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Chapter 95 by Jan1974 Jan1974

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Fußball bei Jürgen XI

Die Männer wechselten sich weiterhin routiniert ab, sodass keiner von ihnen zum Höhepunkt kam. Die blauen Pillen, die sie heimlich genommen hatten, taten ihr Übriges – ihre Schwänze blieben steinhart und ausdauernd. Fast zwei Stunden waren inzwischen vergangen, seit Tina sich auf die Couch gekniet und die Männer aufgefordert hatte, sie zu ficken. Zwei Stunden gnadenloser, abwechslungsreicher Sex, in denen sie unzählige heftige Orgasmen erlebt hatte.
Tinas Körper war am Ende. Ihre Arme zitterten, die Beine gehorchten ihr kaum noch. Sie lag mehr auf dem Esstisch, als dass sie sich noch aktiv hielt. Die Männer bemerkten es.
Jürgen wischte sich den Schweiß von der Stirn und grinste. „Okay Jungs, jetzt machen wir den Abschluss. Jeder steckt nochmal richtig rein, und dann spritzen wir die Kleine schön voll. Ihre Titten sollen richtig glänzen.“
Die Männer nickten begeistert. Sie legten Tina etwas bequemer auf den Rücken, den Arsch genau an der Kante des Tisches. Dann fickten sie sie nacheinander weiter – hart, tief und zielstrebig. Jeder wollte noch einmal richtig spüren, wie eng und nass ihre durchgefickte Fotze war.
„Fuck, die ist immer noch so geil eng“, stöhnte Manfred, während er sie mit schnellen, harten Stößen nahm. „Die kleine Schlampe kommt gleich schon wieder.“
Tina schrie leise auf, als ein weiterer Orgasmus sie durchzuckte. Ihre Stimme war heiser und kraftlos, aber das Zucken ihrer Fotze war deutlich zu spüren.
Einer nach dem anderen trieb sie noch einmal zum Höhepunkt. Als Klaus tief in ihr kam (nicht in ihr, sondern kurz davor), zog er sich zurück und trat neben den Tisch. Mit schnellen Wichsbewegungen spritzte er seine dicke, heiße Ladung auf Tinas Brüste.
„Da hast du’s, du geile Ficksau“, keuchte er. „Schöne dicke Spermatitten für dich.“
Werner folgte direkt danach. Er spritzte mit einem tiefen Stöhnen eine riesige Ladung quer über ihre linken Titte und bis hoch zu ihrem Hals.
„Sieh dir das an… die geilen Titten sind schon richtig weiß. Perfekt für eine kleine Studentenschlampe.“
Auch Jürgen, Herbert, Dieter und Manfred setzten ihre Ladungen gezielt auf Tinas Oberkörper ab. Dicke, weiße Spermafäden liefen über ihre Brüste, tropften von den Nippeln und sammelten sich in der Kuhle zwischen ihren Titten. Die Männer kommentierten den Anblick genüsslich:
„Verdammt, die sieht aus wie eine richtig benutzte Nutte. Die Titten sind komplett zugeschmiert.“
„Geiler Anblick. Die kleine Sau hat sich richtig vollspritzen lassen.“
„Schau mal, wie das Sperma zwischen ihren Titten runterläuft… das ist genau das richtige Finish.“
Tina spürte die warmen Ladungen nur noch wie durch einen Nebel. Ihr Körper war völlig fertig, sie konnte sich kaum noch bewegen. Die Männer halfen ihr vorsichtig vom Tisch. Ihre Beine gaben sofort nach, sodass Jürgen und Herbert sie stützen mussten. Gemeinsam trugen sie die völlig erschöpfte Tina die Treppe hinauf in ihr Zimmer, legten sie nackt und mit sperma-bedeckten Brüsten ins Bett und deckten sie zu.
Tina war schon eingeschlafen, bevor die beiden das Zimmer verlassen hatten.
Wenige Minuten später kam Mia nach Hause. Der interaktive Chat mit Karl war vorbei. Sie war selbst etwas erschöpft, aber zufrieden. Leise öffnete sie die Tür zu Tinas Zimmer und sah ihre Freundin friedlich schlafend im Bett liegen – die Haare zerwühlt, die Wangen noch gerötet und ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen.
Mia schmunzelte leise. „Na du… scheint so, als hättest du doch noch Spaß gehabt“, flüsterte sie. Sie zog die Tür sanft wieder zu, ging in ihr eigenes Zimmer, zog sich aus und fiel ebenfalls schnell in einen tiefen, zufriedenen Schlaf.

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