Wie geht es weiter ?
Michaela wird auch von ihrem vermeintlichen Retter vergewaltigt
Eine harte Hand, die sie grob an der Schulter rüttelt, weckt Michaela am nächsten Morgen. Sie kommt langsam zu sich, reibt sich die Augen und fragt: „Was ist denn los? Was ist passiert?“ Ein hoch aufgeschosse¬ner schwarzer Mann mit großen Augen und struppigem Haar beugt sich über sie. „Wer sind Sie?“ schreit Michaela entsetzt. „Nur keine Angst“, sagt der Kerl mit breitem Grinsen. „Ich bin Kwame. Ich habe dich heute Nacht im Park gefunden.
Michaela setzt sich auf. Sie erinnert sich wieder an die Ereignisse der vergangenen Nacht. Kwame setzt sich zu ihr auf die Bettkante. Er mustert das blonde Mädchen mit lüsternem Blick. Seine Augen verweilen auf ihren Brüsten, die von der dünnen Bluse, die sie trägt, kaum verhüllt werden. „Du bist ein hübsches Mädchen. Woher kommst du?“ will er wissen. Michaela zieht die Bettdecke um sich. „Ich bin von zu Hause ausgerissen“, entgegnet sie steif.
„Ausgerissen? Armes Ding!“ Der schwarze Mann studiert sie mit zusammengekniffenen Augen. „Ich kann dir helfen! Du kannst für mich arbeiten und ich kann dich beschützen“, sagt er und streichelt zärtlich ihre Wange. Plötzlich ist Michaela sehr nervös. Es ist, als würden in ihr Alarmglocken läuten. Sie bewegt sich im gleichen Augenblick wie der schwarze Mann. Aber Kwame ist viel größer und stärker als sie und hat ihre Arme im Nu aufs Bett gepresst.
„Erzähl mir nicht, dass du noch Jungfrau bist“, faucht er, umklammert ihre Handgelenke mit einer Hand und fährt ihr mit der anderen über den Körper. „Lass mich in Ruh“, keucht sie. „Warum sollte ich?“ lacht er. „Ich bin doch dein Beschützer, Mädchen. Ich krieg‘s umsonst.“ Mit einem groben Ruck reißt er ich die Bluse vom Leib. Sie bäumt sich verzweifelt auf in dem vergeblichen Versuch, den schwarzen Mann von sich abzuschütteln.
Er drückt Michaela einfach wieder aufs Bett, zwängt mit seinen Knien ihre Beine auseinander und dringt mit seinem schwarzen Schwanz in sie ein. Ein heftiger Schmerz durchfährt sie. Aber nicht der Schmerz lässt Michaela aufschreien, sondern die Empörung, die Wut und ihre völlige Hilflosigkeit angesichts dessen, was mit ihr geschieht. “He! He! He!” lacht er und ergießt sich im selben Augenblick. „Du bist wirklich noch so eng wie eine Jungfrau!“
„Du und ich werden ein Vermögen machen. Deine enge kleine Büchse wird uns reich machen!“ Der schwarze Mann ist fertig mit ihr und lässt sie los. Michaela bleibt reglos liegen, zu verängstigt, um sich zu bewegen oder etwas zu tun. Zwischen ihren Beinen spürt sie eine brennende, heiße Klebrigkeit. Das ist es also, was die Männer alle von ihr wollen. Das ist die sogenannte Liebe. Kwane wandert im Zimmer umher und inspi¬ziert ihre Besitztümer.
„Irgendwelches Geld da?“ fragt er. Ihr ganzes Geld ist in ihrer Tasche gewesen. „Geklaut“, murmelt sie matt. Sie wünscht, sie wäre wieder bei ihren Eltern. „Scheiße!“ ruft er. „Kein Geld, kein Schnaps. Hm, ich schätze, hier kann man nichts tun, als das blonde Pferdchen einzureiten.“ Unvermittelt ist Kwame wieder über ihr, er spreizt ihr die schlanken Beine, hockt sich rittlings auf sie und stößt mit seinem harten Ding erneut in sie hinein.
Wellen der Schwärze schlagen über Michaela zusammen; sie spürt, wie sie langsam ins Leere fällt. „Komm schon, Mädchen, genieß es“, hört sie den schwarzen Mann noch sagen. „Ist kein Spaß für mich, wenn‘s für dich keiner ist.“ Als Michaela irgendwann später wieder zu sich kommt, hört sie fremde Stimmen, Worte, die einfach keinen Sinn ergeben. Sie ist wie zerschlagen, fühlt sich missbraucht und, was das Schlimmste von allem ist, völlig hilflos.
Michaela versucht sich aufzusetzen, aber alle ihre Kräfte scheinen sie verlassen zu haben. „Jetzt, wo du ihr enges Fötzchen in Betrieb genommen hast, können wir wirklich Geld mit der Kleinen machen“, ertönt eine fremde Stimme. „Ja, ich denke, wir haben da ein Pferdchen, wie es in unserem Stall kein zweites gibt!“ stimmt Kwane dem zu. „Die Freier werden sich alle die Finger nach so einem hübschen, blonden und unschuldigen Mädchen lecken …“
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