Wie geht es weiter ?
Ich werde gefickt
Ich stand auf und spuckte den Rest des Spermas ins Waschbecken neben mir. Er schmeckte ekelhaft und ich hatte starkes Bedürfnis zu kotzen. Mein Gesicht war voll und es roch nach Sperma. Ich wollte mir das Gesicht abwaschen als mich wieder einer packte und mich gegen die kalten Fliesen presste. Jemand riss mir den Rucksack runter. "Zieh dir die Hose runter du Weib!" Ich schrie zurück: "Ihr hattet was ihr wolltet, lasst mich gehen". Ich wurde gepackt und nochmals gegen die Wand geschlagen, diesmal aber fester. Mit festen Griff packte einer von ihnen meine Hand und fixierte sie mir auf dem Rücken. Es tat weh und nach nochmaligem Befehl meine Hose runterzuziehen, tat ich wie mir gesagt.
Ich stand nun an die Wand gelehnt mit heruntergelassener Hose da. "Jetzt ich dich du Muschi!" vernahm ich die Worte de Bosses der Gruppe. Schon hörte ich ihn spucken und spürte darauf seinen Schwanz an meinem Arsch. "Bück dich du Opfer" schrie er. "Nein bitte nicht, ich hab Geld in der Tasche, zieh dir einen Gummi an!" bettelte ich ihn an. "Das kannst Du vergessen, das Geld nehmen wir dir sowieso ab!" brummte er zurück. Der Schmerz, den ich dann spürte vergesse ich nie wieder. Er bockte mich ohne Rücksicht total auf seinen Schwanz auf. Bestimmt hatte er sich vorher auf den Schwanz gespuckt. Aber bisher hatte ich nur Verkehr mit Gleitgel und deshalb brannte es wie Feuer. Ihm war das egal, er zog ihn ein Stück raus und drückte ihn mit noch mehr Wucht in mich hinein. Ich wurde fast ohnmächtig vor Schmerzen. Minutenlang rammelte er mich so durch, hart klatschte dabei sein Becken gegen meine Backen. Ich hämmerte einige Male mit den Kopf gegen die Wand.
ßBrutal und gnadenlos wurde ich hier auf dem WC von einem Jungen genommen, zuvor erniedrigt und mit Sperma besudelt. Aber was war das, ich spürte nachdem der Schmerz allmählich vorüber war, ein mir so bekanntes Gefühl in den Lenden aufsteigen. Ja, sogar mein Schwanz richtete sich ein Stück auf. Da mir immer noch die Hände auf den Rücken gehalten worden, waren konnte ich mich nirgends abstützen. Sondern wurde immer wieder mit dem Kopf oder Oberkörper gegen die Wand gedrängt. Langsam gefiel mir die Art des Verkehrs, die Vergewaltigung. Sogar Geilheit stieg in mir auf, als ich kapierte das ich hier einfach genommen wurde ohne mein Einverständnis. "Schau mal der Typ hat ne Latte". "Ja, der kleinen Stute macht es wohl Spaß, dann hat sie bestimmt nichts dagegen, wenn ich ihr reinspritze" hörte ich hinter mir.
Meine Hemmungen waren wie weggefegt. "Besame mich doch du geiler Hengst!" schrie ich und wurde einige Male extrem fest gestoßen, ehe ich spürte wie sich mein Peiniger in mir entleerte. 5-6 Schübe schossen mir direkt in den Arsch. Als ich spürte wie sein Schwanz in mir schlaff wurde, bettelte ich direkt um Nachschlag. Prompt trat der andere hinter mich und setze sein Rohr an meinem geweiteten Loch an und fuhr sofort in mich. Anders als vorher wurden mir diesmal keine Hände festgehalten und ich konnte meinen eigenen Schwanz bearbeiten. "Du willst es also!" maulte er hinter mir und pumpte bereits nach den wenigen Stößen in meinen Arsch. Platzwechsel, er ging zurück und der letzte Typ steckte seinen Dicken in mich rein. Er stieß mich komplett an die Wand, ich konnte gerade noch meinen Schwanz mit zwei Fingern reiben. Er packte mich an den Haaren und trieb mir unerbitterlich seinen Krieger in den Arsch. Er nahm mich und kickte mir die Beine weg, ich sank zu Boden. Er drehte mich auf den Bauch und legte sich auf mich um wieder in mich einzudringen.
Ich lag auf den kalten Boden der Toilette und hatte das Gefühl nicht genug zu bekommen von der Tortur. Er stieß immer wieder in mein Loch, zog ihn raus und ließ sich mit voller Gewalt auf mich fallen um mir seinen Sperr so tief wie nur möglich rein zustecken. Ich weiß nicht, ob es 10 oder 15 Minuten waren, die er mich so auf dem Boden vögelte. Keine Ahnung. Über mir standen bereits die zwei die mich zuvor hatten und wichsten sich ihre Schwänze. Platsch. Jemand spritzte von oben auf meinen Hinterkopf runter. Der Kerl in mir kam endlich und es waren unzählige Schübe, die ich hinten rein bekam. Ich spürte wie mir der Saft aus dem Loch rann, als er sich aus mir zurück zog. Ich wurde an den Haaren etwas hochgezogen und ein Schwanz wurde mir in den Mund gesteckt. Ich sollte noch eine letzte Ladung Sperma erhalten. Ich habe sie geschluckt. Nie zuvor hatte ich Sperma geschluckt oder mich ohne Kondom nehmen lassen.
Die Türkenboys haben sich anschließend angezogen, ihre Schwänze verstaut und mich alleine in der Toilette ohne ein Wort zurück gelassen. Noch ahnte ich nicht, dass immer Einer damit beschäftigt gewesen war Videos zu machen. Auch nicht, dass sie meine Handydaten und Kontakte auf eines ihrer Handys gezogen hatten, auch meinen Namen und meine Adresse haben sie.
Die Klinke haben sie an der Türe stecken lassen, erschöpft sank ich wieder zu Boden. Drehte mich auf den Rücken und wichste mir einen ab. Unmengen an Sperma hatte ich gespritzt. Es roch so arg nach Sperma und Schwänzen.
Notdürftig habe ich mich mit Papier sauber gemacht. Mein Loch brannte und Sperma rann raus. Ich wollte hier weg. Ich sammelte meine Sachen ein, denn sie hatten wirklich meinen Rucksack geplündert. Wahrscheinlich als ich am Boden liegend wurde. Geld war weg, Mp3-Player und mein Handy.
Ich verließ die Anlage und es war stockdunkel. Zuhause duschte ich ausgiebig und wichste mir noch zweimal einen mit den Gedanken an das Geschehene.
0 comments
No comments yet
The story has no discussion yet. Leave a note here when a branch gives you something to say.
No chapter comments yet
No one has commented on this branch yet. Add the first note above.