What's next?
Geh ich wirklich noch weiter?
Sie parkte den Wagen am Straßenrand.
„Ich denke, Sie wollen noch mit hochkommen.“
Da war wieder diese Dominanz in seiner freundlich klingenden Stimme, die es Karin unmöglich machte, nein zu sagen.
Zusammen stiegen sie aus und gingen über die Straße zu seiner Wohnung. Wie selbstverständlich legte er dabei seine Hand auf ihren Po.
Sie wollte protestieren, aber irgendwie tat es ihr auch gut, soviel Aufmerksamkeit zu bekommen.
Oliver hat mich schon lange nicht mehr so berührt.
Der fehlende Slip ließ das Gefühl noch intensiver werden. Nur der dünne Seidenstoff trennte sie.
Sie gingen in die Wohnung, er machte leise Musik an. Öffnete eine Flasche Wein.
Sie zog die High Heels aus und tanzte barfuß zum Klang der Musik.
Er reichte ihr ein Glas Wein.
"Sie sind eine beeindruckende Frau."
Karin wurde wieder rot. Tanzte. Sie bemerkte nicht, wie bei der Bewegung der linke Träger des Kleides von der Schulter rutschte.
Er schon.
"Drehen Sie sich, folgen Sie dem Klang der Musik, lassen Sie sich fallen."
Sie gehorchte, obwohl es kein direkter Befehl war.
Die Aktion hatte die gewünschte Wirkung. Der Träger rechts verlor den Halt. Das leichte Seidenkleid glitt langsam an ihrem Körper hinab.
Als es ihr bewusst wurde, legte sie blitzschnell die Hände auf den Schambereich.
Zu spät, er hatte schon alles gesehen.
Verlegen bückte sie sich nach dem Kleid.
"LIEGEN LASSEN!"
Jetzt war nichts mehr freundlich.
Sie ließ das Kleid wieder fallen.
Breitbeinig saß er im Sessel, und sah sie an. Ihre Hand verdeckte wieder die Vagina.
"Okay, kommen wir zum Punkt. Ich weiß, wie es um Ihre Firma steht und dass Sie den Auftrag dingend brauchen. Es liegt allein an Ihnen, ob Sie ihn bekommen. Und jetzt ziehen Sie bitte den BH aus und nehmen die Hand da weg."
Schlagartig war sie nüchtern und wusste, worauf es hinauslaufen würde. Eine Stimme in ihrem Kopf rief: "LAUF! Wir schaffen es auch so irgendwie."
Aber ihr Körper signalisierte ihr pure Erregung. Die Nippel schmerzten und auch zwischen ihren Beinen tat sich einiges.
Also nahm sie die Hand weg, öffnete den BH und zeigte sich ihm völlig nackt.
"UMDREHEN!"
Mehr musste er nicht sagen.
Sie zeigte sich ihm von allen Seiten in der Hoffnung, ihm zu gefallen. Sie sah die Beule in seiner Hose und wusste, was von ihr erwartet wurde. Sie kam auf ihn zu und kniete sich zwischen seine Beine. Dann öffnete sie seine Hose.
Seine Hand ging zu ihrem Busen, streichelte ihn sanft. Spielte an den erregten Warzen.
Sie befreite seine Erektion aus der Hose. Sie war größer als erwartet. Allerdings wie für einen Mann seiner Generation üblich sehr dicht behaart.
Sie überlegte kurz …
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