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Chapter 23 by CHunLee
Wie geht es mit der armen Jadzia weiter ?
der Minotaurus kehrt zurück
Kurz nachdem die beiden von ihr abglassen hatte kam der Minotaurus zurück. Er lächelte, als er Jadzias nackt Formen sah. Sein Schwanz, der sich schon auf dem Weg hierher aus Vorfreude versteift hatte, wurde binnen von Sekunden knüppelhart und bahnte sich seinen Weg unter dem Lendenschurz heraus. Jadzia blickte ihn furchtsam, aber nicht ohne Stolz in ihrem Blick an, als er die Zelle aufschloß und zu ihr hereinkam. Jadzia stand auf und wisch vor ihm zurück, stand aber schon bald an in einer Ecke der kleien Zelle. Die Kreatur lachte sie lüstern an. Er kam näher, bis er direkt vor ihr Stand. Sein Schwanz stand senkrecht nach oben und befand sich genau auf Höhe ihres Gesichtes.
"Muß ich dich zwingen ?" fragte er boshaft.
Jadzia zögerte einen Moment, dann schüttelte sie den Kopf und packte den Schwanz mit beiden Händen. Sie umfaßte den Schaft und begann ihn langsam zu reiben. Der Minotaurus legte den Kopf in den Nacken und genoß ihre Behandlung. Jadzia massierte seinen Schwanz und beugte ihn nach vorne, so daß die Eichel auf Höhe ihre Mundes kam. Dann zögerte sie abermals, überwand ihr Zaudern, öffnete den Mund, schloß die Augen und führte den Schwanz zwischen ihre Lippen. Die mächtige Eichel, die so groß war wie Jadzias Faust, drang in ihren Mund ein. Langsam und vorsichtig bewegte sie ihre Lippen über den Schaft und umspielte die Eichel mit ihre Zunge. Der Minotaurus stöhnte in Lust und Geilheit. "Jaaaaaahhhh," grollte seine Stimme. Dann packte er sie am Hinterkopf und **** sie, mehr von seinem Schwanz in den Mund zu nehmen. Jadzia arbeitete das Teil des Minotaurus weit in ihren Mund und ihre Kehle herunter, bis die Hälfte der Latte jenseits ihrer Lippen verschwunden war. Sie lutschte und blies mit aller Kraft und gab sich große Mühe, das Monster zufrieden zu stellen. Sie wollte um jeden Preis vermeiden, daß er ihre Kehle fickte. Und es gelang ihr. Der Minotaurus war von ihrer Kooperation und ihrem Talent so angetan, daß er sie machen ließ, bis seine Samen ihre Kehle herunter flossen. Sie bemühte sich soviel wie möglich zu schlucken, aber die Ladung, die er ihr mitgegeben hatte, war so groß, daß das Sperma in Bächen aus ihren Mundwinkeln rann und auf ihre großen Titten tropfte. Der Minotaurus zog seinen Schwanz aus ihrem Mund heraus. Jadzia hustete und rang nach Luft. Sie ging auf die Knie und atmete tief durch. Der Minotaurus stand über ihr und lächlte. Dann hob er sie hoch, zog sie zum Gitter herüber, stellte sie mit dem Gesicht dagegen, packte ihr an die Taille und zog ihren Hintern zurück. Jadzia leistete keinen Widerstand, hielt sich mit den Händen am Gitter fest und streckte ihren Arsch heraus. Der Minotaurus mußte in die Knie gehen, damit sein Schwanz auf Höhe ihres Hinterteils war. Dann spürte sie, wie seine gewaltige Eichel sich Zugang zu ihrer Fotze verschaffte. Jadzia schrie, als die gesamte Länge des Schwanzes mit drei harten Stößen in sie eindrang und komplett in ihrem Körper verschwand. Abermals hatte sie das Gefühl, zerissen zu werden, und konnte nicht glauben, daß sie soviel Schwanz in sich aufnehmen konnte. Aber sie konnte. Dann wurde sie gefickt. Der Minotaurus zog sie an der Hüfte bei jedem Stoß, den er machte, hart auf seinen steinharten Schwanz zurück, drückt sie nach vorne, wenn er seinen Schwanz zurückzog und stieß ihn dann wieder in sie herein, während er sie wiederum an der Hüfte zurückzog. Jadzia schrie vor **** und Qual, als der Minotaurus sie hart und schnell fickte. Dann kam er in sie, hielt kurz inne und fing sofort an, sie weiter zu nageln. Jadzia wurde immer wieder gegen das Gitter gestoßen. Sie fühlte ihren Körper nicht mehr, sondern spürte nur noch ****. Aber der Minotaurus raste in Lust. Seine Gier und sein Verlangen nach Jadzias wunderbarem Körper war immens.
Er fickte sie stundenlang von hinten im Stehen und spritzte ihr Ladung um Ladung in die Fotze. Jadzia stöhnte, schrie und wimmerte, bettelte irgendwann sogar um Gnade. Der Minotaurus ignorierte sie und kümmerte sich um sein eigenes Vergnügen. Als er seine Schwanz aus ihr heraus zog, brach sie sofort zusammen, als habe es ihr nur die Latte in ihrer Möse ermmöglicht, stehen zu bleiben. Der Minotaurus lachte.
"Komm, schon, Süße," grollte seine tiefe Stimme, "ich bin noch nicht ganz fertig."
Damit rollte er sie auf den Rücken, setzte sich auf ihren Bauch und packte ihre Titten. Kräftig knetete er ihr großen Möpse mit seinen riesigen Händen durch. Jadzia stöhnte und winselte, als er an ihren Titten lutschte und ihre Nippel zwischen seine Zähne nahm. Dann legte er seinen Schwanz zwischen ihre Möpse und befahl ihr, sie zusammen zudrücken. Dax tat, was er verlangte. Dann packte er Dax am Pferdeschwanz, zog ihren Kopf nach vorn und schob ihr seine Eichel wieder in den Mund, während die riesige Länge seines Schaftes zwischen ihren Brüsten ruhte. Dann begann er sie zu ficken. Sein Schwanz rieb sich zwischen ihren Möpsen, während seine Eichel ihr Geischt fickte. Bei jedem Stoß´zog er ihren Kopf ein Stückchen auf seinen Schwanz, ließ ihr dann wieder ein wenig Raum und zog sie beim nächsten Stoß wiedr heran. Ihre Titten machten ihn sehr geil und er spritzte eine Riesenladung in ihren Mund. Salve um Salve drang in sie ein, bis das Sperma in Bächen aus ihrem Mund rann. Er zog seine Latte heraus und spritzte die verbleibenden Salven auf ihr Gesicht, ihren Bauch und ihre Titten. Dann stand er auf, streckte sich und blickte zufrieden auf Jadzia herab.
"Das war gut, du geile Schlampe," lachte er, "morgen werde ich dich richtig durchficken."
Damit verließ er die Zelle, verschloß sie wieder und ging fort. Jadzia blieb geschändet und völlig erschöpft zurück
Was muß Jadzia als nächstes erdulden ?
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Deep Sex Nine
Teil 1 - Das Virus
So einiges geht an Bord von DS9 nicht mit rechten Dingen zu.
Updated on Aug 20, 2025
by JeffStarkmann
Created on Nov 11, 2003
by CHunLee
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