Wie reagiert Lukas?
Nachsorge - von Lukas
Der Orgasmus war so intensiv, dass ich für einen Moment alles um mich herum vergaß.
Als ich langsam wieder zu mir kam, war Sonja schon bei mir. Sie hatte die Fesseln gelöst und lag jetzt eng bei mir im Bett. Ihre Arme umschlangen mich, ihre Hand streichelte sanft meinen Rücken und meinen Nacken.
Sonja (leise, zärtlich): „Alles gut… ich bin da.“
Ich zitterte noch leicht. Das lange Edging hatte meinen Körper völlig überreizt. Sonja deckte uns beide zu, kuschelte sich noch enger an mich und küsste mich auf die Stirn, die Wange, den Mund.
Die Nachsorge war wunderschön.
Sie hielt mich einfach nur fest, streichelte mich beruhigend, flüsterte mir leise lobende Worte zu:
„Du warst so gut… du hast das wunderbar gemacht… ich bin stolz auf dich.“
Ich fühlte mich gehalten. Beschützt. Geliebt. Die ganze Anspannung der letzten Stunden löste sich langsam auf. Ich vergrub mein Gesicht an ihrem Hals und atmete ihren Duft ein.
Irgendwann wurden unsere Bewegungen langsamer, unsere Atemzüge ruhiger. Wir schliefen eng umschlungen ein.
Als ich irgendwann mitten in der Nacht kurz aufwachte, lag Sonja noch immer neben mir.
Ihr Kopf ruhte auf meiner Brust, ihr Arm lag über meinem Bauch. Ihr Atem ging ruhig und gleichmäßig.
Oh… wie lange ist es her, dass eine Frau neben mir in meinem Bett geschlafen hat…
Es fühlte sich so richtig an. So friedlich. So intim.
Ich strich ihr sanft über den Rücken und zog die Decke etwas höher. Dann schloss ich die Augen wieder und schlief mit einem tiefen, zufriedenen Gefühl ein.
Zum ersten Mal seit sehr langer Zeit fühlte ich mich nicht allein.
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