Wo machen sie es als nächstes?

Im Ehebett

Chapter 7 by Carlo20102

Ich bin noch lange nicht fertig mit dir", sage Max. Er zog das Kondom von seinem Schwanz ab und warf es demütigend auf ihren Bauch. Sein Sperma floss ihren Bauch herab, aber sie war noch zu erschöpft um sich zu bewegen. Aber ihre Augen glänzten mit Geilheit.

"Wie wärs wenn wir ins Bett gehen und dort weitermachen"

"Ja, ähm, wie schon gesagt, ich habe eine Matratze, die wir auflegen könnten. Darauf können wir es nochmal machen, aber ähh... Mein Mann kommt jetzt bald zu Hause, also wir müssten uns eigentlich beeilen"

"Nein", unterbrach Max sie. "Ich weiß genau, wo ich dich ficken will. Monika ahnte übles.

„Ich bin noch lange nicht fertig mit dir“, wiederholte Max rau und packte sie am Handgelenk. Ohne auf ihre Proteste zu achten, zog er sie hoch. Monika stolperte hinter ihm her, ihre Beine zitterten, als er sie durch den Flur direkt ins eheliche Schlafzimmer führte. Das große Ehebett – das Bett, das sie sonst mit ihrem Mann teilte – lag einladend und verboten vor ihnen. Die sauberen Laken schienen sie anzuklagen, doch die Erregung in ihrem Unterleib war stärker als jedes schlechte Gewissen.

„Max… warte, das ist…“, begann sie schwach, doch er unterbrach sie, indem er sie hart gegen die Bettkante drückte. Seine Hände glitten über ihren nackten Körper, kneteten grob ihre Brüste, zwirbelten die harten Nippel, bis sie leise wimmerte.

„Genau hier will ich dich ficken. In seinem Bett. Damit du jedes Mal, wenn du hier liegst, an meinen Schwanz denkst“, flüsterte er ihr heiß ins Ohr. Monika erschauerte. Ihre Muschi zog sich vor Verlangen zusammen, obwohl sie wusste, wie falsch es war.

Max warf sie rücklings auf die Matratze. Die Laken rochen vertraut nach ihrem Mann, doch das machte alles nur noch verbotener und aufregender. Er spreizte ihre Beine weit auseinander, kniete sich dazwischen und rieb seinen harten, nackten Schwanz über ihre geschwollenen Schamlippen. Die Spitze glitt durch ihre nasse Spalte, verteilte ihre Feuchtigkeit und seine Reste.

„Fuck, du bist immer noch so nass für mich“, knurrte er und stieß ohne Vorwarnung tief in sie hinein. Monika schrie auf, ihre Finger krallten sich in die Bettdecke. Sein dicker Schwanz dehnte sie komplett aus, füllte sie bis zum Anschlag. Er begann sofort, hart und tief in sie zu stoßen, das Bett quietschte rhythmisch unter seinen kräftigen Bewegungen.

Jeder Stoß trieb ein kehliges Stöhnen aus ihrer Kehle. Ihre Brüste wippten wild, während Max sie wie eine Besessene nahm. Seine Hände hielten ihre Hüften fest, zogen sie bei jedem Eindringen gegen sich. Die Geräusche ihrer nassen Fotze hallten obszön durch das Schlafzimmer – das Schmatzen, das Klatschen von Haut auf Haut, ihr heiseres Keuchen.

„Sieh dich an… wie du dich windest auf dem Bett deines Mannes“, spottete Max grinsend, ohne sein Tempo zu verlangsamen. Er beugte sich herunter, saugte hart an ihren Nippeln, biss leicht hinein, während er sie weiter durchfickte. Monika warf den Kopf zurück, ihre Augen rollten vor Lust. Die verbotene Situation, das Wissen, dass ihr Mann bald nach Hause kommen könnte, machte alles intensiver. Ihre Muschi zog sich rhythmisch um seinen Schwanz zusammen, melkte ihn gierig.

„Tiefer… bitte… fick mich tiefer“, bettelte sie atemlos. Max lachte dunkel und hob ihre Beine an, legte sie sich über die Schultern. In dieser Position drang er noch brutaler in sie ein, traf genau den Punkt, der sie Sterne sehen ließ. Ihre Säfte liefen an ihren Schenkeln herunter, benetzten die Laken.

Monikas Hände krallten sich in seinen Rücken, zogen ihn näher. Sie spürte, wie der nächste Orgasmus sich aufbaute, heiß und unaufhaltsam. Max’ Stöße wurden schneller, animalischer. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre Brüste.

„Komm für mich, du geile Schlampe. Komm auf meinem Schwanz, während dein Mann gleich nach Hause kommt“, raunte er.

Das war zu viel. Mit einem langen, lauten Stöhnen explodierte Monika. Ihr Körper bebte unkontrolliert, ihre Fotze krampfte sich fest um ihn, während Welle um Welle der Lust durch sie hindurchjagte. Max fluchte, stieß noch ein paar Mal hart zu und zog sich dann plötzlich heraus. Er pumpte seinen Schwanz mit der Faust, bis dicke Stränge heißen Spermas über ihren Bauch, ihre Brüste und sogar ihr Gesicht spritzten.

Erschöpft sank er neben ihr auf das Ehebett. Monika lag da, bedeckt mit seinem Samen, das Herz rasend, die Muschi immer noch zuckend. Sie wusste, sie sollte panisch sein – die Zeit drängte. Doch stattdessen lächelte sie matt, während die Nachwehen der Lust durch ihren Körper pulsierten.

Und dann hörte sie ihren Mann schon an der Haustür.

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Werden sie erwischt?

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