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Sauna vier

Chapter 7 by Jan1974 Jan1974

Noch auf der Fahrt nach Hause bemerkte mein Freund, dass mir die ganze Sache mit der Sauna offensichtlich gut tat. „Du strahlst ja richtig“, meinte er. Ich nickte nur stumm. Was hätte ich auch sagen sollen? Ja, mir ging es sehr gut – nur eben nicht aus dem Grund, den er vermutete. Ich konnte ihm schlecht erklären, dass ich so fröhlich war, weil ich mich in der Sauna an einem fremden Mann aufgegeilt und mir danach mit zwei Fingern den heftigsten Orgasmus meines Lebens geholt hatte.
Auf dem restlichen Weg wurde kaum noch gesprochen. Er setzte mich zu Hause ab und fuhr selbst weiter. In den nächsten Tagen beschäftigte mich der Fremde ununterbrochen. Ein kleines schlechtes Gewissen meinem Freund gegenüber hatte ich schon. Schluss machen wollte ich aber nicht – ich hatte das Gefühl, dass da Liebe zwischen uns war. Rückblickend war es wohl eher diese tiefe Vertrautheit nach vier gemeinsamen Jahren. Trotzdem war es unfair von mir, dass ich mich sonntags von ihm in die Sauna fahren ließ, um mich sexuell auszuprobieren. Und falls du das jemals liest, mein lieber Ex: Es tut mir leid. Es war nicht fair, und ich entschuldige mich dafür. Damals mit 18 fehlte mir einfach noch die richtige Verknüpfung im Kopf.
Er begleitete mich auch am nächsten Sonntag wieder, einfach um mir einen Gefallen zu tun. Nicht, weil er es wollte. Und falls sich jemand fragt, warum ich nicht allein gefahren bin: Der Gedanke kam mir damals überhaupt nicht. Die Sauna war mit dem Auto in vernünftiger Zeit erreichbar, und ich hatte keins.
Als der nächste Sonntag da war, ging es also wieder in die Saunalandschaft. Natürlich hielt ich sofort Ausschau nach dem gleichen verheirateten Mann. Und da war er wieder – wahrscheinlich Anfang dreißig, sportlich, schlank und attraktiv, seine Frau an seiner Seite. Noch vor wenigen Wochen wären Männer in dem Alter für mich uninteressant gewesen. Jetzt war er genau das, was ich sehen wollte. Schon beim ersten Blick auf ihn spürte ich, wie meine Fotze nass wurde.
Auch er bemerkte mich sofort. Kurz darauf bog er wieder in die 95-Grad-Sauna ab – ohne seine Frau. Ich wollte sofort hinterher. Meinen Freund forderte ich auf, mitzukommen, doch er schüttelte den Kopf. „In die heiße gehe ich nicht mehr. Das habe ich letztes Mal nicht so gut vertragen. Ich warte an der Bar auf dich.“ Äußerlich sagte ich, dass ich das schade fände, aber verstehen könne. Innerlich freute ich mich und verschwand in die Sauna.
Wie durch ein Wunder waren der Fremde und ich diesmal allein. Ich suchte mir wieder den Platz ihm direkt gegenüber, breitete mein Saunatuch aus und setzte mich hin. Kaum hatte ich mich hingehockt, fiel mein Blick auf ihn – und da saß er bereits mit einem steifen, dicken Schwanz, den er diesmal nicht einmal versuchte zu verstecken. Er zeigte ihn mir offen.
Sofort öffnete ich meine Beine weit. Ich war mir sicher, dass meine Fotze bereits glänzend nass war und er es sofort sehen konnte, noch bevor ich richtig angefangen hatte zu schwitzen. Fast automatisch griffen meine Hände nach unten. Mit beiden Daumen und Zeigefingern fasste ich meine Schamlippen und zog sie langsam und weit auseinander, bis er tief in meine offene, feuchte Spalte blicken konnte. Die Nässe tropfte bereits sichtbar.
Wir sahen uns die ganze Zeit fest in die Augen. Dann begann ich, mit dem Zeigefinger meiner rechten Hand langsame, kreisende Bewegungen über meine geschwollene Klit zu machen. Ich streichelte mich selbst, während mein Blick nicht von seinem Gesicht und seinem Schwanz wich. Er fasste sich an seinen harten Schwanz und fing an, sich langsam zu wichsen – im gleichen Rhythmus wie ich. Wir beide taten es ganz bewusst, ohne den anderen aus den Augen zu lassen.
Ich weiß nicht, was es war – der fremde Mann, die Tatsache, dass ich mich ihm so schamlos zeigte, oder die Gefahr, erwischt zu werden. Aber ich war so geil wie noch nie zuvor in meinem Leben. Die Hitze der Sauna, der Schweiß auf meiner Haut, der Geruch, sein starrer Blick auf meine offene Fotze und die Bewegungen seiner Hand an seinem Schwanz – alles steigerte die Erregung ins Unermessliche.
Ich wollte mehr. Spontan und ohne nachzudenken hörte ich mich sagen:
„Umkleidekabine?“
Seine Antwort kam genauso schnell und bestimmt:
„Umkleidekabine.“

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