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Chapter 153 by Jan1974 Jan1974

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Im Auto

Jürgen hielt ihr galant die hintere Tür der schwarzen Limousine auf. Tina stieg ein und rutschte über die breite Sitzbank. Der Wagen war eine echte Luxuslimousine mit verlängertem Radstand – zwischen den vorderen Sitzen und der Rückbank lag mehr als ein Meter Beinfreiheit. Die Sitze bestanden aus weichem, butterweichem schwarzem Leder, so großzügig und bequem, dass sie eher an ein elegantes Wohnzimmersofa erinnerten als an Autositze.
Sanftes, warmes Licht erhellte den Innenraum, der mit edlem Holz, glänzenden Chrom-Elementen und dezenten Kristall-Applikationen ausgestattet war. Tina hatte noch nie in einem so luxuriösen Auto gesessen. Sie strich beeindruckt mit den Fingern über das kühle Leder.
Der Fahrer, ein älterer Herr in dunklem Anzug, blickte ruhig in den Rückspiegel, machte aber keine Anstalten loszufahren. Tina sah Jürgen fragend an.
„Warum fahren wir nicht los?“
Jürgen wirkte kurz, als würde ihm etwas Wichtiges einfallen. Er lächelte entschuldigend und wandte sich zuerst an den Fahrer.
„Oh, es tut mir leid, das war mir fast entfallen. Es ist wirklich lange her, dass eine meiner Stieftöchter mich begleitet hat.“
Der Fahrer antwortete mit freundlicher, gelassener Stimme: „Kein Problem, Sir. Ganz wie Sie wünschen.“
Jürgen drehte sich zu Tina und sagte mit ruhiger, väterlicher Autorität: „Tina, mein Schatz, könntest du kurz die Beine auseinanderstellen?“
Tina blinzelte überrascht, doch die Anweisung auf dem Zettel hallte in ihrem Kopf nach – und noch stärker das tiefe Bedürfnis, Jürgen zu gefallen. Sie nickte gehorsam.
„Okay… Daddy“, antwortete sie leise und spreizte langsam ihre Beine. Der kurze karierte Faltenrock rutschte dabei noch etwas höher, sodass ihre blanke, glatte Spalte deutlich sichtbar wurde.
Der Fahrer warf einen langen, prüfenden Blick in den Rückspiegel zwischen ihre Schenkel. Dann nickte er zufrieden.
„Danke, Sir.“
Er schaltete das helle Innenlicht aus, sodass nur noch dezente, indirekte Beleuchtung den Fond erhellte, und fuhr los.
Die Fahrt dauerte etwa eine halbe Stunde. Sie verließen die Stadt, die Lichter wurden seltener, und schließlich bogen sie von der Landstraße ab. Ein hohes, schmiedeeisernes Tor öffnete sich lautlos, als der Wagen sich näherte. Das gesamte Grundstück war von hohen Mauern und dichten Bäumen umgeben – von außen absolut uneinsehbar. Der Wagen rollte langsam eine lange, geschwungene Auffahrt entlang, bis plötzlich eine beeindruckende, alte weiße Villa vor ihnen auftauchte.
Das Gebäude war riesig und strahlte klassische Eleganz aus. Massive Säulen trugen ein weit ausladendes Vordach, warmes Licht fiel aus hohen Fenstern. Es wirkte wie ein herrschaftliches Anwesen aus einer anderen Zeit – abgelegen, exklusiv und ein wenig einschüchternd.
Der Fahrer hielt direkt unter dem Vordach. Sofort wurde die Tür von außen geöffnet. Ein Angestellter begrüßte sie höflich.
„Guten Abend, Sir.“
Jürgen stieg zuerst aus und reichte Tina die Hand. Als sie aus dem Wagen stieg, musterte der Mann sie kurz, aber aufmerksam.
„Heute mit der Stieftochter? Welch eine schöne Überraschung.“
Jürgen nickte höflich. „Es ist immer eine Freude, hier zu sein. Ich dachte, es wird Zeit, sie in den Gentleman’s Club einzuführen.“
Der Angestellte lächelte diskret. „Dann wünsche ich einen angenehmen Abend.“
Jürgen nahm Tinas Hand fest in seine und führte sie die wenigen breiten Stufen hinauf. Vor der großen Eingangstür hing ein kleines, goldenes Schild mit schlichter Gravur:
The G Club
Kaum hatten sie die oberste Stufe erreicht, öffnete sich die schwere Tür leise und einladend.

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