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Kapitel 24: Der erste Abend – Teasing & Belohnung
Der erste Verhandlungstag in Mailand war lang und zäh. Die italienischen Partner waren hartnäckig, und die Gespräche kamen nur schleppend voran. Berger hatte Mia schon am Vormittag einen kurzen Blick zugeworfen – das Zeichen, dass er sie heute „einsetzen“ wollte.
Am Abend aßen sie zu viert in einem ruhigen, etwas abgeschiedenen Bereich eines gehobenen Restaurants. Die beiden Kunden saßen Berger und Mia gegenüber. Mia trug ein enges, aber noch geschäftsmäßiges Kleid, das knapp über die Knie ging. Darunter hatte sie nichts an – nur den Plug, den sie den ganzen Tag schon in sich trug.
Während des Essens fing Berger an, Mia dezent zu steuern. Er flüsterte ihr zwischendurch kurze Anweisungen zu oder gab ihr mit Blicken zu verstehen, was er wollte. Mia verstand. Sie begann, die beiden Italiener unter dem Tisch zu teasen.
Zuerst nur mit den Händen. Sie streichelte abwechselnd die Oberschenkel der beiden Männer, ließ ihre Finger höher wandern und massierte durch die Stoff der Hosen ihre Schwänze. Die Männer wurden unruhig, unterhielten sich aber weiter mit Berger auf Italienisch und Englisch. Mia wechselte zwischen den beiden, drückte mal fester zu, mal streichelte sie nur leicht.
Irgendwann wurde es deutlicher. Sie öffnete die Hosen der beiden diskret unter dem Tisch und nahm ihre Schwänze in die Hände. Während sie weiter mit den Männern und Berger sprach – mit vollkommen normaler Stimme und doppeldeutigen Bemerkungen wie „Die Verhandlungen sind heute wirklich sehr… hart… aber ich glaube, wir finden noch eine Lösung, die allen gefällt“ – wichste sie die beiden langsam unter dem Tisch.
Einer der jüngeren Italiener wurde schnell unruhig. Mia beugte sich etwas vor, tat so, als würde sie etwas vom Tisch aufheben, und nahm ihn kurz in den Mund. Nur ein paar tiefe, nasse Stöße, dann wieder zurück zur Hand. Beim zweiten Mann machte sie es ähnlich – abwechselnd wichsen und kurz blasen, immer nur so lange, dass es nicht auffiel, aber deutlich genug, dass die beiden Männer sichtlich mit sich kämpften.
Berger beobachtete alles mit ruhiger Zufriedenheit. Er lobte Mia zwischendurch öffentlich für ihre „gute Zusammenarbeit“ und ihre „Flexibilität“. Mia wurde immer feuchter. Der Plug in ihrem Po und das Wissen, dass sie gerade zwei fremde Männer unter dem Tisch verwöhnte, während Berger daneben saß, machten sie wahnsinnig an.
Nach dem Essen fuhren sie zurück ins Hotel. Kaum waren sie in Bergers Suite, schloss er die Tür und sagte ruhig:
„Du hast dich heute sehr gut benommen. Jetzt bekommst du deine Belohnung.“
Er führte Mia zum Bett. Zuerst fesselte er ihr die Hände mit einem Seil hinter dem Rücken – nicht zu fest, aber fest genug, dass sie sich nicht befreien konnte. Dann schob er sie auf das Bett und begann, sie langsam auszuziehen. Währenddessen küsste und leckte er sie – ihre Brüste, ihren Bauch, ihre nasse Muschi. Er leckte sie ausgiebig und versaut, saugte an ihrer Klitoris, während er gleichzeitig den Plug in ihrem Arsch bewegte. Mia stöhnte und wand sich in den Fesseln.
Nachdem er sie mit Mund und Fingern zum ersten Orgasmus gebracht hatte, drehte er sie um und beugte sie über das Bett. Er zog den Plug heraus, schmierte seinen Schwanz ein und drang langsam in ihren Po ein. Mia keuchte. Er fickte sie anal – erst vorsichtig, dann tiefer und fester. Nach einer Weile wechselte er in ihre Muschi, fickte sie vaginal, dann wieder anal. Er wechselte mehrmals zwischen den beiden Löchern, während Mia gefesselt unter ihm lag und immer lauter stöhnte.
Als er kurz vor dem Höhepunkt war, zog er sich aus ihr heraus, drehte sie auf den Rücken und ließ sie wieder auf die Knie gleiten. Er hielt ihren Kopf mit einer Hand und fickte ihr den Mund, bis er mit einem tiefen Stöhnen in ihr Gesicht und auf ihre Zunge kam. Mia schluckte, was sie konnte, und leckte ihn danach sauber.
Berger löste die Fesseln, zog sie zu sich aufs Bett und hielt sie eine Weile im Arm. Er streichelte ihren Rücken und ihren Po und sagte leise:
„Du warst heute Abend sehr gut, Mia. Wirklich sehr gut.“
Mia lag zitternd in seinen Armen. Ihr Körper fühlte sich benutzt und befriedigt an. Ihr Po und ihre Muschi pochten, ihr Gesicht war noch klebrig von seinem Sperma. Sie dachte kurz an Michael, der zu Hause auf sie wartete – und spürte gleichzeitig, wie stark die Lust in ihr war.
Berger küsste sie auf die Stirn.
„Ruh dich aus. Morgen wird es wieder ein langer Tag.“
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