Der Feind im Haus
Wie ich zur Sexsklavin meines Stiefvaters wurde
Bereits am ersten Tag, an dem mein neuer Stiefvater bei meiner Mutter und mir einzog, widerte er mich an.
Es war ist seine aalglatte Art, sein arrogantes Gehabe, die respektlose Art, wie er meine Mutter behandelte. Ich kann nicht nachvollziehbaren, wie sich meine Mutter in so ein Arschloch verlieben konnte und mit ihm nach dem Tod meines Vaters einen neuen Lebensabschnitt teilen wollte. Alle Gespräche und Warnungen an sie waren erfolglos, sie sah nur die Chance für einen Neuanfang und vielleicht die große Liebe.
Was mich aber ganz besonders an ihm störte, das war sein eiskaltes Lächeln und seine Blicke, wie er mich anstarrte, wenn er sich unbeobachtet fühlte. Einerseits beachtete er mich nicht, tat so, als gäbe es mich nicht, sprach kaum mit mir, andererseits aber spürte ich, wie er mich mit seinen Blicken förmlich auszog.
Mir lief ein eiskalter Schauer über den Rücken, wenn ich mir nur vorstellte, was er in Gedanken alles mit anstellen würde, während er mir mit seinen Blicken förmlich die Kleider vom Leib riss.
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