What's next?
Maxi
Mia stand sofort auf und lächelte Tina aufmunternd zu. „Ich mache auf“, sagte sie fröhlich. Bevor Tina überhaupt reagieren konnte, war Mia schon auf dem Weg ins Haus. Sie ging mit selbstbewussten, wiegenden Schritten zur Treppe, blieb dann am oberen Ende der Treppe stehen und präsentierte sich ganz bewusst. Ihr nackter Körper wurde vom warmen Licht perfekt ausgeleuchtet – volle Brüste, schlanke Taille, glatte Haut und ihre leicht gerötete Fotze waren deutlich zu sehen. Mit einem entspannten Lächeln drückte sie den Türöffner.
Die Haustür schwang auf. Maximilian trat ein und blickte sofort nach oben. Sein Blick fiel direkt auf die nackte, selbstbewusste Mia. Ein breites, erfreutes Grinsen machte sich auf seinem geschminkten Gesicht breit.
„Hallo, du musst Maxi sein“, sagte Mia mit warmer, einladender Stimme. „Freut mich sehr, dich kennenzulernen.“
Maxi schaute sie einen Moment lang genüsslich an, bevor er antwortete: „Stimmt. Und du bist Mia. Freut mich riesig, so empfangen zu werden. Da ist die Stimmung direkt viel lockerer.“
Er kam die Treppe hinauf. Oben angekommen gaben sich beide einen herzlichen Kuss auf die Wange. Mia roch sein dezentes, angenehmes Parfum, und beide spürten sofort eine natürliche Sympathie. Es fühlte sich an, als würden sie sich schon länger kennen.
„Tina ist auf der Terrasse“, sagte Mia und deutete mit einer eleganten Handbewegung nach draußen. „Und wenn du magst, kannst du direkt die Klamotten ablegen. Es ist so schönes Wetter gerade – da wäre es doch fast eine Sünde, angezogen zu bleiben.“
Maxi lachte leise und nickte. „Da hast du recht. Meine Schwester hatte wirklich recht, als sie sagte, dass du extrem locker drauf bist. Genau wie ich.“
Mia grinste. „Nun ja, Hemmungen sind mir fast fremd geworden. Magst du einen Kaffee?“
„Ja, gerne“, antwortete Maxi sofort.
Während Mia in die Küche ging und drei Tassen aus dem Kaffeevollautomaten zog, begann Maxi sich ohne jede Scheu auszuziehen. Mia beobachtete ihn neugierig aus dem Augenwinkel. Zuerst streifte er das kurze, leichte, leicht transparente Kleid ab. Der zarte Stoff glitt langsam über seine Schultern, enthüllte große, runde, perfekt geformte Brüste, die bei jeder Bewegung natürlich wippten. Darunter kam ein schlanker, femininer Oberkörper zum Vorschein. Dann folgte die knappe Unterhose. Maxi zog sie langsam herunter, sodass sein beeindruckender Schwanz frei schwang. Der Schwanz war deutlich überdurchschnittlich groß, haarlos und hing schwer zwischen seinen glatten Schenkeln.
Mia konnte nicht anders, als ihn einen Moment länger zu betrachten. Es war ein seltsames, aber faszinierendes Bild: Die üppigen, echten Brüste, das dezente aber wirkungsvolle Make-up, das sein Gesicht sehr weiblich wirken ließ, die weichen Hüften – und dazu dieser große, männliche Schwanz. Sie fragte sich unwillkürlich, wie groß er wohl werden würde, wenn er richtig hart war. Der Anblick war ungewohnt, aber irgendwie erregend. Eine spannende Mischung aus Mann und Frau.
Maxi bemerkte ihre Blicke natürlich und stellte sich ganz bewusst in Pose. Er wackelte leicht mit den Hüften, sodass sein schwerer Schwanz hin und her baumelte. „Gefällt dir, was du siehst?“, fragte er mit einem koketten Lächeln.
Mia fühlte sich ein wenig ertappt, grinste aber offen zurück. „Nun, es ist zumindest ein sehr ungewohnter Anblick… aber auch ziemlich faszinierend. Schade, dass das der Frauenwelt weitgehend vorenthalten bleibt.“
Maxi lachte herzlich. „Nun ja, ich bevorzuge schon Männer. Aber du weißt bestimmt auch, dass Sex mit jedem Geschlecht Spaß machen kann. Und ich selbst fühle mich mehr so, als würde ich zu beiden gehören.“
Mia nickte zustimmend und reichte ihm eine Tasse Kaffee. „Na, das finde ich vernünftig. Genau meine Meinung.“
Die beiden unterhielten sich noch einen Moment locker weiter, während sie die restlichen Tassen nahmen. Dann gingen sie gemeinsam hinaus auf die sonnige Dachterrasse, wo Tina schon wartete.
Tina und Maxi begrüßten sich wortlos, aber mit einer innigen, liebevollen Umarmung.
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