Hatt der Möchtegernbulle es denn wenigstens jetzt überstanden?
Nein, denn Jan hat noch nicht gespritzt
Nach etwa 20 Minuten bemerkte ich, dass Jans Stöße schneller und heftiger wurden. Er war also fast soweit zu kommen. Allerdings wollte er nicht in seinen Arsch kommen. Deshalb Drehte er sein Opfer nach einem letzten heftigen Stoß in den Arsch um und setzte ihn so hin, dass sein Schwanz genau in das Gesicht seines Opfers ragte. "Mund auf!" kommandierte er und er hatte den Möchtegernbulle dadurch, dass er ihn seine Ficksahne hatte schlucken lassen und ihm anschließend die Arschrosette gewaltig aufgerissen hatte anscheinend derartig erfolgreich die Furcht des Herrn beigebracht, dass dieser dem Befehl widerspruchslos Folge leistete. So konnte Jan seinen stahlharten Schwanz problemlos in der Maulvotze des Möchtegernbullen unterbringen. Auch die Kehle bot keinen Widerstand den Jans Schwanz nicht sofort überwinden konnte. Ein kräfter Stoß und die beeindruckend angeschwollene Eichel Zwang die Kehlenmuskeln auseinander und passierte die Engstelle. Ein heftiges Gurgeln und Keuchen war sein Lohn. Jetzt begann Jan Gas zu geben. Er griff den Kopf seines Opfers mit beiden Händen und begann damit ihn heftig und tief und absolut rücksichtslos in die Kehle zu ficken. Es war ein Glück für den Möchtegernbullen dass Jan schon nahe am Höhepunkt war. So brauchte er diese Tortur nur noch ein paatr Minuten ertragen. Als es soweit war, zog sich Jan zurück und pumpte seinem Opfer die ersten drei Stöße direkt in den Mund, so dass dieser den Geschmack seines Spermas "in vollen Zügen genießen konnte". Die restlichen Portionen pumpte er, nachdem er sich ganz aus seinem Mund zurückgezogen hatte, aus weniger als 10 Zentimetern Entfernung mitten in sein Gesicht.
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