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Chapter 103 by Jan1974 Jan1974

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Café IV

Mia war in diesem Moment genauso überrascht wie der junge Kellner. Sie hatte sich gerade noch auf die freche, lockige Frau mit dem bunten Top konzentriert, die sie so unverhohlen angestarrt hatte – und plötzlich stand der Kellner direkt vor ihr.
Ihre Beine waren noch immer weit geöffnet.
Der kurze rote Faltenrock war komplett nach oben gerutscht, sodass ihre glatte, nackte und inzwischen deutlich feuchte Fotze offen zur Schau stand. Der junge Kellner, höchstens Mitte zwanzig, starrte mit großen Augen direkt zwischen ihre Schenkel. Sein Mund öffnete und schloss sich mehrmals, ohne dass ein vernünftiger Satz herauskam.
„Äh… w-was… also… was darf… äh… ich Ihnen… bringen?“, stammelte er schließlich, den Blick noch immer fest auf ihre glänzende Spalte geheftet.
Mia spürte die Hitze seiner Blicke förmlich auf ihrer empfindlichen Haut. Statt in Panik zu geraten, blieb sie entspannt sitzen und genoss den Moment noch ein paar Sekunden länger. Sie fühlte, wie ihre Erregung weiter zunahm. Erst dann schloss sie langsam, fast provokant die Beine und lächelte den Kellner unschuldig an.
„Einen Café Latte und ein stilles Wasser bitte“, sagte sie mit ruhiger, warmer Stimme.
Der Kellner riss sich sichtlich zusammen, sein Gesicht war knallrot. „Äh… ja… natürlich… und… möchten Sie vielleicht auch etwas zu essen? Wir haben frische Croissants, oder ein Stück Kuchen…“
Mia schüttelte sanft den Kopf, wobei ihr Lächeln etwas breiter wurde. „Nein danke, nur den Kaffee und das Wasser.“
„J-ja… kommt sofort…“, stotterte er, warf noch einen letzten verstohlenen Blick auf ihre Beine und verschwand dann eilig in Richtung Theke.
Mia atmete tief durch und grinste in sich hinein. Das war besser gelaufen, als sie erwartet hatte.
Kurz darauf bemerkte sie eine Bewegung am Gehweg. Die junge Frau mit den langen dunkelblonden Locken und dem bunten bauchfreien Top kam zurück. Sie grinste breit, fast schon frech, als sie an Mias Tisch vorbeilief. Dann setzte sie sich zwei Tische weiter, ebenfalls direkt am Gehweg – genau gegenüber von Mia.
Als sie sich hinsetzte, rutschte ihr **** kurzer Jeans-Minirock ebenfalls hoch. Mia konnte von ihrer Position aus deutlich zwischen die Beine der Fremden sehen. Auch sie schien nichts drunter zu tragen, doch es war nicht ganz klar – der Rock war einfach zu kurz und der Winkel zu ungünstig.
Die junge Frau lehnte sich entspannt zurück, schlug die Beine übereinander und schaute Mia direkt an. Ihr Grinsen war breit, fast herausfordernd, und wich auch nicht, als sich ihre Blicke trafen. Es lag etwas Neugieriges, Spielerisches und gleichzeitig Freches darin.
Mia war für einen Moment verunsichert. Sie wusste nicht genau, was sie von dieser Frau halten sollte. War das nur Neugier? Bewunderung? Oder etwas ganz anderes? Das intensive Grinsen machte sie gleichzeitig nervös und seltsam erregt.
Die beiden saßen sich nun direkt gegenüber – nur wenige Meter voneinander entfernt – und musterten sich schweigend.

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