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Chapter 5 by Filiusfiliae

Wie geht es weiter?

Chris und Anja brechen auf

Als günstig erwies sich, dass Chris bei Ramon immer eine Tasche mit Wechselwäsche und ein paar anderen Sachen stehen hatte, für den Fall, dass er mal spontan bei Ramon übernachtete, was durchaus mal vorkam. Und so dauerte es nicht lange, und Anja und Chris verabschiedeten sich herzlich von Ramon und brachen gemeinsam auf. Etwa dreieinhalb Kilometer zu Fuß, davon ein guter Kilometer durch Wald, erklärte Anja ihm. Nichts, das ihn schreckte, er war kein Schlaffi. Sie beeilten sich nicht, sondern unterhielten sie ausgiebig, erzählten von sich und gemeinsamen Bekannten, tauschten ihre Meinungen zu bestimmten Themen aus, sparten das Thema Sexualität aber aus. Chris merkte, dass Anja ihm durchaus sympathisch war, er sie mögen konnte, und hatte den Eindruck, dass es andersherum auch so war. Es begann vielversprechend.

Die Straße im Wald verließen sie nach einem halben Kilometer, gingen quer durch die baumbestandene Landschaft, in der Chris keinen Weg erkennen konnte. Fünf Minuten später hatte er den Eindruck: Wenn Anja jetzt abhauen würde, würde er nie aus diesem Wald herausfinden. Er würde verhungern, verdursten oder von Wildschweinen gefressen werden, sollte es hier welche geben. Sein Blick aufs Handy verriet ihm, dass es hier weit und breit kein Netz gab. Also gab er Acht, mit Anja Schritt zu halten, betrachtete dabei eingehend, wie sich ihr Hintern bewegte, stellte sich vor, wie die beiden Halbkugeln wohl nackt aussehen würden, und natürlich auch Anjas andere zwei Halbkugeln, die mit den Nippeln. „Du musst mir nicht die ganze Zeit auf den Hintern starren!“, sagte Anja auf einmal lachend in die Stille des Waldes hinein, ohne sich zu ihm umzudrehen. Hatte sie wirklich seinen Blick auf ihrem Hinterteil gespürt?

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