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Chapter 12 by derFotograph derFotograph

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Kapitel 12: Erster Tag und Abend in Paris

Der erste Tag in Paris war lang und anstrengend. Die Verhandlungen mit den internationalen Partnern zogen sich über Stunden hin. Es gab keine richtige Abendveranstaltung, nur zwischendurch Tabletts mit Finger Food und Kaffee, um die Gespräche am Laufen zu halten. Mia war hochkonzentriert. Mehrfach fand sie kluge Kompromisse, erkannte Win-Win-Möglichkeiten und brachte die Verhandlungen spürbar voran. Berger beobachtete sie mit wachsender Zufriedenheit und lobte sie vor den Partnern dezent für ihre „scharfe Auffassungsgabe“.

Gegen 22:30 Uhr beendete Berger die Runde mit einem positiven Ausblick und einem klaren nächsten Schritt. Alle waren erschöpft, aber optimistisch.

Zurück im Hotel schrieb Mia gerade eine kurze Zusammenfassung, als ihr Handy vibrierte.

„Mia, kommen Sie bitte noch kurz in mein Zimmer.“

Sie starrte auf die Nachricht. Habe ich etwas falsch gemacht? War ich nicht gut genug? Sekunden später kam die zweite Nachricht:

„Jetzt.“

Mia schluckte schwer. Sie trug noch ihren vollen Business-Look – weiße Bluse, Bleistiftrock, Strumpfhose. Ohne sich umzuziehen machte sie sich auf den Weg.

Berger öffnete die Tür sofort. Ohne große Worte ließ er sie eintreten und schloss die Tür hinter ihr. Er ging zum Sofa, setzte sich entspannt zurück und zeigte stumm auf den Boden direkt vor sich.

Mia zögerte einen Moment, dann kniete sie sich vor ihm hin und schaute fragend zu ihm auf.

Berger ließ sie einen langen Augenblick zappeln, genoss ihren unsicheren Blick und ihre kniende Haltung. Schließlich sprach er mit tiefer, warmer Stimme:

„Du warst heute hervorragend, Mia. Deine Verhandlungsinstinkte waren exzellent. Mehrere Male hast du genau den richtigen Kompromiss gefunden und die Partner genau dort abgeholt, wo es nötig war. Dafür hast du dir eine kleine Belohnung verdient.“

Mia schaute neugierig zu ihm hoch. „Warum… warum machen Sie das mit mir? Warum jetzt?“

Berger lächelte zweideutig. „Weil du es dir verdient hast. Und weil ich sehe, wie sehr du bereit bist, dich fallen zu lassen. Jetzt befreie dich von diesem Business-Look. Langsam. Ich will jeden Zentimeter sehen.“

Mia stand auf und begann langsam, sich auszuziehen. Bluse, Rock, Strumpfhose, BH. Berger lehnte sich zurück und genoss den Anblick ihrer zierlichen Figur, die kleinen Brüste, den kleinen Schönheitsfleck auf ihrer Oberlippe und ihre schulterlangen blonden Haare.

„So zerbrechlich und doch so stark…“, murmelte er. „Komm her.“

Er zog sie auf seinen Schoß, spreizte ihre Beine leicht und begann, sie ausgiebig zu streicheln. Seine großen Hände glitten über ihren Rücken, ihre Brüste, ihren Bauch. Er küsste ihren Hals und flüsterte ihr zweideutige Sätze ins Ohr:

„Du hast heute so gut funktioniert… jetzt lass mich sehen, wie gut du dich für mich öffnen kannst. Spürst du, wie sehr dein Körper mir schon vertraut?“

Seine Finger glitten langsam in ihr Höschen. Er streichelte ihre geschwollene Klitoris, tauchte tiefer ein und spürte, wie nass sie bereits war. Mia stöhnte leise, ihre Hüften bewegten sich instinktiv gegen seine Hand. Berger spielte gekonnt mit ihr – zwei Finger drangen in sie ein, krümmten sich und massierten ihren G-Punkt, während sein Daumen ihre Klitoris kreisen ließ. Ihre Säfte liefen über seine Finger, machten schmatzende Geräusche.

Schließlich zog er ihr das Höschen ganz aus, legte sie auf das Sofa und kniete sich zwischen ihre Beine. Mit großer Erfahrung verwöhnte er sie mit der Zunge – langsam, intensiv, saugend und leckend. Er ließ seine Zunge tief in sie gleiten, trank ihre Säfte und konzentrierte sich dann wieder auf ihre Klitoris. Mia wand sich, stöhnte lauter, ihre Hände krallten sich in seine Haare. Es dauerte nicht lange, bis sie mit einem heftigen, zitternden Orgasmus kam – ihre Schenkel pressten sich um seinen Kopf, ihre Säfte flossen über sein Kinn.

Berger setzte sich auf, schaute sie mit einem zufriedenen Grinsen an. Ihr Körper glänzte vor Schweiß, ihre Schamlippen waren geschwollen und glitschig.

„Gute Arbeit heute, Mia. Bis morgen.“

Er schickte sie zurück in ihr Zimmer – nur mit ihrer Bluse notdürftig bekleidet, die Beine noch zittrig.

In ihrem eigenen Zimmer angekommen, ließ Mia sich aufs Bett fallen. Die Lust ebbte langsam ab, und die Schuld kam zurück. Michael… was tue ich hier? Er war so verständnisvoll und ich lasse mich von meinem Chef auf diese Weise verwöhnen… Sie fühlte sich schmutzig, benutzt und gleichzeitig seltsam lebendig. Der Gedanke an die kommenden Tage in Paris machte ihr Angst – und gleichzeitig eine unruhige Vorfreude.

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