What's next?
Ninas Dusch POV
Als Simon aus der Dampfsauna ging, waren wir anderen auch beinahe fertig. Wir gingen zu dritt raus und stellten fest, dass Simon bereits weg war. Ich schloss mich daher einfach seinen Eltern an und ging mit zu ihren Duschen. Es war eine schöne Dusche, die offen gestaltet war.
Zuerst ging seine Mutter und ich unterhielt mich mit ihr. Sie ging sich anschließend abtrocknen und ihr Mann ging sich abduschen. Er stand vor mir und wir unterhielten uns. Er wusch sich grundlich und fing dann an sich auch am Schwanz zu waschen. Als er anfing hart zu werden schaute ich ihn mit großen Augen an. Er entschuldigte sich kurz und meinte, dass er dafür nichts könne. Es passiere einfach. Gleichzeitig hörte er nicht auf sich am Schwanz zu waschen.
Ich nickte kurz und erwiederte, dass man nicht gründlich genug sein konnte. Das Salz würde sonst echt unangenehm.
Die Unterhaltung ging dann normal weiter. Nur ging er immer wieder zu seinem Schritt und reinigte sich.
Als wirklich nichts mehr da sein konnte, ging er aus der Dusche und meinte sie sei jetzt mein Reich. Ich ging sofort unter das Wasser und fing an mich zu säubern. Nach ein paar Minuten, räusperte Simons Vater sich hinter mir. Er wolle mich nicht stören, aber der Rücken sei wohl noch voller Salz. Da ich eigentlich dachte, ich hätte bereits alles erwischt, bat ich ihn mir zu helfen. Er willigte ein und trat an mich heran. Ich spürte den Schwanz. Er traf mich unverhofft und ich zuckte vor. Er kam hinterher. Ich war dieses Mal vorbereitet und erschrak nicht, als sein Schwanz mich berührte und sich gegen meinen unteren Rücken drückte.
Er fing an meinen Rücken zu reiben und zu reinigen. Als er zum unteren Rücken kam meinte er, dass sein Penis wohl etwas störte. Er würde ihn so wegschieben wollen, dass er nicht weiter störte. Er fragte jedoch nach meiner Erlaubnis dafür, unter dem Aspekt, ob es mich stören würde. Ich verneinte dies und kurz darauf zog er sich zurück und legte dann den Schwanz zwischen meine Pobacken und ließ ihn los. Er presste sich nun vor immer weiter zwischen meine beiden Pobacken und drückte sie auseinander. Er wiederum machte am Rücken weiter und ich war vollkommen überfordert. Sein Schwanz war so nah und irgendwie hatte ich eingewilligt. Gleichzeitig fand ich es schön. Es war alles so verwirrend. Letztlich war es schnell vorbei und er trat von mir weg.
Schließlich gingen wir zurück zu Simon und genossen den restlichen Tag.
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