Hat Sonja tiefe Gefühle für Lena?

Austausch von Zärtlichkeiten

Chapter 113 by petra1 petra1

Das Gespräch mit Lena wurde immer intimer, mit immer mehr Körperkontakt.

Wir saßen eng nebeneinander, unsere Beine berührten sich. Ich spürte ihre Wärme, ihren ruhigen Atem. Es fühlte sich sicher an – und gleichzeitig aufregend.

Lena: „Wie fühlst du dich eigentlich bei dem Gedanken, mit einer Frau zu spielen? Nicht nur mit einem Mann dabei… sondern nur wir zwei?“

Ich zögerte lange. Bisher hatte ich immer gedacht, dass bei erotischen Fantasien oder Selbstbefriedigung immer ein Mann im Spiel sein musste. Real oder in Gedanken. Die Vorstellung von nur zwei Frauen war für mich neu und fremd.

Ich: „Ich weiß es nicht genau… es reizt mich nicht besonders stark. Aber… mit dir könnte ich es mir vorstellen. Weil ich dir vertraue.“

Lena lächelte sanft und strich mir über den Oberschenkel. Ihre Finger wanderten langsam höher, unter mein Kleid. Ich ließ es zu. Mein Puls stieg spürbar.

Sie streichelte mich lange, zärtlich, über den ganzen Körper. Mal über den Rücken, mal über die Taille, mal über die Innenseiten meiner Schenkel. Ihre Finger verirrten sich gelegentlich unter meinen Slip, berührten mich ganz leicht. Ich atmete tiefer, spürte, wie ich feucht wurde.

Lena (leise): „Du bist schon ganz nass…“

Ich nickte nur, brachte kein Wort heraus. Die Berührungen wurden intensiver. Sie küsste meinen Hals, saugte leicht daran, während ihre Finger mich zwischen den Beinen streichelten. Ich stöhnte leise auf.

Es wurde immer intimer.

Lena zog mich näher zu sich, küsste mich richtig – tief und leidenschaftlich. Ihre Hand war jetzt unter meinem Slip, streichelte mich gezielt. Ich spreizte die Beine etwas weiter, gab mich ihren Berührungen hin.

Die Erregung stieg schnell. Ich spürte, wie ich immer feuchter wurde, wie mein Körper sich ihr entgegenstreckte. Lena war unglaublich geschickt. Sie wusste genau, wo und wie sie mich berühren musste.

Ich kam das erste Mal auf ihrem Sofa – leise stöhnend, zitternd, an sie geklammert.

Danach kuschelten wir eng aneinander. Lena streichelte mich beruhigend.

Lena: „Das war wunderschön…“

Ich nickte nur, noch etwas atemlos. In mir wirbelten die Gefühle. Ich hatte gerade mit einer Frau geschlafen. Und es hatte sich gut angefühlt.

Und ich spürte: Das war erst der Anfang.

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