Kann Sonja noch mehr Gefühle von Sonja entlocken
Ich entlocke Lukas mache Wünsche und Grenzen
Wir kuschelten jetzt enger auf dem Sofa.
Ich konnte den Teamabend nicht aus dem Kopf bekommen. Trotz aller Scham und dem teilweisen Leiden hatte ich ihn äußerst reizvoll gefunden — vor Männern zu strippen, ihnen den Kopf zu verdrehen, einen Mann zu dominieren und mich selbst hilflos auszuliefern. Diese Mischung aus Macht und Ohnmacht ließ mich nicht los.
Ich strich mit den Fingern über Lukas’ Brust und fragte leise:
„Wie hast du den Teamabend eigentlich wirklich erlebt? Was ging in dir vor?“
Lukas atmete tief durch und antwortete ehrlich:
„Es war eine Achterbahn. Ich hatte Schuldgefühle, weil ich dich nicht beschützt habe. Gleichzeitig war ich extrem erregt. Besonders als ich dich fesseln durfte… und als ich mit dir geschlafen habe. Das war… intensiv.“
Ich nickte und bohrte weiter. Ich wollte mehr wissen.
Ich: „Hast du Lust, mich mal gefesselt zu benutzen?“
Lukas wurde sofort rot. Er schwieg einen Moment, schaute weg und murmelte schließlich leise:
„Ich… ich weiß nicht.“
Immerhin kein klares Nein, dachte ich mir. Wenn ich es wirklich will, wird er es machen.
Wir kuschelten jetzt mehr, sprachen weniger. Die Berührungen wurden intensiver, unsere Hände streichelten sich gegenseitig. Aber eine Frage ließ mich nicht los.
Ich schaute ihn an und fragte direkt:
„Lukas… hätte es dich gereizt, so hilflos benutzt zu werden wie Markus?“
Er antwortete zuerst schnell:
„Nein.“
Doch dann zögerte er. Sein Blick wurde unsicher. Er schwieg einen Moment länger.
Ich spürte ein komisches Kribbeln in mir. Einen besonderen Reiz. Die Vorstellung, dass auch er sich vorstellen könnte, hilflos zu sein… erregte mich auf eine unerwartete Weise.
Lukas schaute mich an, als würde er selbst gerade erst realisieren, was er da fühlte.
Die Luft zwischen uns wurde wieder dicker.
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