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The G Club XV

Chapter 168 by Jan1974 Jan1974

Tina und Nala knieten immer noch eng umschlungen in der Mitte des großen, runden Show-Bettes, ihre nackten Oberkörper glänzend vor Erregung. Tom und Tim saßen nackt nebeneinander auf dem Sofa, die Beine breit, und rieben langsam und genüsslich ihre harten Schwänze.
„Jetzt wollen wir die Fotzen sehen“, sagte Tim ruhig, aber bestimmt, während seine Faust gleichmäßig über seinen dicken Schaft glitt.
Sofort reagierten die beiden Frauen. Nala und Tina griffen sich gegenseitig an die Hüften. Mit langsamen, fast zeremoniellen Bewegungen zogen sie die Reißverschlüsse der engen Mini-Röcke auf. Das metallische Geräusch der Zähne hallte leise durch den Raum. Der Stoff spannte sich über ihre runden Ärsche und Hüften. Nacheinander schoben sie die Röcke herunter, zogen sie über die Oberschenkel, Knie und Füße. Da beide keine Unterwäsche trugen, fiel der letzte Stoff einfach zu Boden. Im selben Moment waren sie komplett nackt. Ihre glatten Körper präsentierten sich in voller Pracht – schwere Titten, schmale Taillen und die nun entblößten, bereits feuchten Fotzen.
Nala legte sich sofort auf den Rücken, spreizte ihre schlanken Beine weit auseinander und bot ihren Schoß offen dar. Tina positionierte sich seitlich auf Höhe von Nalas Hüfte, mit dem Rücken zu Nalas Gesicht, sodass beide Männer den besten Blick hatten. Ohne zu zögern, griff Tina mit beiden Händen an Nalas Fotze. Ihre Finger zogen die fast schwarzen, geschwollenen Schamlippen weit auseinander. Das zartrosa, nass glänzende Fickfleisch darunter kam zum Vorschein – ein extremer, geiler Kontrast zur dunklen äußeren Haut. Die inneren Lippen schimmerten vor Feuchtigkeit, der Eingang pulsierte leicht.
„Fuck, schau dir diese geile Fotze an!“, stieß Tom sofort hervor, seine Hand glitt etwas schneller über seinen Schwanz. „Die schwarze Haut und dann dieses rosa Innere – das ist so verdammt geil!“
„Genau, zieh sie richtig auseinander, Tina. Die Fotze tropft ja schon. So eine nasse, enge Hure“, kommentierte Tim derb, während er genüsslich weiterwichste.
Auch Tina war von dem Anblick fasziniert. Für sie war dieser extreme Kontrast ebenfalls neu und extrem erregend. Mit großen Augen starrte sie auf die offene, glänzende Spalte, bevor sie begann, mit den Fingern über Nalas nasse Klit zu streicheln. Langsame, kreisende Bewegungen, die sofort Wirkung zeigten. Nala stöhnte laut auf, ihre Hände schossen zu ihren eigenen Titten hoch, kneteten sie fest und zogen an den harten Nippeln.
„Das ist geil, wie sie stöhnt“, murmelte Tom. „Weiter so, streichel ihre Klit richtig schön.“
Tina schob zwei Finger in Nalas nasse, enge Fotze. Langsam begann sie, die Finger rein- und rauszubewegen, fickte sie rhythmisch, während ihr Daumen weiter die Klit massierte. Nala wand sich unter den Berührungen, stöhnte immer lauter, ihre Hüften zuckten hoch. Sie bearbeitete ihre Titten nun fester, drückte das Fleisch zusammen und zwirbelte die Nippel.
„Fick sie richtig mit den Fingern! Ja, schneller!“, rief Tim. „Die Schlampe liebt es, wie du ihre nasse Fotze durchfickst.“
Tinas Bewegungen wurden schneller, härter. Die Finger glitten tief hinein, krümmten sich leicht und trafen empfindliche Stellen. Nala schrie auf, ihr Körper spannte sich an, und schließlich kam sie mit einem lauten, schreienden Orgasmus. Ihre Fotze zuckte um Tinas Finger, Saft lief heraus.
„Geil, sie kommt! Schau dir an, wie sie spritzt“, lachte Tom derb.
Nachdem Nalas Höhepunkt etwas abgeklungen war, tauschten die Frauen die Positionen. Nun legte sich Tina auf den Rücken und spreizte die Beine. Nala kniete sich seitlich an ihre Hüfte, griff mit beiden Händen zu und zog Tinas Schamlippen weit auseinander. Tinas Fotze präsentierte sich den Männern in gleicher Pracht – rosa, nass und einladend.
„Verdammt, die Fotze sieht genauso geil aus!“, kommentierte Tim sofort. „Zieh sie weiter auseinander, Nala. Zeig uns alles.“
Nala begann, Tinas Klit zu streicheln, langsam und intensiv. Tina stöhnte sofort auf und knetete ihre eigenen Titten. Nala schob zwei Finger in die nasse Spalte und fing an, Tina zu ficken – erst langsam, dann immer schneller. Ihre Finger glitten tief hinein, während sie die Klit weiter bearbeitete.
Währenddessen griff Tom mit einer Hand hinüber und umfasste Tims Sack. Er streichelte die Eier sanft, rollte sie in der Hand. Es war offensichtlich nicht das erste Mal – Tim lächelte nur kurz und griff seinerseits zu Toms Sack, massierte die Hoden rhythmisch. Beide Männer wichsten weiter langsam und genüsslich ihre eigenen harten Schwänze, während sie sich gegenseitig die Eier streichelten und die Frauen nicht aus den Augen ließen.
„Fick sie schneller, Nala! Die Fotze ist so nass“, sagte Tom rau, seine Hand fest an Tims Sack.
„Ja, genau so... macht sie fertig. Die beiden geilen Schlampen kommen gleich wieder“, ergänzte Tim, während er Toms Eier sanft drückte und weiter seinen eigenen Schwanz rieb.
Nalas Finger fickten nun hart und schnell in Tinas Fotze. Tina wand sich, stöhnte lauter, knetete ihre Titten fester. Der Orgasmus baute sich rasch auf. Mit einem langen, schreienden Stöhnen kam Tina schließlich, ihr Körper bebte, die Fotze zog sich krampfend um Nalas Finger zusammen.
Die Männer saßen weiter nackt auf dem Sofa, langsam und genüsslich ihre Schwänze wichsend, während sie sich gegenseitig die Eier streichelten und den Nachhall des Höhepunktes genossen.

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