ihrer ueberquellenden Fettleibigkeit schwerfaellig auf der Couch niederlaesst, "oder trinkst du jetzt schon aus der Pulle?"

"Wenn es nicht zu unverschaemt aussieht" meint Muttchen heiter, "dann im Moment lieber gleich aus der Pulle."

Mit einem noch zweifelnden Blick nimmt Sonja die Flasche, dann siegt doch ihre Gier nach dem ****, und sie setzt die Flasche an ihre Lippen und trinkt wie eine Verdurstende eine ordentliche Menge.

"Schon besser", schnauft sie, "jetzt noch eine Zigarette, und wir koennen mal in aller Ruhe familiaer reden." - Schon umarmt und drueckt sie mich wieder an sich. Allein der Geruch zwischen und unter ihren fetten, schweren Eutern ist penetrant, aber richtig heftige Duftwolken entstroemen ihren buschig behaarten Achseln, als Mami ihre drallen Arme hebt, damit ich ihre Jacke abstreifen kann.

Danach goennt sich Mutter nochmals einen kraeftigen Schluck aus der Wodkapulle, bevor sie sich total verschwitzt in all' ihrer Fettleibigkeit zu einer Zigarettenpause auf der Couch ausstreckt.

Als ich dabei die Nase ruempfe, meint sie:

"An sich ist es eine Schande, dass ich so versumpft und noch nicht mal frisch geduscht bin. Aber ich bin ja erst waehrend meiner Ehe so fett geworden. Nachdem ich zu Hause oft allein war, habe ich nebenbei angefangen zu ****, und das setzt doch ganz schoen an."

Noch einige Drinks, dann schiebt sie ihren Rock hoch, macht die Beine breit und laesst kichernd einen fahren, der maechtig stinkt. Ob alle betrunkenen Muttis so ordinaer im Suff sind?

Ist die versoffene Mutter noch zu retten?

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