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Chapter 19 by JantheSpider JantheSpider

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Kapitel 19

## Kapitel 19: Das flüssige Glashaus

Die Arme waren verheilt. Wo früher die blasse, unauffällige Haut einer Ehefrau gewesen war, wanderten nun schwere, pechschwarze Akanthusranken und königsblaue Phönixfedern an Lydias Gliedmaßen hinab. Sie umschlossen ihre Handgelenke wie eiserne Manschetten und liefen auf ihren Handrücken in feinen, brennenden Spitzen aus fluoreszierendem Neon-Orange aus. Wenn sie die Finger bewegte, wirkte es, als stünden ihre Hände in Flammen. Sie war nun bis auf das Gesicht ein lückenloser, permanenter Panzer aus Tinte, Lust und ****.

Zuhause hatte Michael die Rolle des treuen Kurators ihres Verfallens komplett verinnerlicht. Das Haus roch dauerhaft nach dem süßlichen, unversiegenden Silikonöl. Es gab keine Tabus mehr. Er polierte ihre unbarmherzigen Zwölf-Zentimeter-Absätze, während sie nackt auf der Couch lag und das pechschwarze Mandala um ihren Anus im fahlen Licht der Stehlampe pulsierte. Er war ihr Diener, gefesselt von der verkommenen Pracht, die er im Kesselhaus mitgeformt hatte.

Für die nächste Vernissage hatte Elena eine Kulisse gewählt, die Lydias exhibitionistischen Rausch in den absoluten Zenit treiben sollte: Eine stillgelegte, unterirdische Pumpstation der städtischen Wasserwerke. Ein Raum aus nacktem, feuchtem Beton, riesigen eisernen Schieberrädern und im Zentrum ein monumentaler, vollkommen transparenter Würfel aus dickem Panzerglas – ein begehbares, flüssiges Glashaus.

### Das beleuchtete Aquarium der Sünde

Die Tribünen um den Glaswürfel waren besetzt mit sechzig hochkarätigen Gästen der High-Class-Agentur. Millionäre, Kunsthändler und internationale Sammler saßen im Dunkeln, während der Glaswürfel von innen heraus mit intensivem, kaltem Schwarzlicht geflutet wurde.

Lydia betrat die Arena. Sie trug an diesem Abend einen bodenlangen Mantel aus schneeweißem Lackleder, doch an den Füßen glänzten dunkelviolette Lack-Pumps mit schmalen, zwölf Zentimeter hohen Absätzen. Das harte Klack-Klack-Klack ihrer geschwärzten Sohlen auf dem Betonboden hallte wie ein Countdown durch die feuchte Halle.

Michael folgte ihr, bekleidet mit einer schlichten, schwarzen Hose. Er trug eine schwere, industrielle Kanne mit dem unversiegenden Silikon-Anal-Gleitmittel. Er schaute nicht ins Publikum; sein Blick war starr auf Lydias bunt tätäowierten Hals gerichtet.

Elena öffnete die schwere Glastür des Würfels. „Tritt ein, mein Meisterwerk. Zeig ihnen, dass ein Ganzkörper-Anzug aus Tinte keine Kleidung braucht.“

Lydia legte den weißen Mantel ab. Ein kollektives, heisere Einatmen ging durch die Tribünen. Unter dem Schwarzlicht explodierte ihr Körper visuell im Inneren des Glashauses. Das Neon-Orange an ihren Armen und auf ihrer rechten Kehrseite, das leuchtende Neon-Pink auf ihrem Venushügel und das tiefe Ultramarinblau ihres Brust-Kolliers glühten mit einer überirdischen Intensität. Sie stand da, aufgerichtet durch die extremen Pumps, die Waden hart wie Stahl, ihr Hintern sündig nach oben gebogen.

### Die Präparation im Glas

„Michael, bereite die Leinwand vor“, befahl Elenas Stimme über die Lautsprecher der Halle.

Michael trat mit in den Glaswürfel. Vor den Augen der sechzig gierigen Zuschauer goss er literweise das kühle, unversiegenden Silikonöl direkt über Lydias Steißbein und ihre schweren Brüste. Mit flachen, nassen Händen verteilte er den glänzenden Film über den gesamten bunten Panzer ihres Torsos. Er klatschte mit den Handflächen auf ihren tätäowierten Hintern, bis das feuchte, laute Schmatzen der Flüssigkeit von den Glaswänden des Würfels verstärkt nach außen drang. Lydias Haut glänzte unter dem UV-Licht wie flüssiges Latex, das Öl tropfte in dicken Perlen von ihren Zehen auf den Glasboden.

Dann begab sich Lydia auf alle viere. Durch die zwölf Zentimeter hohen Absätze wurde ihr Becken an die absolute Grenze der Neigung ****. Ihr symmetrisch tätowierter Hintern, dominiert vom Granatapfel und den Phönixschwingen, preste sich direkt gegen die hintere Glaswand des Würfels. Das pechschwarze Mandala um ihren weit geöffneten, vor Öl triefenden Anus war für das Publikum auf den Tribünen nur Millimeter hinter der Glasscheibe zu sehen – eine makro-fotografische Nahaufnahme absoluter Verdorbenheit.

