Gehen noch mehr Kleider verloren?

Kurz vor dem Abgrund

Chapter 8 by petra1 petra1

Die Sache wurde immer ungemütlicher für mich. Ich musste schon viel mehr Haut und Unterwäsche zeigen, als mir lieb war. Ich kam mir vor wie bei einem Strip-Poker – etwas, wo ich bisher immer klar „Nein“ gesagt hätte.

Lena musste Hans auf den Schoß. Sie tat es mit einem schiefen Lächeln, während Hans versuchte, cool zu bleiben. Seine Hände lagen auf ihren Hüften.

Anna blieb weiterhin angezogen – bis auf den Rock. Sie schien Glück zu haben.

Michael (oben ohne) musste Lenas BH über sein Hemd ziehen. Er sah lächerlich aus, die Gruppe lachte laut. Michael selbst lachte mit, wirkte aber etwas peinlich berührt.

Hans durfte Lena küssen. Der Kuss war länger und intensiver, als ich erwartet hatte. Lena schien es zu genießen.

Lukas machte eine weitere peinliche Wahrheit. Er musste zugeben, dass er schon länger heimlich für jemanden aus dem Büro schwärmte. Er wurde rot und schaute kurz zu mir herüber.

Dann drehte Markus die Flasche. Sie blieb bei Lukas stehen.

Markus: „Dare. Zieh Hose und Unterhose runter und zeig uns deinen Schwanz – eine Minute lang.“

Lukas wurde kreidebleich. Er schüttelte den Kopf.

Lukas: „Nein.“

Er musste dafür 10 Liegestütze machen. Für ihn war das eine leichte Aufgabe. Er erledigte sie schnell und ohne viel Aufhebens.

Weil Lukas „Nein“ gesagt hatte, durfte Markus gleich noch einmal drehen.

Und verdammt – es traf schon wieder mich. Markus (mit einem triumphierenden Grinsen): „Dare.“

Markus: „Öffne den BH, zeig ihn der Runde und zieh ihn wieder an.“

Ich konnte nicht mehr klar denken. Ich funktionierte nur noch mechanisch. Mit zitternden Händen öffnete ich den Verschluss meines BHs. Für ein paar Sekunden waren meine großen Brüste frei sichtbar. Die Blicke der Männer brannten auf meiner Haut. Ich hörte leises Raunen, ein paar anerkennende Pfiffe.

Ich zog den BH schnell wieder an, war aber tief beschämt. Meine Wangen glühten, mein Herz raste.

Die Stimmung war jetzt eindeutig über dem Punkt, an dem es noch harmlos war. Und ich spürte, dass wir dem Abgrund immer näher kamen.

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Hällt es Sonja noch länger aus?

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