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Chapter 35 by Filiusfiliae

Wie geht es weiter?

Chris sucht die Schwangere auf

Chris dankte seiner Schwester und brach kurz darauf mit Klamotten und Briefchen auf. Susi Schröder war überrascht, dass er vor der Tür stand, bat ihn aber freundlich herein, nahm ihm dankend die mitgebrachte Kleidung ab und dann das Briefchen, dass sie öffnete und las und dabei lächelte. Dann packte sie das Schreiben wieder in den Umschlag, sah Chris in die Augen, lächelte und sagte dann: „Na, dann lass uns mal ins Schlafzimmer gehen!“ Chris war entzückt, es lief wirklich wir geschmiert. Als sie im Schlafzimmer waren, begann Susi umgehend, sich auszuziehen, und zwar gleich komplett, bis sie splitterfasernackt war. Chris musste den Atem anhalten. Es war das erste Mal, dass er eine Schwangere völlig nackt sah. Und Susi Schröder war für seine Begriffe eine sehr schöne Frau, auch oder vielleicht gerade wegen ihres dicken Bauches, ihres offensichtlich befruchteten Leibes. Sie sah ihn begehrend an, lächelte, flüsterte lasziv: „Na komm, zieh dich aus!“ Ja, Chris war so völlig hin und weg von ihrem Anblick, dass er völlig vergessen hatte, sich selbst zu entkleiden. Es war ihm peinlich, versuchte gleichwohl, beim Abstreifen seiner eigenen Klamotten nicht allzu hektisch zu sein, machte sich aber selbst zügig nackig, streifte zum Schluss auch ohne Zögern seiner Unterhose ab, entließ seinen stahlharten Schwanz in die Freiheit, registrierte ein Aufleuchten in Susis Augen, als sie sein nacktes Geschlechtsteil erblickte.

Er ging zu ihr, sie begab sich in die Hocke, griff zielstrebig sein Glied, ließ dessen Eichel in ihrem Mund verschwinden und begann zu saugen. Himmel, wie sie blasen konnte!, ging ihm durch den Kopf. Und sie wollte anscheinend damit auch nicht so schnell aufhören. Chris ging auf, dass – abgesehen von seiner Schwester natürlich, aber das zählte nicht – Susi die erste Frau war, seit er Geschlechtsverkehr praktizierte, die mit seinem Penis Oralsex praktizierte. Und darin war sie eine Meisterin, wie ihm schien. Er stand da, streichelte ihr über Kopf und Schultern und war ansonsten nur vor Lust am Stöhnen. Das sich steigerte, bis er aufschrie, weil er einen Orgasmus hatte und seinen Hodeninhalt in Susis Mund ergoss, den diese daraufhin genüsslich runterzuschlucken schien. „Das war lecker!“, strahlte sie ihn an, wischte sich mit der Hand ein paar Spermafäden von den Lippen. „Aber so bist du nicht schwanger geworden?“, fragte er sie spontan, und sie antwortete lachend „Nein, das lief bei mir biologisch ganz natürlich“, erhob sich, ging ins Badezimmer, kam aber schnell, Mund und Hände gewaschen, zurück, umarmte ihn dann. Sie mussten beide lachen, weil ihr schwangerer Bauch eine normale Umarmung kaum möglich machte.

Chris küsste sie. Sie schmeckte gut. Und sie roch gut. Irgendein Parfüm oder ihr Körpergeruch? Chris wusste es nicht. „In meinem ,gesegneten Zustand‘, wie es so schön heißt, kann ich mich leider körperlich nicht so betätigen, wie ich das gerne würde“, flüsterte sie ihm lüstern ins Ohr, „aber deine Schwester hat dich mir als einfühlsam und verständnisvoll empfohlen.“ Chris sagte dazu nichts, aber das nahm er sich vor: es Susi einfühlsam und verständnisvoll so gut wie möglich zu besorgen. Er begann damit, sorgsam ihren herrlichen nackten Leib zu erkunden, sie an so ziemlich allen Körperstellen zu streicheln, zu küssen, zu liebkosen. Angefangen mit Hals und Schulterpartie, widmete er sich ausgiebig ihren geschwollenen, empfindlichen Brüsten. Dann ihrem Bauch, dessen Haut so stramm war, dass Chris den Eindruck hatte, würde er mit einer Nähnadel dagegenstoßen, würde er platzen wie ein übervoller Luftballon. Dann waren ihr trainierter Rücken, ihr fester, knackiger Hintern dran. Ihre sportlichen, samtigen Schenkel. Und dann, zur Krönung sozusagen, ihr sorgfältig enthaartes Lustzentrum. Er leckte sie. Und leckte sie mehr, da es ihm richtig gut schmeckte. Und sie dabei so süß stöhnte. Seine Zunge quetschte sich zwischen ihre Labien. Susis Atem ging nun hektischer, und erst jetzt, bislang hatte sie die ganze Zeit trotz ihres schweren Bauches gestanden, ließ sie sich auf ihr Bett nieder, und Chris musste unterbrechen, bis Susi richtig auf dem Bett lag und eine Position eingenommen hatte, die es ihm gut ermöglichte, sie weiterhin oral zu befriedigen.

Wie geht es weiter?

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      More fun
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