### Die Einnahme des Glashauses

Elena öffnete die Glastür erneut und ließ drei ausgewählte High-Class-Klienten in den Würfel treten – drei wohlhabende, skrupellose Männer, deren Glieder bereits blutrot und steif vor Gier pulsierte.

„Nutzt sie aus“, raunte Elena. „Lasst keinen Zentimeter unberührt.“

Das Spiel im Glashaus begann mit einer beispiellosen Derbheit. Der erste Mann, ein skandinavischer Schifffahrtsmagnat, trat von hinten an Lydia heran. Er packte das tätowierte, geölte Fleisch ihrer Hüften und rammte sein langes Glied mit einem lauten, feuchten Schlupfen tief in das pechschwarze Mandala ihres Anus. Lydia schrie gellend auf, ihr Schrei prallte von den Glaswänden ab, während ihr Hintern im Rhythmus seiner brutalen Stöße direkt gegen die Scheibe geklatscht wurde. Das unversiegende Öl und der Saft ihres Körpers verschmierten das Glas von innen, hinterließen breite, glänzende Schlieren auf der Transparenz.

Sofort trat der zweite Klient von vorne an sie heran, packte ihre blau-orange tätowierten Arme, zog sie an den Handgelenken hoch und stieß sich tief in ihre Muschi. Zeitgleich kniete sich der dritte Mann vor ihr Gesicht und drängte seine Männlichkeit tief in ihren weit geöffneten Mund.

Lydia war im absoluten Rausch der totalen, visuellen Auslieferung. Alle drei Löcher waren gleichzeitig bis zum Anschlag besetzt, während sechzig Männer durch das verschmierte Panzerglas jede Kontraktion, jedes feuchte Schmatzen und das unaufhörliche Zittern ihrer Waden in den hohen Pumps beobachten konnten. Ihre Oraltechnik funktionierte fehlerfrei; sie schluckte ihn tief, das schwarze „E“ auf ihrer Zunge rieb sich an seinem Schaft, während sie unten anal und vaginal regelrecht zertrümmert wurde.

Michael stand die ganze Zeit direkt daneben, im Inneren des Würfels. Seine Aufgabe war es, die Szenerie flüssig zu halten. Jedes Mal, wenn das Klatschen der Körper zu trocken zu werden drohte, goss er frisches Silikonöl über die ineinander verschlungenen Leiber, rieb das klebrige Gemisch aus Schweiß, Tinte und Lust mit den Händen in Lydias Oberschenkel ein. Er sah seiner Frau dabei zu, wie sie von drei Fremden benutzt wurde, und seine eigene Geilheit war so monumental, dass sein Glied die Hose fast zerriss.

Die Männer wechselten die Positionen. Lydia wurde umgedreht, flach auf das mit Öl verschmierte Glas gelegt, die Beine in den Pumps weit nach oben gestreckt, sodass ihre geschwärzten Fußsohlen das Schwarzlicht von der Decke spiegelten. Sie nahmen sie unbarmherzig, derb und schnell, bis die Luft im Glaswürfel heiß und schwer vom Geruch des Sexes war.

### Die weiße Flut

Das Finale war eine monumentale Eruption. Die drei Klienten zogen sich gleichzeitig aus ihr heraus. Lydia blieb keuchend, zitternd und völlig entleert auf allen vieren im Würfel knien, ihr Hintern an der Scheibe, ihr Mund trocken nach Luft schnappend.

Die drei Männer stellten sich um sie herum auf und ergossen ihre heiße, unendliche Last in dicken, weißen Fontänen über ihren gesamten Körper. Das klebrige Sperma spritzte über das bunte Brust-Kollier, über den neon-pinken Venushügel und lief in breiten Schlieren über das gold-blaue Mandala an ihrem Hintern hinab, wo es sich mit dem unversiegenden Silikonöl auf dem Glasboden sammelte.

Als die Männer den Würfel verließen, trat Michael an ihre Seite. Er kniete sich in das Sperma und das Öl auf dem Boden, packte Lydias tätäowierten Hals und küsste sie tief, sog den Geschmack der drei Fremden von ihren Lippen.

Elena trat an die geöffnete Tür des Glashauses, die Tätowiermaschine in der Hand, deren monotones Summen wieder die Halle erfüllte. Sie blickte auf das schweißgebadete, verschmierte Ehepaar hinab und lächelte kalt zu den Tribünen.

„Das Projekt Lydia hat sein Fundament und seinen Torso gefeiert“, rief Elena ins Mikrofon. „Aber guckt euch dieses Gesicht an. So rein, so unschuldig über diesem Meer aus Schmutz. Nächste Woche fangen wir an, die Maske zu brechen. Das Gesicht wird fallen.“

Lydia schloss die Augen, spürte das unendliche Brennen in all ihren weit geöffneten Löchern und das Pulsieren an ihren geschwärzten Sohlen. Sie sah ihr eigenes, verschmiertes Gesicht in der Reflexion des Glases – und sie wusste, dass der Hunger der Künstlerin vor nichts mehr Halt machen würde.

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