Welche Unordnung findet Monika in dem Zimmer vor? Und wann verabreichen die Neger Monika The Big Blu
Monika bekommt ein neues Zimmer und einen Drink zur Begrüßung
Monika betritt ihr neues Zimmer und sieht sich ziemlich entsetzt darin um. Der Raum ist ziemlich klein, ohne Fenster und ohne Türe, und in der Mitte liegt als einziger Einrichtungsgegenstand lediglich eine breite Matratze auf dem Fußboden. Das unordentliche Spannbetttuch ist voller gelblicher Flecken, die Monika an die Flecken auf ihren Kleidern erinnern. Monika muß heftig schlucken. Das ist ja sogar noch viel schlimmer hier als ihr eigenes ärmliches Zimmer zu Hause, das sie sich mit ihren drei Schwestern teilen muß. Hier in dieser schmuddeligen Wohnung wird sie es sicher nicht lange aushalten.
Und überhaupt hat sie nie und nimmer damit gerechnet, mit zwei tiefschwarzen Negern zusammen leben zu müssen. Die beiden Typen starren sie auch immer so seltsam abschätzend an, wie ein Stück Frischfleisch beim Metzger. Monika stellt ihren Koffer in die Ecke und verschränkt ihre Arme schamhaft vor den unter ihrem bauchfreien Top halterlos schwingenden Titten, deren steife Nippel sich überdeutlich unter dem dünnen Stoff abzeichnen. ?Vielleicht sollte ich mir lieber was anderes anziehen? , murmelt Monika errötend.
?Okay! Wir machen dir inzwischen in der Küche einen kleinen Drink, zur Begrüßung!? meint James lächelnd. Er kann es kaum noch erwarten, der Kleinen endlich ?Big Blue? einzuflößen. Monika hat einen fantastischen Körper, so ein weißes Nüttchen hat er sich schon immer als allzeit bereite Fickmatratze gewünscht. Daneben kann sie ihnen ja auch noch kochen und die Wohnung sauberhalten. Und das Beste an der ganzen Sache ist, dass Monika dafür auch noch selber zahlen müssen wird, dass sie ihre Beine für sie breit machen darf!
James lacht gemein vor sich hin, als er und Bruno in der Küche eins von diesen sehr süßlich schmeckenden Alcopop-Drinks in ein Glas schütten und eine zerdrückte blaue Pille hineinmischen. Als sie mit dem Glas in der Hand wieder in Monikas Zimmer kommen, hockt das junge Mädchen gerade splitternackt auf der Matratze und wühlt in ihrem Koffer herum. ?Huch!? meint sie erschrocken und versucht ihre Blöße rasch mit den Händen zu bedecken. ?Ich bin doch ganz nackt!? James reicht ihr mit einem onkelhaften Grinsen das halbvolle Glas. ?Das macht doch nichts! Hier, trink das aus! Auf ein gutes Zusammenleben!?
Zögernd nimmt Monika das Glas aus der Hand des Negers und nimmt einen Schluck daraus. Es schmeckt sehr süßlich, kaum nach Alkohol. Da wird Monika bewusst dass sie den ganzen Morgen weder gegessen noch getrunken hat. Durstig trinkt sie das ganze Glas leer. ?Hmm, das schmeckt aber gut!? meint sie und leckt sich genießerisch die Lippen. Die beiden Neger starren unterdessen lüstern auf ihre festen, runden Titten. Als Monika ihre Blicke bemerkt, fühlt sie sich wieder ziemlich unwohl, ein wenig macht es sie aber auch an, dass die beiden Neger offensichtlich geil auf sie sind!
Vielleicht wird es doch noch recht aufregend hier im fremden Land mit all den fremden Männern, zumal Monika seit gestern ja auch keine ängstliche, behütete Jungfrau mehr ist ...
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