Für was entscheidest du dich?
Die Tentakelfalle!
Die Hände werden schnell fordernder und grober. Bohren sich zwischen deine Beine in den Unterleib. Deine Pobacken werden hart auseinandergezogen. An deinen süßen Nippeln fest herumgezogen. Man spielt mit dir herum, benutzt dich und erforscht dich auf extrem versaute Weise. Erst hälst du noch still, doch dann spürst du eine fremde Zunge, die in deinen Hals will.
Reflexartig reisst du dich los und stürmst an den unsichtbaren Gestalten einfach vorbei, in irgendeine Richtung. Der gepolsterte Boden macht deine Schritte lautlos und scheinbar hast du Erfolg. Du bist wieder allein. Im Dunkeln. Du bist einerseits erleichtert und andererseits auch etwas enttäuscht, die Berührungen waren irgendwie geil gewesen, was wäre wohl passiert, wenn du dageblieben wärst?
Du läufst langsam im Dunkeln weiter, Schritt für Schritt, bis du merkst, dass du in einer Sackgasse gelandet bist. Mist! Willst du den ganzen Weg wieder zurücklaufen und womöglich den anderen wieder in die Arme laufen?
Da merkst du einen verborgenen Schalter in der Wand, direkt am Ende des Ganges. Rein zufällig hast du ihn ertastet. Vielleicht öffnet sich ja ein Fluchtweg! Du drückst den Knopf. Tatsächlich surrt leise direkt vor dir eine Tür nach oben. Der Weg ist frei!
Du gehst weiter – doch du kommst nicht weit! Nur einen Meter ist schon wieder Schluß. Doch der unsichtbare Raum vor dir fühlt sich anders an. Hier sind merkwürdige Schläuche an der Wand, die summen und vibrierend zucken. Hinter dir schließt sich die Türe wieder, du bist in eine Falle geraten und bekommst Panik!
Von allen Seiten bewegen sich die Schläuche wie Tentakel und umschließen dich gnadenlos, halten dich an Bauch, Beinen und Armen sowie Hals fest. Überall an deinem Körper spürst du diese ekelhaften Tentakel, wie sie etwas suchen, kitzelnd und mit einer schleimigen Flüssigkeit über deine Haut streifen.
Deine Beine werden auseinandergezogen. Die Tentakel gleiten zu deinem Unterleib! Und – sie bohren sich unaufhaltsam in deine braven, süßen Intimöffnungen. In beide gleichzeitig! Was für ein komisches Gefühl! Ein anderer Tentakel schießt in deinen Mund und verstopft ihn, füllt dich mit einer prickelnden, unbekannten Flüssigkeit. Es schmeckt nicht mal schlecht und beruhigt dich sogar etwas. Aber noch hast du die Oberhand und du hoffst, dass du womöglich noch immer Herr deiner Lage bist.
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