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Chapter 11 by Filiusfiliae

Wie reagiert Anja?

Diskussion: Gummi oder kein Gummi?

Es war hell genug, um sehen zu können, wie Anja ihm tief in die Augen schaute, lange, wie ihm vorkam, und dann bedächtig sagte: „Ich verhüte nicht, Chris. Ja, ich würde deinen Samen in meinem Uterus akzeptieren. Aber eine unverhandelbare Bedingung hätte ich: Wenn du mich schwängerst, heiratest du mich, ziehst mit mir zusammen. Ich werde bestimmt nicht die alleinerziehende Mutter geben.“

„Du wärst tatsächlich bereit, dir von mir ein Kind machen zu lassen?“, fragte Chris zweifelnd, und bekam als Antwort ein festes „Ja!“ zu hören.

„Warum? Wir kennen uns doch gar nicht“, gab er zu bedenken.

„So unbekannt sind wir einander auch nicht“, stellte sie klar.

„Deine Eltern würden dich rausschmeißen, wenn du einen dicken Bauch hättest“, sagte Chris.

„Stimmt, das würden sie. Deshalb würde ich dann bei dir einziehen oder sonst wo mit dir zusammenwohnen und -leben. Ich vertrau dir. Und du vertraust mir auch“, entgegnete Anja.

„Ja, ich vertraue dir. Aber woher nimmst du die Sicherheit, dass das so ist?“

„Du bist mir ohne zu zögern in und durch den Wald gefolgt, ohne Einwände, auch wenn du nach spätestens fünf Minuten keinerlei Orientierung mehr hattest. Ich spüre so was. Du hast dich völlig in meine Hand begeben. Das imponiert mir.“

„Und wovon sollten wir zu dritt leben? Wir gehen noch beide zur Schule.“

„Ich scheue keine Arbeit. Ja, auf meine Eltern dürfte ich nicht zählen. Aber ich habe Freundinnen, Verwandte – ein Netzwerk, bei dem ich schon eine gewisse Unterstützung erfahren würde“, sagte Anja nun bestimmt, streckte dabei demonstrativ ihre Brust raus, fügte dann aber hinzu: „Aber wie wäre das bei dir?“

„Keine Ahnung“, gab Chris zu, „meine Schwester und meine Eltern sind keine Unmenschen. Die wären wahrscheinlich nicht begeistert, würden uns aber unterstützen. Also bei mir einziehen könntest du sicherlich. Und wenn du neben der Schule noch arbeiten kannst, werde ich das wohl auch können und selbstverständlich tun.“

Anja grinste. „Gut zu wissen, dass ich auf dich zählen kann, falls du mich befruchten solltest. Meine Muschi juckt und möchte endlich was spüren. Roll das Gummi über deinen Steifen oder lass es, Hauptsache, du machst mich jetzt möglichst liebevoll zur Frau.“ Und mit den Worten legte sich Anja mit dem Rücken auf das Badetuch, spreizte einladend die Beine, winkelte sie an und schaute Chris sehnsüchtig ins Gesicht.

Wie entscheidet Chris sich?

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