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Chapter 4 by Filiusfiliae
Wie geht es weiter?
Sie verabreden sich
„Darf ich dich zu einem Eisbecher einladen?“, sagte Chris da spontan.
„Wie komme ich zu der Ehre denn?“, fragte Katrin unsicher mit einem Lächeln.
„Wenn du magst, sieh es als Vorschuss auf deine sicher wertvolle Hilfe als meine Nachhilfelehrerin.“ Katrin musste kichern.
„Ich weiß, es ist erst später Vormittag. Wir können es auch verschieben.“
„Nein, das nicht“, beeilte sie sich zu antworten, „also für mich gilt: Eis passt immer. Ich würde mich nur gerne umziehen, so wie jetzt möchte ich nicht im Eis-Café erscheinen. Ich hoffe, es ist okay für dich?“
„Klar, doch, schließlich will ich ja auch, dass du dich wohlfühlst. Ich begleite dich auch zu deinem Zuhause, wenn du nichts dagegen hast.“
„Hab ich nicht“, reagierte Katrin fröhlich, „ich bitte nur um Verständnis, dass ich dich jetzt nicht hereinbitte. Es ist doch noch etwas unaufgeräumt.“
„Kein Problem“, entgegnete Chris und stellte sich vor, was er da nicht zu sehen kriegen sollte: etwa Spuren, die darauf hindeuteten, dass Katrin vergangene Nacht wilden lesbischen Sex mit ihrer Lieblingscousine hatte?
Auf dem Weg zu ihrem Zuhause plauderten sie angeregt in einer Art, die sehr der ähnelte, wie Chris sie bei den gemeinsamen Spaziergängen mit seiner platonischen Freundin Emma meistens erlebte. Geduldig wartete er vor ihrem Haus, bis Katrin wieder erschien: „Sorry, dass es länger gedauert hat, aber ein paar Dinge musste ich einfach jetzt aufräumen und wegpacken“, bat sie um Entschuldigung, die Chris ihr selbstverständlich gewährte. „Hübsch siehst du aus“, sagte er spontan, wofür er von Katrin ein verlegenes „Danke“ bekam. Die Jeans war noch die gleiche wie vorhin, aber obenrum trug sie jetzt eine langärmelige hochgeschlossene weiße Bluse und darunter zumindest ein weißes Hemdchen und einen weißen BH, soweit sich das an Trägerspuren ausmachen ließ. Die größte Überraschung war noch, dass sie einen dezenten Lippenstift aufgelegt hatte. Er hätte am liebsten ihre Hand ergriffen, aber das schien ihm im Moment noch zu forsch zu sein.
Im Eiscafé nahmen sie draußen in der Sonne Platz, bestellten einen Erdbeerbecher für sie und einen Nussbecher für ihn, ließen es sich schmecken, unterhielten sich wie gute Freunde. Anschließend bestellten sie sich für jeden noch ein Kaffeegetränk.
„Wo hättest du lieber die Nachhilfe: bei dir oder bei mir?“
„Zu dir ist näher“, sagte Chris, „außerdem denke ich, dass wir erst mal gemeinsam die Grundlagen durchgehen sollten, nicht dass ich da etwas vergessen habe, was wichtig ist. Dazu brauche ich definitiv nichts von zu Hause. Um die Details können wir uns in den kommenden Tagen kümmern. Aber sagtest du nicht, du könnest mich nicht hereinbitten?“
Katrin grinste breit: „Für den Zeitpunkt galt das auch. Aber wie ich sagte: Ich hab mich ja nicht nur umgezogen, sondern auch meine Behausung in einen vorzeigbaren Zustand gebracht.“ Dann ging ein kurzes Zucken durch ihr Gesicht, den Chris hatte wie zufällig mit dem kleinen Finger kurz ihre Hand berührt.
Wie geht es weiter?
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Mädchen aus der Nachbarschaft
Die Teens aus dem Dorf
Chris ist ein Schüler welcher in einem mittelgroßen Dorf auf dem Land lebt in seiner Straße wohnen außerdem die beiden Mädchen Emma mit welcher Chris eine enge Freundschaft pflegt und Kira die diese Woche ihren Geburtstag feiert. Was für Abenteuer Chris in dieser Woche erlebt und wen er dabei trifft ist allein euch überlassen.
Updated on Jun 25, 2026
by Filiusfiliae
Created on Apr 15, 2021
by Randooooooo0108
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