What's next?
Maxi III
Mia antwortete, als wäre es das Normalste der Welt: „Ich habe gestern mit einer ganzen Fußballmannschaft gefickt und das Ganze filmen lassen für meinen Kanal.“
Maxi lachte laut und herzlich, seine großen Brüste wippten dabei auf und ab. „Ihr seid also beide kleine Gangbang-Schlampen. Finde ich gut, dass ihr das so richtig auslebt. Auch wenn ich nicht so der große Bang-Fan bin. Ich schaue mir das Zeug gerne an, aber selbst erleben – das ist nicht so meins.“
Mia beugte sich neugierig vor. „Schon mal versucht?“
„Ja, habe ich“, antwortete Maxi offen. „Ist aber nicht so meins. Ich mag es lieber, wenn maximal vier oder fünf Personen zusammen geilen Sex haben. Oder auch einfach nur zu zweit. Aber wie war das mit der Fußballmannschaft? Hast du dich da auch richtig benutzen lassen?“
Mia grinste breit und schüttelte den Kopf. „Nein, ich bin da anders als deine Schwester. Ich nehme mir eher, was ich will oder brauche.“
„Genau meine Meinung“, sagte Maxi und prostete ihr mit der Kaffeetasse zu.
Mia nahm ihr Handy. „Ich schau mal, ob Michael das Video schon geschnitten hat und online ist. Wenn du magst, kannst du es dir gerne anschauen.“
Maxis Augen leuchteten auf. „Gerne!“
Mia wischte über das Display und nickte. „Ja, tatsächlich. Das Video ist schon online.“ Sie startete den Film und reichte Maxi ihr Handy.
Maxi nahm es mit großen Augen entgegen und lehnte sich zurück. Von Anfang an war er völlig gefesselt. Während das Video lief – Mia, die sich selbstbewusst in der Kellerbar präsentierte, die Bierflasche in ihre Fotze schob und die zunächst zögerlichen Spieler immer mutiger wurden – gab er immer wieder lebendige Kommentare ab.
„Fuck, Mia, du bist eine echte Schlampe“, murmelte er anerkennend, während seine freie Hand langsam über seinen Oberschenkel strich. „Die Jungs gucken erst so unsicher und dann… boah, wie du dir die Flasche reinschiebst. Geil!“
Sein großer Schwanz begann sichtbar anzuschwellen. Langsam wurde er hart, wuchs zu beeindruckenden 26 Zentimetern Länge und einer dicken 6 Zentimeter Breite heran. Ohne jede Scham begann Maxi, sich vor den Augen von Mia und Tina langsam zu wichsen. Seine Hand glitt gleichmäßig auf und ab, während er weiter das Video kommentierte.
„Die Kameraeinstellung ist perfekt… man sieht richtig, wie deine Fotze sich dehnt. Verdammt, du bist eine geile Schlampe, Mia. Die Jungs ficken dich richtig durch. Schau dir an, wie die Ladungen in dich reinspritzen!“
Tina beobachtete die Szene ruhig. Sie hatte ihren Bruder schon mehrere Male gesehen, wie er sich selbst befriedigte. Für sie war es nichts Sexuell Erregendes – es war einfach ihr Bruder. Sie fand es normal, dass er seine Lust auslebte, aber sie empfand keinerlei sexuelle Anziehung.
Bei Mia sah es ganz anders aus. Sie beobachtete Maxi genau. Ihr Blick hing an seinem riesigen, harten Schwanz, wie er rhythmisch durch seine Faust glitt. Dabei wackelten seine großen, schweren Titten im gleichen Takt mit. Der Anblick war faszinierend – die Mischung aus weiblichen Kurven und diesem mächtigen männlichen Glied. Mia spürte, wie ihre eigene Fotze wieder feucht wurde. Am liebsten hätte sie die Hand ausgestreckt, seinen Schwanz umfasst und damit gespielt. Sie stellte sich vor, wie es wäre, ihn in sich zu spüren. Gleichzeitig wusste sie, dass ihre Fotze nach dem gestrigen Tag noch zu empfindlich und wund war. Es wäre wahrscheinlich zu schmerzhaft gewesen. So blieb sie sitzen, beobachtete ihn mit wachsender Geilheit und presste die Schenkel leicht zusammen.
Maxi kommentierte weiter, seine Stimme wurde etwas rauer: „Geil, wie du die Schwänze gleichzeitig lutschst… und dann der eine, der dich von hinten nimmt, während du einen anderen bläst. Du bist wirklich eine richtige Ficksau, Mia. Respekt!“
Seine Hand bewegte sich schneller. Der große Schwanz glänzte vor Lusttropfen. Seine Titten wackelten stärker, die Nippel waren hart. Er stöhnte leise, die Augen weiterhin auf das Video gerichtet.
Am Ende des Videos legte er das Handy zur Seite, wichste aber weiter. „Das war wirklich ein geiler Film, Mia. Du hast die Jungs richtig fertiggemacht. Ich will das noch eben zu Ende bringen, dann können wir weiter reden.“
Mia nickte völlig entspannt, als wäre das hier das Alltäglichste der Welt. „Ja, klar. Lass dir Zeit.“
Maxi schloss die Augen, lehnte sich zurück und ließ die Hand schneller über seinen dicken Schaft gleiten. Mia beobachtete jede Bewegung genau – wie die Vorhaut über die dicke Eichel glitt, wie seine Titten bei jedem Stoß wackelten, wie sein Gesicht vor Lust verzerrt war. Die Spannung stieg. Schließlich kam Maxi mit einem leichten, tiefen Stöhnen. Eine gewaltige Ladung Sperma schoss in mehreren kräftigen Schüben heraus. Dicke, weiße Strahlen klatschten auf seinen flachen Bauch und seine großen Brüste. Die Menge war außergewöhnlich groß – es lief in Bahnen herunter und sammelte sich in den Vertiefungen zwischen seinen Titten. Mia war noch mehr fasziniert und geil.
Kurz danach atmete Maxi tief durch und grinste entspannt. „So, jetzt bin ich wieder entspannt.“
Die Unterhaltung ging völlig normal weiter, als wäre nichts Besonderes passiert. Nach einer Weile sagte Mia schließlich: „Ich muss wegen dem Vertrag gleich zu Michael. Ist es okay, wenn ich dich hier alleine lasse, Maxi?“
Maxi nickte gelassen. „Kein Problem. Ich mache es mir auf der Terrasse gemütlich.“
Mia und Tina standen auf, verabschiedeten sich herzlich von ihm mit Umarmungen und Küssen auf die Wange und machten sich fertig, um zu gehen.
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